News & Infos & Updates

10.08.2022

United Kingdom – Übersterblichkeit und Geburtenrückgang
Carl Heneghan (Professor für Evidenzbasierte Medizin an der Uni Oxford) und Tom Jefferson (Dozent für Klinische Epidemiologe an der Uni Oxford und Mitglied der Cochrane Collaboration) fordern öffentlich, dass mit dem Mutmaßen aufgehört und endlich vernünftige Untersuchungen der Ursachen erfolgen müssen. Zitat: „Die Übersterblichkeit [in England und Wales] … war in 12 der letzten 14 Wochen höher [als] in den vorangegangenen 7 Jahren … Das aktuelle Signal deutet darauf hin, dass wir den Punkt erreicht haben, an dem eine Ursachenuntersuchung angezeigt ist.
Link zur Publikation: https://trusttheevidence.substack.com/p/trustthevidence
Aktuelle Zahlen aus Schottland zeigen auf, dass es im Juni 2022 bei der Sterblichkeit einen Anstieg um 9,7% gab und bei den Geburten ein Rückgang um 12% verzeichnet wurde.
Link zur Publikation: "National Records of Scotland"
Es wird immer deutlicher, dass die auch auf dieser Webseite vorgebrachten unterschiedlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse (insbesondere aus der Zeit vor der Pandemie) evidenzbasiert waren und sind. Siehe auch Meldungen vom 07.08.2022, 16.07.2022, 22.06.2022 und 19.06.2022

09.08.2022

Cardio-Vasculäre-Beeinträchtigungen nach BNT162b2 bei Kindern und Jugendlichen
Die Panikmeldungen der Presse in Europa und den USA haben in Thailand viele Ängste ausgelöst in der Bevölkerung. Während anfänglich in der Pandemie auf Impfstoffe asiatischer Hersteller zurückgegriffen wurde, verlangten plötzlich mehr und mehr Menschen nach den „modernen Stoffen aus Europa und Amerika“.
In der Zeit vom 3. November 2021 bis 07. Dezember 2021 unterstützten wir eine staatliche Studie über eines unserer Fachkliniken, in der über 300 Kinder und Jugendlich zweier Schulen im Rahmen der BNT162b2-Immunisierung überwacht wurden. Letztendlich wurden 301 Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren medizinisch über die Immunisierungen begleitet, 202 davon waren männlich.
257 der Studienteilnehmer waren vor der Immunisierung vollständig gesund. Bei den verbleibenden gab es Vorerkrankungen wie allergischen Schnupfen, Asthma, Thalassaemie und G6PD-Defizienz.
Bei 88 Teilnehmern der Studie wurden nach der zweiten „Impfung“ cardio-vaskuläre Probleme nachgewiesen.
Auch wenn alle erst einmal wieder gesundeten, sind insbesondere in der kindlichen Entwicklungsphase jegliche auch noch so kleine Schädigungen des Herzmuskel- und/oder Herzbeutelgewebes, mit einem erhöhten Potential für Langzeitfolgen einzustufen.
Die Ergebnisse der Studie mit dem Titel „Cardiovascular Effects of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine in Adolescents“ sind gestern als preprint veröffentlicht worden.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.20944/preprints202208.0151.v1

08.08.2022

Nebenwirkungshinweis zu Paxlovid, den Minister Lauterbach vergessen hat zu erwähnen
Während der Bundesgesundheitsminister als C-geboosterte Person an Corona erkrankt, wirbt es dabei für die Impfung und für das Medikament „Paxlovid“.
Mal ungeachtet dessen, dass Medikamentenwerbung insbesondere für einen Gesundheitsminister beschämend ist, hat Minister Lauterbach „das Kleingedruckte“ vergessen zu erwähnen.
Das Medikament Paxlovid enthält als einen Wirkstoff den Protease-Hemmer „Ritonavir“, von dem bekannt ist, dass er zu einer Mitochondrien-induzierten Apoptose (Zelltod) führt. Dies ist u.a. bereits seit 2019 im Journal Cell Biology and Toxicology in der Studie mit dem Titel „Endoplasmic reticulum stress leads to mitochondria-mediated apoptosis in cells treated with anti-HIV protease inhibitor ritonavir” nachlesbar.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1007/s10565-018-09451-7
Auch wurde bereits im Jahr 2011 im Journal Clinical Nephrology eine Untersuchung mit dem Titel „Ritonavir-induced acute kidney injury: kidney biopsy findings and review of literature“ veröffentlicht, welche eine Schädigung des Nierengewebes durch den Wirkstoff belegt.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.5414/cn106469
Warum wird ein derartiges Agieren dieses Politikers nicht geahndet?

07.08.2022

Wo bleibt der Aufschrei?
Bereits im Februar diesen Jahres wurde die Studie „BNT162b2 vaccination enhances interferon-JAK-STAT-regulated antiviral programs in COVID-19 patients infected with the SARS-CoV-2 Beta variant“ publiziert. Was hier so nett formuliert ist, muss im Kontext der Humanbiologie und Biochemie betrachtet werden, denn es ist ein direkter Eingriff in die Signalkette mit verheerenden Gefahren, von denen wir bereits heute einige bestätigt sehen.
Die Wissenschaftler bringen folgende Zusammenfassung ihrer Untersuchungen vor: „RNA-seq zeigt eine verstärkte JAK-STAT-vermittelte Immun-Transkriptom-Antwort am Tag 10 bei geimpften Patienten im Vergleich zu ungeimpften Patienten. Dieser Anstieg klingt bis zum Tag 35 wieder ab.“
Damit ist belegt, dass der „Impfstoff“ direkt in die intrazelluläre Signalkette eingreift. Das geht immer mit einer Kettenreaktion einher, denn JAK und STAT sind mit dem Interferon Regulations-Faktor IRF gekoppelt, womit wir dann schnell beim Transkriptionsfaktor NF-κB sind (https://www.nature.com/articles/sigtrans201723), welcher auf Entzündungsreaktionen einwirkt durch die Regulierung von Zellproliferation, Apoptose, Morphogenese und Zelldifferenzierung und durch die Produktion von Zytokinen, Chemokinen und Adhäsionsmolekülen.
Nur so nebenbei, bei chronischen Entzündungserkrankungen finden wir stets eine Deregulierung des NF-κB.
An der Aktivierung von NF-κB sind zwei wichtige Signalwege beteiligt, der kanonische und der nicht-kanonische (oder alternative) Weg und je nachdem über welchen Signalweg das NF-κB-Element angesteuert wird, entscheidet sich das Schicksal der Zellen (https://www.nature.com/articles/s41467-017-02640-8).
Nun sind wir bei den Interleukinen angekommen. Interleukine gehören zur Gruppe der Zytokine. Zytokine sind eine inhomogene Gruppe von Peptiden und Proteinen. Sie werden u.a. von Makrophagen, B-Lymphozyten, T-Lymphozyten, natürlichen Killerzellen (NKs) und Fibroblasten gebildet. Sie können zudem auch als Chemokine agieren.
Eigentlich sind alle Zellen des Körpers an der Immunantwort beteiligt. Epithelzellen der Lunge (Pneumozyten) können z. B. bei einer Virusinfektion IFN-I produzieren.
Aus diesem Grund sind Zytokine pleiothrop (unterschiedliche phänotypische Manifestationen) und ubiquitär (überall vorkommend).
Schauen wir auf das Interleukin-1, zeigt sich, warum insbesondere Kinder diese „Impfung“ nicht erhalten dürfen. IL-1 und IL-1ra sind wichtige Regulatoren der Entzündungsreaktion auf RNA-Impfstoffe (https://nature.com/articles/s41590-022-01160-y).
Bereits im Januar 2022 wurde in der Publikation „Hyperinflammation after anti-SARS-CoV-2 mRNA/DNA vaccines successfully treated with anakinra: Case series and literature review“ (https://doi.org/10.1177/15353702211070290) folgende Feststellung vorgebracht: „Da Interleukin (IL)-1 eines der zentralen Zytokine ist, die an der Pathogenese von AOSD beteiligt sind, ist die Hemmung von IL-1 entscheidend für die Verbesserung der klinischen Symptome dieser Patienten. Darüber hinaus wurde die zentrale Rolle von IL-1 als Kennzeichen des durch die SARS-CoV-2-Infektion ausgelösten hyperinflammatorischen Zustands hervorgehoben. In dieser Fallserie setzten wir erfolgreich den IL-1-Rezeptor-Antagonisten Anakinra ein, um die Zytokinfreisetzung einzudämmen, die wahrscheinlich durch die Impfstimulation bei potenziell prädisponierten Personen ausgelöst wurde.
Wir wissen, dass IL-1β bedeutend heftiger bei Kindern anschlägt und für viele allergische Reaktionen, Herzinfarkte, Krebsprädisposition und diverse neuronale Dysfunktionen eine essentielle Rolle spielt (https://link.springer.com/article/10.1186/s13223-019-0368-8) und Veränderungen im IL-1β-System können bei Kindern zu Autismus führen (https://doi.org/10.1016/j.pnpbp.2020.109999).
Schauen wir dann einmal auf das Interleukin 17, sind wir schnell bei den IL17-produzierenden Th17 (https://doi.org/10.1016/j.micinf.2020.04.005) und können hier bereits einen Zusammenhang mit den Veränderungen der Geburtenraten und Todgeburten wissenschaftlich belegen (https://doi.org/10.1016/S2665-9913(21)00212-5).
Das TH17 eine besondere Bedeutung in der Schwangerschaft hat, belegen auch Studien aus der Zeit vor der Pandemie, wie die 2012 erschienene Studie „Th17 and regulatory T cells in women with recurrent pregnancy loss“ (https://doi.org/10.1111/j.1600-0897.2012.01116.x). Schon ein Jahr zuvor gab es eine Studie mit dem Titel „Immunodeviation towards a Th17 immune response associated with testicular damage in azoospermic men“, welche sich mit TH17 und der Auswirkung auf Hoden und Spermien auseinandersetzte (https://doi.org/10.1111/j.1365-2605.2010.01137.x).
Gehen wir dann in der Signalkette weiter, kommen wir zum KRAS -Gen (Kirsten Ratten Sarkom Virus), welches als molekularer Ein-/Ausschalter fungiert und Signale von ausserhalb der Zelle in den Zellkern weiterleitet. Es ist ein sehr früher Akteur in vielen Signaltransduktionswegen und sehr mutationsgefährdet, was i.d.F. als transformiertes Protein u.a. bei Leukämie und verschiedenen Krebserkrankungen anzutreffen ist. Der RAS-extrazelluläre signalregulierte Kinase (ERK)-Signalweg ist an verschiedenen zellulären Prozessen wie Zellproliferation, Differenzierung und Wachstum beteiligt. Mutationen in Genen, die für die Proteine des RAS-ERK-Signalwegs kodieren, werden mit mehreren genetischen Störungen in Verbindung gebracht, die als RASopathien bezeichnet werden. Dazu gehören das Noonan-Syndrom (NS), die Neurofibromatose, das Costello-Syndrom, das kardiofaziokutane Syndrom (CFCS), das LEOPARD-Syndrom und andere. Gemeinsame Merkmale von RASopathien sind Wachstumsverzögerung, angeborene Herzfehler und Kleinwuchs. Patienten mit RASopathien weisen auch eine breite Palette kognitiver Defizite auf, die von leichten Lernstörungen bis hin zu schweren geistigen Behinderungen reichen, wie man der Studie mit dem Titel „Neuron type-specific expression of a mutant KRAS impairs hippocampal-dependent learning and memory“ entnehmen kann (https://www.nature.com/articles/s41598-020-74610-y).
Hier der Link zur Publikation: https://www.nature.com/articles/s43856-022-00083-x

In der Komplexität unseres Körpers ist das, was ich hier gerade an Momentaufnahmen an einzelnen Orten der Signalketten anführe, nur ein Tropfen in einem See. Jedoch hat schon dieser Tropfen das Potential, den ganzen See umkippen zu lassen, insbesondere bei unseren Kindern.
Auf die weiteren Kettenreaktionen möchte ich jetzt nicht weiter eingehen, denn es ist die Büchse der Pandora, welche hier geöffnet wurde und ich wundere mich, warum Biologen, Immunologen und Physiologen weltweit schweigen. Kann denn wahrlich niemand mehr über den Tellerrand hinausschauen?
Sie können doch nicht alle inkompetent sein…
Bitte kritisieren Sie daher meine Vorbringungen.
Thomas Ly

06.08.2022

Inkompetenz oder Dummheit
Diese im Journal Science Immunology kürzlich veröffentlichte Studie mit dem Titel „SARS-CoV-2-specific T cells in unexposed adults display broad trafficking potential and cross-react with commensal antigens“ sollte jeder Arzt lesen und zu verstehen versuchen.
Zitat:
Die Grundzusammensetzung der T-Zellen wirkt sich direkt auf die spätere Antwort auf Krankheitserreger aus, aber die Komplexität der Vorläuferzustände ist nach wie vor ungeklärt. Hier haben wir den Ausgangszustand von SARS-CoV-2-spezifischen T-Zellen bei nicht exponierten Personen untersucht. SARS-CoV-2-spezifische CD4+ T-Zellen wurden in Blutproben vor der Pandemie durch Klasse-II-Peptid-MHC-Tetramer-Färbung und Anreicherung identifiziert. Unsere Daten zeigten eine beträchtliche Anzahl von SARS-CoV-2-spezifischen T-Zellen, die Marker des Gedächtnisphänotyps exprimierten. Integrierte phänotypische Analysen zeigten verschiedene bereits existierende Gedächtniszustände, zu denen Zellen mit unterschiedlichen Polarisierungszuständen und Trafficking-Potenzial zu Barrieregeweben gehörten. T-Zell-Klone, die aus Tetramer-markierten Zellen erzeugt wurden, reagierten mit Antigenen von kommensalen Bakterien der Haut und im Magen-Darm-Trakt. Die direkte Ex-vivo-Tetramer-Färbung einer Spike-spezifischen Population zeigte ein ähnliches Maß an Kreuzreaktivität mit Sequenzen aus endemischen Coronaviren und kommensalen Bakterien. Diese Daten verdeutlichen die Komplexität des Vorläufer-T-Zell-Repertoires und deuten darauf hin, dass die nicht-infektiöse Exposition gegenüber gewöhnlichen Mikroben ein Schlüsselfaktor ist, der die beim Menschen bereits vorhandene Immunität gegen SARS-CoV-2 prägt.
Wenn die Maßnahmenbefürworter verstehen würden, was der Inhalt dieser Studie offenlegt, würden politische Verantwortliche gewiss ein erheblich unruhigeres Leben haben. Kein Arzt wird sagen können, er oder sie habe es nicht wissen können!
Hier nur ein bedeutsamer Satz daraus:
"Im Durchschnitt war die Häufigkeit der Spike-spezifischen T-Zellen niedriger als die der ORF8- und ORF9-spezifischen T-Zellen, die Epitope außerhalb der Spike-Region erkannten (Abb. 1C)."
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1126/sciimmunol.abn3127

05.08.2022

Ist SARS-CoV-2 vielleicht doch nur OC43, HKU1, NL63 oder 229E? (3)
Nachdem hier am 17.07.2022 und am 15.07.2022 diese Frage gestellt wurde, bekamen wir wiederholte Kritiken mit dem Tenor, es würde ein Vergleich zur Zeit vor der Pandemie fehlen, um derartige Fragen berechtigt stellen zu dürfen. Für diese Kritiken danken wir an dieser Stelle ganz herzlich.
Wir waren davon ausgegangen, dass wir uns hier auf der Seite dazu bereits geäußert hatten und eine kurze Recherche zeigte, dass dieser Hinweis verschwunden gegangen ist. Diese Webseite ist wiederholt Hackerangriffen ausgesetzt gewesen, weshalb es auch wiederholt zum Neuaufsetzen kam und dabei haben wir uns nach dem letzten Angriff dazu entschlossen, die Newsmeldungen aus der Zeit vor August 2021 wegzulassen. Dadurch ist die Studie mit dem Titel „Ultra-Sensitive Serial Profiling of SARS-CoV-2 Antigens and Antibodies in Plasma to Understand Disease Progression in COVID-19 Patients with Severe Disease“, welche am 30. November 2020 im Journal Clinical Chemistry publiziert wurde, auch nicht mehr zugegen gewesen.
Somit nun erneut der Hinweis auf diese wissenschaftliche Arbeit, in der die Autoren im Plasma von 115 Patienten nach dem SARS-CoV-2 S1- und N-Antigen suchten. Die Proben der 115 Patienten waren von 64 positiv getesteten, 17 negativ getesteten und 34 (von denen 20 gesund waren und 14 zeigten Symptome von Atemwegsinfektionen) aus der Zeit vor dem 01. Oktober 2019.
Das „spezifische“ S1- und das N-Antigen konnte auch bei Proben aus der Zeit vor Oktober 2019 nachgewiesen werden und zwar in Proben von Personen mit Atemwegssymptomen, wie auch bei Gesunden.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1093/clinchem/hvaa213

04.08.2022

Sind Lockdowns effektiv?
Dieser Frage sind Wissenschaftler nachgegangen und sie kommen in ihrer Untersuchung mit dem Titel „Are Lockdowns Effective in Managing Pandemics?“ zu einer erschreckenden Feststellung:
Lockdowns kosten 20 x mehr Lebenjahre als sie retten.
Die Studie wurde vor wenigen Tagen im International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlicht. Zitat:
Die derzeitige Coronavirus-Krise hat weltweit zu einer großen Krise geführt, wie es sie seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hat. Das Krisenmanagement auf der Grundlage von Abriegelungsmaßnahmen wurde von fast allen Ländern umgesetzt, und es gibt Studien, die die Wirksamkeit von Abriegelungsmaßnahmen bestätigen, aber auch solche, die sie in Frage stellen. In dieser Arbeit haben wir einen Überblick über die Arbeiten zur Wirksamkeit der Abriegelung sowie über die historischen Erfahrungen mit früheren Pandemien und eine Risiko-Nutzen-Analyse auf der Grundlage des Zusammenhangs von Gesundheit und Wohlstand erstellt. Unser Ziel war es, Lehren zu ziehen und zu analysieren, wie der Umgang mit ähnlichen Ereignissen in der Zukunft verbessert werden kann. Die vergleichende Analyse verschiedener Länder zeigte, dass die Annahme der Wirksamkeit von Abriegelungsmaßnahmen nicht durch Beweise gestützt werden kann - weder in Bezug auf die aktuelle COVID-19-Pandemie noch in Bezug auf die Spanische Grippe 1918-1920 und andere weniger schwere Pandemien in der Vergangenheit. Der Preis der Abriegelungen für die öffentliche Gesundheit ist hoch: Unter Zugrundelegung des bekannten Zusammenhangs zwischen Gesundheit und Wohlstand schätzen wir, dass die Abriegelungen 20 Mal mehr Lebensjahre kosten, als sie retten. Es wird daher vorgeschlagen, dass eine gründliche Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt werden sollte, bevor ein wiederholter Lockdown wegen COVID-19 oder in einer künftigen Pandemie verhängt wird.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.3390/ijerph19159295

03.08.2022

4. C-Impfempfehlung gegen Impfversagen vs. 1.366 Studien zu Impfnebenwirkungen
Heute wurde auf Ärzteblatt.de der Artikel mit dem Titel „COVID-19: Viertimpfung reduzierte Durchbruch­infektionen bei Gesundheitspersonal“ publiziert. In dem Artikel wird sich auf eine Studie aus Israel bezogen, bei der die Wissenschaftler in der Studie „Association of Receiving a Fourth Dose of the BNT162b Vaccine With SARS-CoV-2 Infection Among Health Care Workers in Israel“ anführen, die 4. C-Impfung würde die Impfdurchbrüche um 12,9% senken im Vergleich zu 3-fach-Geimpften.
Ja, im Vergleich zum Impfversagen. Sie haben in der Studie keinen Vergleich zum Erkrankungsauftreten bei C-Ungeimpften vorgenommen.
Auch haben sie in der Studie nicht die bereits vorliegende Evidenz zu den potentiellen und unerwünschten C-Impfnebenwirkungen berücksichtigt. Am 11.06.2022 hatten wir unter dem Titel „Die Aufarbeitung schreitet voran“ auf einen Artikel im Biomedical Journal The Gazette of Medial Science verwiesen. Dort gibt es eine Zusammenstellung der mittlerweile vorliegenden studienbelegten Evidenz zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Schäden infolge der C-Impfungen. Die Anzahl der dort alleinig abgelegten Belegstudien zu Gesundheitsgefahren durch die C-Impfungen belief sich auf 1.366!
Hier der Link zum Ärzteblatt-Artikel: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/136408/COVID-19-Viertimpfung-reduzierte-Durchbruchinfektionen-bei-Gesundheitspersonal
Hier der Link zur Studie: https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2022.24657

02.08.2022

Affenpocken?
Im British Medical Journal wurde die Studie „Clinical features and novel presentations of human monkeypox in a central London centre during the 2022 outbreak: descriptive case series” publiziert.
Insgesamt hatten sie 295 klinische Fälle, von denen aber nur bei 197 ein positiver PCR auf Affenpocken nachweisbar war.
Bei den PCR-positiven Fällen hatten nahezu alle mindestens eine zusätzliche Infektion. Viele standen unter HIV-Medikation. Bei den „begleitenden“ Infektionen handelte es sich in vielen Fällen um Geschlechtskrankheiten.
Auch greift die Studie das Narrativ „Homosexualität“ auf und stigmatisiert damit, was erst kürzlich und zu Recht, von Wissenschaftlern kritisiert wurde (siehe Meldung vom 20.11.2021). Derartige klinische Erscheinungsformen sind zudem völlig untypisch für das Krankheitsbild „Affenpocken“.
Diese Studie erweckt den Verdacht, man möchte hier eine Umdeklarierung von klinischen Erscheinungsformen zu Affenpocken vornehmen und Menschen stigmatisieren. Das ist menschlich und medizinisch verwerflich und unethisch. Alle in der Studie vorgebrachten Fälle wurden in einer einzigen und spezifischen Klinik im Süden Londons angetroffen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072410
Das ist in etwa so, als würde es weltweit keinen Fußpilz mehr geben, weil wir in einer einzigen Zahnarztpraxis über einen Zeitraum X keinen Infektionsfall mit Fußpilz diagnostiziert haben.
Mit Wissenschaft hat das, was gegenwärtig geschieht, nichts mehr zu tun und es ist zutiefst verwerflich – wie auch das gestern gemeldete Agieren eines Bundesgesundheitsministers.

01.08.2022

„Masken-Evidenz nach Lauterbach“
Entgegen der Vorbringung des Bundesgesundheitsministers, stützt sich das Ergebnis dieser Studie auf 13 Studien mit insgesamt 243 Personen.
Das hätte er aber schon beim Lesen des Abstracts der im preprint befindlichen Publikation mit dem Titel „The Efficacy of Facemasks in the Prevention of COVID-19: A Systematic Review“ erkennen können.
Zitat:
Gesichtsmasken sind im Zusammenhang mit COVID-19 zu einem Symbol der Krankheitsvorbeugung geworden; dennoch gibt es nach wie vor nur wenige gesammelte wissenschaftliche Erkenntnisse über ihre epidemiologische Wirksamkeit bei der Vorbeugung der Übertragung von SARS-CoV-2. In dieser systematischen Übersichtsarbeit wurde versucht, die Wirksamkeit von Gesichtsmasken, unabhängig vom Typ, bei der Prävention der Übertragung von SARS-CoV-2 sowohl im Gesundheitswesen als auch in der Bevölkerung zu analysieren. Die erste Überprüfung ergab 1732 Studien, die von drei Mitgliedern des Studienteams überprüft wurden. Einundsechzig Volltextstudien erfüllten die Aufnahmekriterien, und 13 Studien lieferten Daten, die in die endgültige Analyse einflossen. Insgesamt wurden 243 Personen mit COVID-19 infiziert, von denen 97 Masken trugen und 146 nicht.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2022.07.28.22278153

Um es nochmals deutlich vorzubringen:
FFP-Masken können unter bestimmten Voraussetzungen auch bei Viren einen gewissen Selbstschutz bieten. Mehr aber nicht!
Als Fremdschutz sind sie ungeeignet. Maskenmandate sind daher sinnfrei und stellen daneben eine Gesundheitsgefährdung dar.

31.07.2022

Meine Bitte an die Staatsanwaltschaften und Ärztekammern
Sehr geehrte Damen und Herren,
schauen Sie sich einmal auf dieser Webseite um und fordern Sie „die Maßnahmenbefürworter“ auf, die hier abgelegten und mit Quellen versehenen Angaben Ihnen gegenüber angemessen zu widerlegen. Fordern Sie dabei wissenschaftliche Belege und Nachweise für eventuelle Vorbringungen.
Daneben möchte ich Sie dringend bitten, einmal nachzuprüfen, ob die Ärzte, welche schon frühzeitig Kindern den „Corona-Impfstoff“ verabreicht haben, hierbei auch eine angemessene Aufklärung und Dokumentation durchgeführt haben, schliesslich handelte es sich dabei um einen sogenannten „off-label use“.
Dieses gilt auch für die „Corona-Impfungen“ bei Jugendlichen und Erwachsenen mindestens in Bezug auf das Boostern Nr. 2 und Nr. 3., also die 4. und 5. verabreichte Impfung.
Die vollständige Bitte können Sie HIER nachlesen.

30.07.2022

Warum erkranken C-Geimpfte häufiger an Corona?
Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass es an den Antikörpern zu liegen scheint, was bei den Toll-Like-Rezeptoren beginnt und über die B-Lymphozyten generiert wird.
Um das zu verstehen, muss man sehr tief in die Materie eintauchen und es fällt „selbst mir“ (grins) schwer, die hierfür notwendige Studienlage zu durchstöbern und die Zusammenhänge nachzuvollziehen. Mittlerweile aber ist die Wissenschaft hierzu umfassend und recht eindeutig in den Feststellungen der physiologischen Abläufe. Die „C-Impfstoffe“ waren der Schlüssel, welcher die Büchse der Pandora öffnete. Meine Kritik an den „C-Impfstoffen“ hatte ich ja bereits zu Beginn der „Impfungen gegen Corona“ öffentlich vorgebracht. Was wir aber mittlerweile an „Nebenwirkungen und Wechselwirkungen“ erleben, ist erschreckender als das, was ich in meiner Kritik vorgebracht hatte und was ich mir je hätte denken können.
Gegenwärtig arbeite ich am Projekt „FCVD“ (Fatigue and Corona Vaccine Damage), weshalb ich so tief in die Studienwelt eingetaucht bin seit vielen Monaten. Ziel des Projektes soll sein, dass wir ein Diagnostikschema aufstellen, welches alle „nicht-Corona-erkrankungs-„ und alle „nicht-Corona-impfungsbezogenen Gesundheitsbeeinträchtigungen“ ausschließt, damit wir im zweiten Schritt belegt fokussiert in die Unterscheidungen der Gesundheitsbeeinträchtigungen durch eine natürliche Infektion mit dem Coronavirus und einer C-Impfstoff-induzierten Problematik, spezifisch weiter diagnostizieren.
Vielleicht sollte ich in meinem Alter doch noch mal ein Studium der Biochemie anvisieren.
Zum Thema der Toll-Like-Rezeptoren und den unterschiedlichen Auswirkungen, fehlte bei den C-Impfstoffentwicklungen ja die Untersuchung an „menschenähnlichen Tieren“, wobei man den Unterschied der potentiell „zelltödlichen Eigenschaften“ im Vergleich Mensch und Maus kannte.
Hier der Link zur belegenden Publikation im Journal Free Radical Biology and Medicine mit dem Titel „Differences in innate immune response between man and mouse“: https://doi.org/10.1016/j.freeradbiomed.2015.04.015
Was für Auswirkungen durch die „C-Impfungen“ auf die spezifische Immunreaktion feststellbar waren, wurde auch bereits frühzeitig publiziert.
Hier der Link zur belegenden Publikation mit dem Titel „SARS-CoV-2 variants, spike mutations and immune escape“ im Nature Reviews Microbiology: https://doi.org/10.1038/s41579-021-00573-0

29.07.2022

22. Jan 2020 bis 22. Nov 2021

145 Länder mit statistischem Zusammenhang von Impfbeginn und Anstieg von Infektionen und Todesfällen
Der Wissenschaftler Kyle Beattie von der Universität Alberta/Kanada, stellt in seiner Arbeit mit dem Titel „Worldwide Bayesian Causal Impact Analysis of Vaccine Administration on Deaths and Cases Associated with COVID-19: A BigData Analysis of 145 Countries“ zwei Hypothesen auf, welche er seit November 2021 der Öffentlichkeit zum peer-review vorstellt.
Eine Hypothese aus dieser umfassenden Arbeit lautet:
Die statistisch signifikanten und überwältigend positiven kausalen Auswirkungen nach der Einführung des Impfstoffs auf die abhängigen Variablen Gesamttodesfälle und Gesamtfälle pro Million sollten für die politischen Entscheidungsträger höchst beunruhigend sein. Sie deuten auf einen deutlichen Anstieg sowohl der COVID-19-bedingten Fälle als auch der Todesfälle hin, der direkt auf den Einsatz eines Impfstoffs zurückzuführen ist, der der Öffentlichkeit ursprünglich als >Schlüssel zur Wiedererlangung unserer Freiheiten< verkauft wurde. Die Wirkung der Impfstoffe auf die Gesamtzahl der Fälle pro Million und die geringe positive Assoziation mit der Gesamtzahl der Impfungen pro Hundert deutet auf eine begrenzte Wirkung der Impfstoffe auf die Senkung der COVID-19-assoziierten Fälle hin. Diese Ergebnisse sollten lokale Entscheidungsträger dazu ermutigen, politische Entscheidungen auf der Grundlage von Daten und nicht von Erzählungen zu treffen und sich an den lokalen Gegebenheiten und nicht an globalen oder nationalen Vorgaben zu orientieren. Diese Ergebnisse sollten die politischen Entscheidungsträger auch dazu ermutigen, nach anderen Wegen aus der Pandemie zu suchen, die über Massenimpfkampagnen hinausgehen. Einige Variablen, die in künftige Analysen einbezogen werden könnten, sind z. B. die Impfstoffcharge nach Land, der Grad der Prävalenz früherer Antikörper gegen SARS-CoV oder SARS-CoV-2 in der Bevölkerung vor Beginn der Impfstoffverabreichung und die kausalen Auswirkungen von Ivermectin auf dieselben Variablen, die in dieser Studie verwendet wurden.
Hier der Link zur Publikation: http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.34214.65605

Auch Mikhail Teppone kommt im Januar 2022 in seiner Analyse mit dem Titel „COVID-19: Three Phases of the Pandemic. Dynamics Of Cases, Deaths And Tests Related To SARS-CoV-2 A Systematic Analysis of 213 Countries and Territories” zu ähnlichen Ergebnissen. Zitat:
Eine Analyse der wichtigsten epidemiologischen Parameter weltweit hat dazu geführt, dass weltweit drei Phasen der Pandemie unterschieden werden können: Diese Phasen unterscheiden sich in Bezug auf die Zahl der neuen Tests, der Fälle und der Todesfälle, und sie weisen in jedem Land eigene Merkmale auf.
Die erste Phase (23.01.20-22.07.20) begann mit neuen Fällen und ersten Opfern von COVID-19, die außerhalb Chinas identifiziert wurden. In der ersten Phase wurden diagnostische Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2 hauptsächlich bei Personen mit Symptomen und ihren unmittelbaren Kontaktpersonen durchgeführt. Klinische Versuche mit potenziell wirksamen Medikamenten befanden sich in der Anfangsphase, und die invasive mechanische Beatmung, die bei Patienten mit COVID-19 keine therapeutische Wirkung hatte, wurde sehr aktiv eingesetzt. Da noch keine Behandlungsprotokolle entwickelt worden waren und die Zahl der bestätigten Fälle gering war, war der CFR-Wert der höchste in der Geschichte der Pandemie.
In der zweiten Phase (23.07.20-22.01.21) wurden die klinischen Studien abgeschlossen und die Ärzte erhielten wirksame Behandlungsprotokolle. Trotz des Auftretens neuer Virusvarianten blieben die Mechanismen der Krankheitsentwicklung unverändert und gingen nicht mit einem schwereren Krankheitsverlauf einher. In den meisten Ländern war die Sterblichkeitsrate sehr niedrig. Am Ende der zweiten Phase deuteten die weltweiten Statistiken auf das baldige Ende der Pandemie hin.
In der dritten Phase (23.01.21-22.07.21) der Pandemie wurden in verschiedenen Ländern Massenimpfungen eingeführt, um die Menschen vor SARS-CoV-2 zu schützen. Zufällig kam es zu einem plötzlichen Anstieg der Zahl der Neuerkrankungen und Todesfälle, der nicht rational erklärt werden konnte. Die höchste Zahl der monatlichen Todesfälle wurde zwischen dem 23. Mai und dem 22. Juni 2021 verzeichnet. Die dramatischste Entwicklung der Epidemiekurve fand in den Ländern statt, in denen die Ärzte im ersten Jahr der Pandemie erfolgreich gegen COVID-19 gekämpft hatten.

Hier der Link zur Publikation: http://dx.doi.org/10.20944/preprints202107.0185.v4

Es ist davon auszugehen, dass ein erheblicher Mangel an infektologischer Expertise weltweit insbesondere zu Beginn der Pandemie zu vielen Todesfällen führte durch unterlassene oder unberücksichtigte Differentialdiagnostik und übertriebenem Einsatz invasiver Therapien.
Der mit Beginn der „C-Impfungen“ einsetzende Anstieg von C-Infektionen und Todesfällen wird in einem Zusammenhang verschiedener immunsupprimierender Maßnahmen stehen, vornehmlich durch geschürte Angst und Panikmache und den eingesetzten „Impfungen“, bei gleichzeitiger physiologischer Negativeinwirkungen durch die Maskenmandate und Verringerung angemessener medizinischer Allgemeinversorgung.
Das C-Virus wird letztendlich als sehr untergeordnete Risikovariante herausstellen.

28.07.2022

„Schuster, bleib bei deinem Leisten“
Mit dem Agieren von Kindergärten und Schulen gegenüber unseren Kindern hat deren Personal ihre pädagogische Inkompetenz aufgezeigt und – so ist dem wissenschaftlichen Artikel mit dem Titel „Risk of severe COVID-19 infection among adults with prior exposure to children“ zu entnehmen – sich selbst einer erhöhten Gefahr eines schweren Corona-Infektionsverlaufes ausgesetzt.
Die Autoren kommen zu der Feststellung, dass Erwachsene mit regelmäßigem Kontakt zu Kindern ein signifikant geringeres Risiko für schwere Covid-Verläufe zeigten.
Zitat:
"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in unserer Studie an einer großen, realen Patientenpopulation von Erwachsenen mit und ohne Kontakt zu Kleinkindern festgestellt wurde, dass der Kontakt zu Kleinkindern nicht mit einer Verringerung der COVID-19-Infektionsrate, wohl aber mit einer deutlich weniger schweren COVID-19-Erkrankung verbunden war. Bei Personen ohne Kontakt zu Kleinkindern beobachteten wir ein um bis zu 49 % erhöhtes Risiko für eine Krankenhauseinweisung wegen COVID-19 und ein um bis zu 76 % erhöhtes Risiko für eine Krankenhauseinweisung wegen COVID-19, die eine Aufnahme auf der Intensivstation erfordert. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine endemische Coronavirus-Kreuzimmunität eine Rolle beim Schutz vor schweren COVID-19-Erkrankungen spielen und einen Teil der beobachteten Heterogenität beim Auftreten von COVID-19-Erkrankungen erklären könnte."
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1073/pnas.2204141119
Berichte von Erwachsenen in Berufen mit Kontakt zu Kleinkindern, wie z. B. Lehrern und anderen Schulangestellten, deuten auf wiederkehrende virale Infektionen der oberen Atemwege zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn hin - dies wird z. B. häufig von Assistenzärzten in der Kinderheilkunde, Mitarbeitern von Kindertagesstätten, Grundschullehrern sowie jungen Eltern beschrieben. Anekdotisch wird berichtet, dass nach mehreren Runden oder sogar Jahren der Exposition die wiederkehrenden Krankheiten abklingen und nicht wieder auftreten, und die Daten deuten darauf hin, dass ältere Arbeitnehmer in hochexponierten Umgebungen weniger saisonale Infektionen der oberen Atemwege haben.

Warum C-Ungeimpfte die sichereren Arbeitskräfte im Gesundheitswesen sind
Dass die „C-Impfung“ keine sterile Immunität herstellt, hat mittlerweile wohl auch die Politik verstanden. Dass „C-Geimpfte“ das Virus in vergleichbarer Last wie „C-Ungeimpfte“ auf andere Personen übertragen, sollte auch mittlerweile in der Politik angekommen sein. Spätestens seit Februar ist es wissenschaftlich belegt, dass „C-Geimpfte und Geboosterte“ im Gesundheitswesen…
Ist die (noch im preprint und peer-review gehaltene) Studie mit dem Titel „High Rates of Rapid Antigen Test Positivity After 5 days of Isolation for COVID-19“ vielleicht ein Grund für den Trend, die Impfpflicht im Gesundheitswesen mancherorts wieder außer Kraft zu setzen? In dieser Untersuchung bei medizinischem Personal zeigte sich, dass „Geboosterte“ länger ansteckend sind als 2-fach „C-Geimpfte“.
Zitat:
Trotz der genannten Einschränkungen deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass ein erheblicher Anteil der an COVID-19 erkrankten Personen wahrscheinlich auch nach dem fünften Krankheitstag noch ansteckend ist, unabhängig vom Symptomstatus. Eine frühzeitige Befreiung aus der Isolation sollte nur in dem Bewusstsein erfolgen, dass die Aufnahme von Personen am 6. bis 10. Krankheitstag in die Gemeinschaft oder an den Arbeitsplatz das Risiko einer Ausbreitung von COVID-19 auf andere erhöhen kann, was wiederum den beabsichtigten Nutzen für die Belegschaft untergraben kann, da mehr kranke Arbeitnehmer zur Verfügung stehen. RAT-Tests können Personen mit einem geringeren Risiko für die Übertragung von COVID identifizieren und sollten neben der strikten Einhaltung der Maskierung immer dann eingesetzt werden, wenn gefährdete Personen wie ungeimpfte, ältere und/oder immungeschwächte Personen anwesend sind.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2022.02.01.22269931
Bezogen auf die Allgemeinheit hatte wir hier ja u.a. erst vor zwei Tagen eine entsprechende wissenschaftliche Arbeit vorgebracht, in der aufgezeigt wurde, dass Personen ohne „C-Impfung“ kürzer ansteckend sind.

27.07.2022

C-Impfung – Varizella-Zoster – Affenpocken
Im International Journal of Infectious Diseases berichten Mediziner aus den Vereinigten Arabischen Emiraten im Artikel „Varicella-Zoster Virus (VZV) Meningitis in an Immunocompetent Adult after BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccination: A Case Report“ über einen zweiten bei ihnen erschienenen Fall einer HHV-3-Hirnhautentzündung nach C-Impfung.
Zitat:
Wir stellen den zweiten Fallbericht einer 46-jährigen Frau vor, die nach einer Impfung mit BNT162b2 mRNA COVID-19 eine Varizella-Zoster-Virus-Meningitis (VZV) entwickelte. Die Patientin ist immunkompetent und hat keine bekannten prädisponierenden Risikofaktoren für die Entwicklung einer VZV-Meningitis. Der Patient erhielt eine Acyclovir-Therapie und erholte sich anschließend vollständig. Wir beschreiben mögliche Mechanismen der VZV-Meningitis nach einer mRNA-COVID-19-Impfung.

Es wurde dokumentiert, dass die mRNA-basierte COVID-19-Impfung eine starke T-Zell-Antwort hervorruft und dass Booster-Dosen der SARS-CoV-2-mRNA-Impfstoffe eine zelluläre Antwort mit vermehrten CD8+ T-Zellen und CD4+ T-Helferzellen vom Typ 1 hervorrufen (
Collier et al., 2021; Ciabattini et al., 2021; Schrezenmeier et al., 2021). Eine interessante Hypothese zur Erklärung der HZ-Reaktivierung ist, dass VZV-spezifische CD8+-Zellen nicht in der Lage sind, die VZV-Erkrankung zu kontrollieren, weil es im Rahmen der COVID-19-Impfung zu einer Verschiebung der VZV-spezifischen CD8+-Zellen kommt (Psichogiou M et al., 2021). Ein weiterer möglicher Mechanismus, der vorgeschlagen wurde, ist die Beteiligung der Toll-like-Rezeptor-Signalübertragung, die bei der Reaktivierung von HZ eine Rolle spielt (West et al., 2012; Zhang et al., 2019; Furer et al., 2021).

Wir teilen unseren Fall mit der medizinischen Gemeinschaft, um die VZV-Meningoenzephalitis im Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion und -Impfung in Betracht zu ziehen, insbesondere in klinischen Praxen, in denen eine PCR-Diagnostik der Meningoenzephalitis nicht ohne weiteres verfügbar ist.
Es sind weitere Studien erforderlich, um die Häufigkeit der HZ-Reaktivierung nach COVID-19 zu ermitteln und um festzustellen, ob sie bei geimpften Personen wahrscheinlicher ist als bei ungeimpften Personen. Es ist davon auszugehen, dass COVID-19-Impfstoffe nur deshalb in größerem Umfang eingesetzt werden, weil sie zunehmend verfügbar sind und akzeptiert werden, weil Auffrischungsdosen verabreicht werden und weil sie möglicherweise zu einem regelmäßigen Impfstoff ähnlich dem Grippeimpfstoff werden. Solange das Bild nicht klarer ist, ist es vielleicht am besten, Patienten, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Komorbiditäten für eine Varizellenimpfung in Frage kommen, zu impfen
.“
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.ijid.2022.04.001

Seit Beginn der C-Pandemie haben sehen wir weltweit einen diagnostischen Fokussierungswahn.
Jedes Räuspern ist Corona, jeder Pickel wird zu Affenpocken und Differentialdiagnostik wird ausgeschlossen.
Dabei werden wir vielleicht eines Tages erkennen, dass SARS-CoV-2 vielleicht nur HKU1, OC63, NL43 oder 229E ist und die gegenwärtigen Affenpocken lediglich stressbedingte oder C-impfstoffinduzierte Herpesausbrüche sind.

Siehe hierzu auch die Meldungen vom 22.05.2022, 28.05.2022, 29.05.2022, 15.07.2022 und 17.07.2022

26.07.2022

Ungeimpfte weniger ansteckend im Vergleich zu C-Geimpften
Die im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie mit dem Titel „Duration of Shedding of Culturable Virus in SARS-CoV-2 Omicron (BA.1) Infection“ hat gezeigt, dass Personen, die gegen COVID-19 geimpft wurden, länger mit dem Virus infiziert blieben als die ungeimpfte Kontrollgruppe.
Die Ergebnisse wurden in einem von Dutzenden von Ärzten aus verschiedenen Krankenhäusern in Boston, Massachusetts, unterzeichneten Leserbrief bereits im Juni 2022 veröffentlicht. Von Juli 2021 bis Januar 2022 untersuchten die Wissenschaftler 66 Teilnehmer, die sich mit COVID-19 infiziert hatten, darunter 32 Personen mit der Delta-Variante und 34 mit der Omicron-Variante.
Die Forscher stellten eine Reihe von Diagrammen zusammen, in denen sie verfolgten, wie lange die Personen mit dem Virus ansteckend blieben, wobei sie sowohl PCR-Tests als auch Viruskulturen als Indikatoren verwendeten.
Wenn die Daten in die Kategorien "ungeimpft", "geimpft" und "geboostet" unterteilt wurden, waren Personen, die keinen COVID-19-Impfstoff erhalten hatten, kürzer ansteckend.
Bei den positiven PCR-Tests waren innerhalb der ersten 10 Tage nach der Ansteckung 68,75 Prozent der ungeimpften Personen nicht mehr ansteckend. Im Gegensatz dazu waren nur 29,72 Prozent der geimpften und 38,46 Prozent der geboosterten Personen nicht mehr ansteckend.
Fünfzehn Tage nach Beginn der Studie waren 93,75 Prozent der ungeimpften und 92,31 Prozent der geimpften Personen nicht mehr ansteckend, aber nur 78,38 Prozent der geimpften Personen waren nicht mehr ansteckend.
Die Studie folgt einer Reihe ähnlicher Berichte und Analysen von Forschern, die zu ähnlichen Schlussfolgerungen kamen, die die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe untergraben. Auch die natürliche Immunität hat sich bei der Bekämpfung der Erstinfektion mit COVID-19 als überlegen erwiesen.
Hier der Link zur Publikation: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2202092

25.07.2022

Unsinniger und gefährlicher Impf-Abo-Wahn
Im renommierten Journal „The Lancet“ wurde ein Kommentar mit dem Titel „Natürliche Immunität hilft, den altersbedingten Rückgang der Immunogenität des SARS-CoV-2-Impfstoffs zu überwinden“ publiziert.
Zitat:
Es gibt ein interessantes Paradoxon, das besonders bei der Untersuchung von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten wie Influenza und COVID-19 zutage getreten ist: Die aus einer Infektion stammende Immunität (d. h. die natürliche Immunität) - also genau das, was wir mit der Impfung verhindern wollen - kann für die Reaktion auf den Impfstoff und den Schutz vor einer nachfolgenden Infektion von enormem Nutzen sein. In Bezug auf SARS-CoV-2 stützen die meisten Studien diesen Gedanken, da sie höhere Antikörperreaktionen bei zuvor infizierten im Vergleich zu nicht infizierten Geimpften belegen.
In Übereinstimmung damit
sinkt die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen eine Infektion nach der zweiten Dosis bei zuvor nicht infizierten Erwachsenen von 85 % nach 1 bis 2 Monaten auf 51 % etwa 9 Monate später, während die Wirksamkeit bei zuvor Infizierten nach 9 Monaten noch bei etwa 90 % liegt.
Auch der Schutz vor schweren Erkrankungen scheint verbessert zu sein, was auf eine positive Wirkung der früheren Infektion auf den zellvermittelten Teil des adaptiven Immunsystems (z. B. CD4-Helfer- und CD8-zytotoxische T-Lymphozyten) schließen lässt. Obwohl die Untersuchung zellvermittelter SARS-CoV-2-Impfstoffreaktionen in der Literatur keine Seltenheit ist, bleibt unklar, ob eine frühere Infektion die Häufigkeit und Funktion dieser Zellen beeinflusst.

Es gibt für diese „Impfstoffe“ keinen einzigen wissenschaftlichen Hinweis für einen positiven Nutzen. Eine wiederholte Verabreichung ist daher nur als Gesundheitsgefährdung einstufbar. Dieses ist auch bereits wiederholt in der wissenschaftlichen Literatur zu lesen – siehe als Beispiele die Meldungen vom 23.07.2022, vom 20.07.2022, vom 10.07.2022, vom 08.07.2022, …
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/S2666-7568(22)00146-5

24.07.2022

Eine Chance auf Restehre – „Affenpocken“
Gestern hat Herr Tedros als Generaldirektor der WHO die Affenpocken im Alleingang zur „Internationalen Notlage“ erklärt.
Dieser nicht demokratisch legitimierte Generaldirektor einer nicht demokratisch legitimierten Organisation hat sich damit gegen den Mehrheitsentscheid in seiner Einrichtung gestellt.
Aber mal ganz abgesehen davon, gibt es keine Notlage.
Diese Panikmache beruht entweder auf Machtmissbrauch, Dummheit oder einer psychischen Störung.
(Schauen Sie hierzu bitte auch mal auf die News vom 21.05.2022)
Erinnern wir uns hierzu bitte noch einmal an den PHEIC Zika und den PHEIC Ebola (und unterlassen es, diesen Public Health Emergency of International Concern „PHEIC“ als „fake“ auszusprechen) und betrachten die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Gegenwart zu COVID-19, dann muss jetzt ein jeder Arzt aufstehen und der Politik die Rote Karte zeigen!
Gleichzeitig müssen wir der Politik helfen, unsere globale Gesellschaft wieder in eine vernunftbehaftete, gesündere und friedvolle Gemeinschaft zu lenken. Daneben sollten alle Länder aus der WHO austreten.
Mein Angebot hierzu trägt den Titel „Thekengespräch
Hier erfahren Sie mehr dazu: Einladung zum Thekengespräch

23.07.2022

Forderung zur Einstellung der C-Impfungen
Das Virology Journal publizierte den Artikel des japanischen Chirurgen Kenji Yamamoto mit dem Titel „Adverse effects of COVID-19 vaccines and measures to prevent them“.
Er fordert unter Berufung auf eigene Erfahrungen und einer Studie aus Schweden, die Corona-Impfungen einzustellen.
Zitat:
Kürzlich wurde in The Lancet eine Studie über die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe und das Nachlassen der Immunität mit der Zeit veröffentlicht. Die Studie (aus Schweden) zeigte, dass die Immunfunktion bei geimpften Personen acht Monate nach der Verabreichung von zwei Dosen des COVID-19-Impfstoffs geringer war als bei ungeimpften Personen. Nach den Empfehlungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur könnten häufige COVID-19-Auffrischungsimpfungen die Immunreaktion beeinträchtigen und sind möglicherweise nicht praktikabel. Der Rückgang der Immunität kann durch verschiedene Faktoren wie N1-Methylpseudouridin, das Spike-Protein, Lipid-Nanopartikel, antikörperabhängige Verstärkung und den ursprünglichen Antigenstimulus verursacht werden. Diese klinischen Veränderungen könnten den berichteten Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfung und Gürtelrose erklären. Als Sicherheitsmaßnahme sollten weitere Auffrischungsimpfungen nicht mehr durchgeführt werden. Darüber hinaus sollte das Datum der Impfung in der Krankenakte der Patienten vermerkt werden. Es wurde über mehrere praktische Maßnahmen zur Verhinderung eines Nachlassens der Immunität berichtet. Dazu gehören die Einschränkung der Einnahme nichtsteroidaler entzündungshemmender Medikamente, einschließlich Paracetamol zur Aufrechterhaltung der tiefen Körpertemperatur, der angemessene Einsatz von Antibiotika, die Aufgabe des Rauchens, die Kontrolle von Stress und die Einschränkung der Verwendung von Fettemulsionen, einschließlich Propofol, die eine perioperative Immunsuppression verursachen können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die COVID-19-Impfung ein wichtiger Risikofaktor für Infektionen bei schwerkranken Patienten ist.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1186/s12985-022-01831-0
Hier der Link zur Studie aus Schweden: https://doi.org/10.1016/S0140-6736(22)00089-7

21.07.2022

Luftverkehrssituation 22
Ein Airbus A320-200 der Citilink, Registrierung PK-GLW, war heute auf dem Flug QG-307 von Surabaya nach Ujung Pandang (Indonesien) mit 171 Personen an Bord.
Die Maschine befand sich im Steigflug nach dem Start von Startbahn 28 in Surabaya, als der erste Offizier den Steigflug bei etwa 14.000 Fuß stoppte und meldete, dass der Kapitän aufgrund plötzlicher Erkrankung handlungsunfähig sei. Er bat um die Erlaubnis unmittelbar nach Surabaya zurückzukehren. Das Flugzeug war für einen RNP-Anflug auf die Landebahn 28 vorgesehen, musste aber ausweichen. Der erste Offizier forderte einen anderen Anflug auf die Landebahn 10 an, führte einen ILS-Anflug auf die Landebahn 10 durch und landete das Flugzeug etwa 40 Minuten nach dem Abflug sicher. Der Flugkapitän wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er nachfolgend verstarb.
Mehr zum Thema finden Sie bei Interesse auf der Unterseite >Luftfahrt

20.07.2022

Zellfusion durch Spike-Protein
Als er das Thema „Synzytose durch Spike-Protein“ in Bezug auf die Ankündigung der Corona-Impfungen im Dezember 2020 vorbrachte, wurde der Protokollmediziner und Infektologe Thomas Ly dafür belächelt.
Die Synzytose bezeichnet eine Verschmelzung von zwei Zellen, eine Zellfusion. Wenn lediglich die Membranen der zwei Zellen verschmelzen, entsteht ein Heterokaryon, eine Hybridzelle mit zwei Zellkernen. Wenn jedoch die Kernmembranen fusionieren, dann entsteht eine Zelle mit nur einem Kern, aber mit dem vierfachen Chromosomensatz.
Im Journal Science wurde nun ein Artikel mit dem Titel „SARS-CoV-2 spike protein–induced cell fusion activates the cGAS-STING pathway and the interferon response” publiziert, in dem die Verfasser auf dieses Problem mit den entsprechenden Gesundheitsgefahren hinweisen.
Zitat:
Patienten mit schwerer COVID-19-Erkrankung aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 weisen eine übermäßige Entzündung in der Lunge, Gewebeschäden und das Vorhandensein von synzytären (fusionierten) Pneumozyten auf. Liu et al. fanden heraus, dass kultivierte Epithelzellen, die das SARS-CoV-2 Spike (S)-Protein exprimieren, mit Zellen, die ACE2, den Rezeptor für das S-Protein, exprimieren, mehrkernige Synzytialzellen bilden. Die fusionierten Zellen wiesen DNA-Schäden und Mikrokerne auf, die mit dem zytosolischen DNA-Sensor cGAS kolokalisiert waren und zur Aktivierung des Adaptorproteins STING führten und die Expression von Genen, die für Typ-I-IFNs kodieren, sowie von IFN-stimulierten Genen anregten. Ähnliche Effekte wurden in Zellen beobachtet, die mit VSV infiziert waren, das das S-Protein exprimiert. Zusammengenommen zeigen diese Daten, dass die von der Zellfusion abhängige Aktivierung des cGAS-STING-IFN-Stoffwechsels zu der übermäßigen Entzündungsreaktion in der Lunge von Patienten mit schwerer COVID-19 beitragen kann.“
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1126/scisignal.abg8744
Erschreckender aber ist der uns nun zugetragene Fakt, dass dieses Wissen im PEI bekannt war, denn kein geringerer als der Chef des Paul Ehrlich Institutes, Prof. Klaus Cichutek, steht als Mitautor der im Februar 2021 in Science veröffentlichten Studie „Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without“ gelistet. Die hiesigen Behörden und die hiesige Politik wussten somit von dieser bedeutsamen Gefahr!
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.isci.2021.102170

D-Dimere als bedeutsame Marker
Was auch immer Kritiker der Corona-Politik vorbrachten, es wurde weder angenommen, noch wurden die stets mit Evidenz vorgetragenen Kritiken fachlich widerlegt. Schon zu Beginn der „Pandemie“ wiesen die Kritiker auf die D-Dimere hin.
In der vergangenen Woche wurde in der Zeitschrift Clinical Chemistry and Laboratory Medicine (CCLM) der Artikel „D-dimer: old dogmas, new (COVID-19) tricks“ veröffentlicht. Die Verfasser zeigen in dem Artikel die besondere Bedeutung der D-Dimere auch in Bezug auf Corona hin.
Zitat:
Es besteht nun kein Zweifel mehr daran, dass die D-Dimer-Bestimmung eine tragende Säule für die Diagnose und Prognose von VTE (Venöse Thromboembolien) und DIC (Disseminierte Intravasale Gerinnung) ist, wenngleich sich zunehmend Hinweise darauf ergeben, dass sie auch für die Vorhersage der Dauer einer Antikoagulanzientherapie verwendet werden kann, insbesondere bei Patienten mit unprovozierter Thrombose und im Rahmen validierter, assayspezifischer klinischer Algorithmen. Dennoch erweitert sich das Spektrum seiner klinischen Anwendungen allmählich über die traditionellen thrombotischen Pathologien hinaus, u. a. zur Diagnose der akuten Aortendissektion, der akuten intestinalen Ischämie und der zerebralen Venenthrombose, um auch das klinische Management von COVID-19 mit einzubeziehen. Neuere Befunde belegen, dass der D-Dimer-Wert bei Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion (insbesondere bei denen mit VTE) häufig erhöht ist, den klinischen Schweregrad (bis hin zum Tod) von COVID-19 vorhersagt und auch bei COVID-19-Patienten mit klinischen Folgeerscheinungen nach der Entlassung häufiger erhöht bleibt. Eine Erhöhung der D-Dimere auf der Basis von Antikoagulantien kann mit einem geringeren Sterberisiko bei Patienten mit schwerer SARS-CoV-2-Infektion verbunden sein, und schließlich spiegelt die D-Dimer-Erhöhung nach der COVID-19-Impfung ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer impfstoffinduzierten Thrombozytopenie und Thrombose (VITT) wider."
Damit belegen die Verfasser, dass auch bei diesem Thema ein Gehörschenken viele Gesundheitsschäden und Todesfälle verhindert hätte.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1515/cclm-2022-0633

19.07.2022

Die Gefahr der Masken – eine neue Studie (von doppelter Brisanz)
In der gestern veröffentlichten Untersuchung mit dem Titel „Bacterial and fungal isolation from face masks under the COVID-19 pandemic“ fassen die Wissenschaftler ihr Ergebnis wie folgt zusammen.
Zitat:
Die COVID-19-Pandemie hat die Menschen dazu veranlasst, in der Öffentlichkeit täglich Gesichtsmasken zu tragen. Obwohl die Wirksamkeit von Gesichtsmasken gegen die Virusübertragung umfassend untersucht wurde, gibt es nur wenige Berichte über mögliche Hygieneprobleme aufgrund von Bakterien und Pilzen, die an den Gesichtsmasken haften. Unser Ziel war es, die an den Masken haftenden Bakterien und Pilze zu quantifizieren und zu identifizieren, und zu untersuchen, ob die an den Masken haftenden Mikroben mit der Art und Verwendung der Masken und dem individuellen Lebensstil in Verbindung gebracht werden können. Wir befragten 109 Freiwillige zu ihrer Maskennutzung und ihren Lebensgewohnheiten und kultivierten Bakterien und Pilze entweder von der Gesichts- oder der Außenseite ihrer Masken. Die Zahl der Bakterienkolonien war auf der Gesichtsseite größer als auf der Außenseite; die Zahl der Pilzkolonien war auf der Gesichtsseite geringer als auf der Außenseite. Bei längerem Tragen der Maske stieg die Zahl der Pilzkolonien signifikant an, nicht aber die Zahl der Bakterienkolonien. Obwohl die meisten identifizierten Mikroben für den Menschen nicht pathogen waren (Staphylococcus epidermidis, Staphylococcus aureus und Cladosporium), fanden wir mehrere pathogene Mikroben: Bacillus cereus, Staphylococcus saprophyticus, Aspergillus und Microsporum. Wir fanden auch keinen Zusammenhang zwischen den an der Maske haftenden Mikroben und den Transportmethoden oder dem Gurgeln. Wir schlagen vor, dass immungeschwächte Menschen die wiederholte Verwendung von Masken vermeiden sollten, um mikrobielle Infektionen zu verhindern.
Zu Masken, egal ob Community-, OP- oder FFP2-Masken, ist bereits alles seit Jahren bekannt und hier auch schon oft vorgebracht worden.
In dieser Untersuchung fallen jedoch folgende – scheinbare infolge Unkenntnis vorgebrachte – Problempunkte auf:
Die Verfasser führen hier Mikroben an, welche lt. Vorbringung „für den Menschen nicht pathogen“ seien.
Staphylococcus epidermis ist eine kommensale der Haut und Schleimhäute. Der Erreger gehört zur Gruppe der CoNS (Coagulase Negative Staphylococci), welche insbesondere als opportunistische Erkrankungen klinisch relevant sind. Sie sind u.a. potentielle Auslöser von neonataler Sepsis und neonataler Meningitis und was verzeichnen wir weltweit seit längerem in dieser „Pandemie“? Aborte, „still birth“…
Staphylococcus aureus ist ein ubiquitär vorkommender Erreger, welcher aufgrund seiner potentiellen Toxinbildung (z.B. Exfoliativtoxin A/B, Toxic Shock Toxin 1 / TSST-1, Enterotoxine / SEA-SEE, SEG-SEU, Haemolysine) das Staphylococcus Food Poisoning /SFP, das Toxic-Shock-Syndrome / TSS und das Styphylococcal Scaled Skin Syndrome auslösen kann. Daneben gehört der Erreger zu den bedeutendsten Auslösern infektiöser Endokarditis. Der Erreger ist Auslöser nekrotisierender Pneumonien (insbes. durch von Bakteriophagen kodierte porenbildende Toxine, z.B. PVL – Panton Valentine Leukocidin). Während stetig wiederholt wird, welche lungenschädigende Auswirkungen Corona haben soll, fehlt insbesondere auch hier wieder ein differentialdiagnostischer Ausschluss, ob die Lungenschädigungen nicht vielleicht durch z.B. Staph. aureus infolge der Maskenmandate ausgelöst wurden.
Hier der Link zur Publikation: https://www.nature.com/articles/s41598-022-15409-x

18.07.2022

Maskenpflicht im Herbst – Dummheit, Arroganz oder vorsätzliche Ignoranz?
Für den Herbst spricht der Bundesjustizminister Marco Buschmann von einer „Form der Maskenpflicht“ und führt neben den Coronaviren auch die Influenzaviren an.
Nach nun über zwei Jahren „Pandemie“ müssten die physikalischen Fakten doch eigentlich auch mal bei den Politikern angekommen sein.
Coronaviren habe eine Größe von 120 bis 160 nm, während die kleinste Öffnung einer FFP2-Maske 600 nm beträgt. Wie will ein 600 nm großes Loch einen 160 nm großen Erreger aufhalten?
Ach ja, es wird ja stets vorgebracht, dass das Coronavirus ja an Wasser gebunden wäre - aber ein Wassermolekül hat eine Größe von 0,2 nm. Wieviele Wasermoleküle müssen sich also an das Coronavirus heften, damit es auf eine Größe von 600 nm anwächst und welcher Mechanismus sollte es sein, der die Wassermoleküle so fest an das Coronavirus bindet, dass sie sich nicht mehr lösen können bei einem Aufprall auf „eine Masche im Maschendrahtzaun mit 600 nm großen Löchern“?
Flink zur Info, dass sich derartige Masse immer als Kugelförmig bei uns darstellt.
In Bezug auf „Influenza“ stellt sich dieselbe Frage, denn die Parainfluenzaviren HPV1 – 4 (gehören zur Familie der Paramyxoviridae) haben eine Größe von etwa 150 nm, während die Erreger der Influenza A/B/C (gehören zur Familie der Orthomyxoviridae) eine Größe von lediglich 80 bis 120 nm haben.
Vom durch die Masken hervorgerufenen „Vernebelungseffekt“ – mit Forcierung von Schwebeteilchen, die länger in der Umgebungsluft verbleiben – sollten doch derartig einfachste Grundlagen der Physik auch in den Köpfen der Politik erwartbar sein, oder?
Hier der Link zur Publikation: https://www.welt.de/politik/deutschland/article239982201/Grippewelle-fuer-die-FDP-ein-Grund-fuer-Maskenpflicht-im-Winter.html

17.07.2022

Ist SARS-CoV-2 vielleicht doch nur OC43, HKU1, NL63 oder 229E? (2)
Das der PCR-Test real ungeeignet ist zur Feststellung einer „Erkrankung“, liegt schon im Verfahren selbst begründet. Serologische Untersuchungen wären der eigentliche „Goldstandard“ und würden auch vernünftige Aussagen zulassen. Eine im Journal EID bereits Anfang 2021 veröffentlichte Studie hat dieses auch derart untersucht bei einer kleinen Gruppe. Die Studie mit dem Titel „Intrafamilial exposure to SARS-CoV-2 associated with cellular immune response without seroconversion, France“ zeigt im Ergebnis, dass serologisch bei allen symptomatisch erkrankten Personen und bei nahezu allen asymptomatischen Vergleichsproben mindestens ein weiteres Mitglied aus der Familie der Coronaviren nachgewiesen werden konnte. Sie suchten jedoch lediglich nach den zwei Familienmitgliedern 229E (ES1 + ES2) und OC43 (OS1 + OS2). Die Grafik zeigt 229E in Blautönen und OC43 in Orangetönen.
Zitat:
"In dieser Studie untersuchten wir die humoralen und zellulären Reaktionen auf SARS-CoV-2 bei 11 Paaren, bei denen ein Partner Anzeichen für eine leichte COVID-19-Infektion aufwies, sowie bei 10 nicht exponierten gesunden Blutspendern (Kontrollen). Angesichts der potentiellen kreuzreaktiven Immunität zwischen SARS-CoV-2 und Erkältungs-HCoV wurde auch die T-Zell-Antwort gegen zwei humane Coronaviren untersucht, die Erkältungen verursachen."
Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich die „Experten“ in einem krankhaften Wissenschaftswahn befinden und Corona-Infektionen weiterhin keine Bedrohung für das Leben auf unserem Planeten darstellen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.3201/eid2701.203611
Siehe auch Meldung vom 15.07.2022

16.07.2022

Zahl der Totgeburten steigt
Gestern gab das Statistische Bundesamt in Wiesbaden eine entsprechende Pressemeldung heraus.
Zitat:
Im Jahr 2021 wurden in Deutschland 3.420 Kinder tot geboren. Dies entspricht 4,3 Totgeburten je 1.000 Geborenen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Quote nach einem Tiefstand von 3,5 Totgeburten je 1.000 Geborenen im Jahr 2007 seit 2010 tendenziell gestiegen. 2020 und 2019 gab es jeweils 4,1 Totgeburten je 1.000 Geborene.
Bereits im vergangenen Jahr zeigte die im New England Journal of Medicine publizierte Studie „Preliminary findings of mRNA Covid-19 vaccine safety in pregnant persons” eine große Gefahr dieser Impfungen insbesondere in den ersten beiden Trimestern der Schwangerschaft (siehe Meldung vom 13.08.2021).
Nimmt man noch die Studienlage beispielsweise in Bezug auf negative Auswirkungen von C-Impfstoffen auf die Spermienqualität hinzu (siehe Meldung vom 19.06.2022), dann zeichnet sich bereits eine sehr erschreckende Entwicklung ab.
Hier der Link zur Publikation: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/07/PD22_303_12.html

15.07.2022

Ist SARS-CoV-2 vielleicht doch nur OC43, HKU1, NL63 oder 229E?
Im Bulletin of the National Research Centre wurde die Abhandlung mit dem Titel „Reconciling differences pertaining to the origin of SARS-CoV-2” veröffentlicht. In dieser detaillierten peer-reviewten Meta-Analyse zum aktuellen Wissensstand von SARS-CoV-2 geht der Hauptautor Yasin Ali Muhammad (Department of Biological Sciences) der Frage nach, ob SARS-CoV-2 überhaupt existiert.
Dabei kommen die Verfasser zu dem Schluss, dass es weder für die Behauptung eines natürlichen Ursprungs von SARS-CoV-2, noch für die Entstehung in einem Labor, selbst nach 2 Jahren noch keine ausreichenden Beweise gibt.
Zitat:
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts hat SARS-CoV-2 Berichten zufolge weltweit Millionen von Menschen das Leben gekostet. Es herrscht jedoch immer noch Uneinigkeit über den Ursprung von SARS-CoV-2, seine wahre Natur und das Ausmaß seiner Pathogenität. Ziel dieses Manuskripts ist es daher, diese Unterschiede aufzuzeigen und kritisch zu analysieren, damit die Forschungsanstrengungen darauf ausgerichtet werden können, diese Bedenken auszuräumen.
Nach der Überprüfung der unterschiedlichen, aber divergierenden Sichtweisen bezüglich des Ursprungs von SARS-CoV-2 und der zu ihrer Rechtfertigung herangezogenen Prämissen ist klar geworden, dass die vorherrschende wissenschaftliche Gemeinschaft (insbesondere die Mikrobiologen/Immunologen) die erforderlichen wissenschaftlichen Verfahren durchführen und die staatliche/akademische Transparenz fördern muss, wenn die wissenschaftliche Gemeinschaft der Verbreitung von Fehlinformationen bezüglich des Ursprungs von SARS-CoV-2 und COVID-19 Einhalt gebieten will.

Vieles deutet darauf hin, dass es sich bei SARS-CoV-2 um nichts anderes handelt, als um ein stets dagewesenes Mitglied der seit vielen Jahren bekannten Familie der Coronaviridae.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1186/s42269-022-00712-4

14.07.2022

Impfstoffinduzierte Lebererkrankungen
Eine aktuell im Journal of Hepatology publizierte Studie mit dem Titel "Unexplained liver test elevations after SARS-CoV-2 vaccination" kommt zu dem Ergebnis, dass jeder 2.600 C-Geimpfte eine Leberschädigung als Nebenwirkung erlitt.
Es muss daher davon ausgegangen werden, dass dieses auch für die C-Impfungen bei Kindern und Kleinkindern gilt, bei denen C-Infektionen vornehmlich symptomfrei verlaufen.
Zitat:
Leberschäden nach der Impfung sind eine seltene unerwünschte Wirkung, die auch bei anderen Impfstoffen aufgetreten ist.
Eine Latenzzeit von 6 bis 46 Tagen nach der ersten SARS-CoV-2-Impfstoffdosis wurde in einer Fallserie berichtet, die Personen mit einer Grunderkrankung der Leber einschloss.
Wir beobachteten eine längere Latenzzeit, und die meisten Schädigungen traten nach der zweiten Dosis auf. Dieser Unterschied könnte damit zusammenhängen, dass wir
Personen mit einer Lebererkrankung in der Vorgeschichte ausgeschlossen haben oder dass unsere Kohorte eine umfassendere Stichprobe ist. Die zugrundeliegenden Mechanismen sind nach wie vor unklar, aber es wurde vermutet, dass die Toll-like-Rezeptoren 3, 7 und 8 eine Rolle spielen, da sie RNA erkennen und das Potenzial haben, Entzündungsreaktionen auszulösen.“
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.jhep.2022.02.014

13.07.2022

Luftverkehrssituation 21
Eine Jazz Embraer ERJ-175, Registrierung C-FRQN, befand sich am 03. Juli 2022 auf dem Flug QK-8543 von Montreal nach Regina, SK (Kanada) auf FL330, etwa 600 nm nordwestlich von Montreal, als der Kapitän plötzlich erkrankte und nicht mehr im Stande war, seine Aufgaben wahrzunehmen. Die Copilot entschied die unmittelbare Rückkehr nach Montreal, wo er das Flugzeug etwa 90 Minuten später sicher landete. Der medizinischen Rettungskräfte am Boden in Montreal nahmen den erkrankten Flugkapitän unmittelbar in ihre Obhut.
Mehr zum Thema finden Sie bei Interesse auf der Unterseite >Luftfahrt

12.07.2022

Luftverkehrssituation 20
Ein Airbus A320-200 der Getjet Airlines Malta mit der Registrierung 9H-EMU, führte am 23. Mai 2022 im Auftrag von Norwegian Airlines den Flug D8-4311 von Stockholm (Schweden) nach Paris Charles de Gaulle (Frankreich) mit 178 Passagieren an Bord durch. Beim Anflug auf die Piste 27R von CDG, hatten die Piloten eine fehlerhafte Höhenmessereinstellung eingegeben (statt QNH 1001hPa hatte die Besatzung 1011hPa eingestellt). Der Anflug wurde daher unterhalb des Gleitpfades durchgeführt und löste schließlich eine Minimum Safe Altitude Warning (MSAW) aus. Daraufhin leitete die Besatzung einen "go around" in geringer Höhe ein und setzte zu einem erneuten Anflug an. Der zweite Anflug wurde ebenfalls unterhalb des Gleitpfades durchgeführt, die Besatzung ging dann in den Sichtanflug über, korrigierte ihre Flugbahn und landete etwa 16 Minuten nach dem "go around" ohne weitere Zwischenfälle.
Nach Radio-Altimeter-Daten hat sich das Flugzeug 0,8 Meilen vor der Landebahn schon bis auf 6 Fuß - rund 1,80 Meter - dem Boden angenähert.
Die französische Flugaufsichtsbehörde BEA wertete den Vorfall als schweren Zwischenfall (Kategorie: Controlled Flight Into Terrain) und leitete eine Untersuchung ein.
Mehr zum Thema finden Sie bei Interesse auf der Unterseite >Luftfahrt

Long-CoVID ist nicht „Long-CoVID”
Das Ergebnis einer niederländischen Untersuchung belegt, dass „Long-CoVID“ keine Besonderheit darstellt. In der Studie „Long-term prognosis of adults with moderate-severe SARS-CoV-2 lower respiratory tract infection managed in primary care: prospective cohort study”, welche vor wenigen Tagen als pre-print veröffentlicht wurde, kommen die Wissenschaftler zu folgendem Ergebnis:
Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass persistierende Symptome nicht als spezifisch für SARS-CoV-2 angesehen werden können, sondern auch bei LRTIs anderer Ätiologie auftreten können. Weitere Forschungen zu persistierenden Beschwerden nach LRTI sollten sich daher nicht nur auf COVID-19-Infektionen konzentrieren, sondern auch auf Atemwegsinfektionen, die durch andere Erreger verursacht werden.“
Ein besonderer Vorteil dieser Studie ist der Zeitrahmen, in dem sie erstellt wurde, nämlich in der „1.Welle“, also bevor „Long-CoVID“ als neues Angstmedium medial in die Öffentlichkeit getragen wurde.
Dieses Ergebnis entspricht auch der Erfahrung, die am Campus Bangkok Hospital in Bezug auf das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) gemacht wurde. Hier haben die Mediziner etwa 140 behandelbare Erkrankungen ausgemacht, welche das Erschöpfungssyndrom maßgeblich hervorrufen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2022.06.07.22276108

11.07.2022

Kinder und Corona - Altes Wissen neu entdeckt
Vor wenigen Tagen wurde in Nature eine Untersuchung mit dem Titel „Upper airway gene expression shows a more robust adaptive immune response to SARS-CoV-2 in children“ veröffentlicht.
Darin kommen die Verfasser zu dem folgenden Ergebnis:
Schließlich beobachteten wir bei Kindern mit einer SARS-CoV-2-Infektion Hinweise auf eine verstärkte Clearance von Flimmerzellen und eine proportionale Zunahme von Basalzellen, die sich differenzieren könnten, um die Homöostase des Atemwegsepithels wiederherzustellen. Jüngste Studien haben ergeben, dass Flimmerzellen zu Beginn der Infektion ein Hauptziel für SARS-CoV-2 sind. Es ist daher denkbar, dass ein effektiverer Umsatz infizierter Flimmerzellen und eine epitheliale Regeneration in den oberen Atemwegen von Kindern die Fähigkeit des Virus einschränken, in die unteren Atemwege zu wandern, wo es eine schwerere Erkrankung verursachen kann.“
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1038/s41467-022-31600-0
Es ist auf eine Weise erschreckend zu lesen, dass evidenzbasiertes Wissen scheinbar völlig aus dem Fokus der Wissenschaft geraten zu sein scheint, denn Corona-Viren hatten bisher immer als Ziel das Flimmerepithel der oberen Atemwege.
Siehe hierzu das von uns im Februar 2020 erstellte Video „Stay worry-free from Coronaviruses“:

10.07.2022

Ist die C-Impfung von Kindern ein Kunstfehler?
Im Paediatric Infectious Disease Journal, ein offizielles Publikationsmedium der Europäischen Gesellschaft für Pädiatrische Infektionserkrankungen, wurde vorgestern die Studie mit dem Titel “SARS-CoV-2 Infections in Icelandic Children” veröffentlicht.
In Island wurde von Beginn der Pandemie an eine strenge Test-, Rückverfolgungs- und Isolierungspolitik verfolgt, die genauere Informationen über die Zahl der tatsächlich infizierten Kinder in einer landesweiten Studie bietet.
Alle Kinder mit positiver PCR für SARS-CoV-2-Infektionen vom 28. Februar 2020 bis zum 31. August 2021 wurden durch telefonische Konsultationen für mindestens 14 Tage nachverfolgt und ihre Symptome wurden registriert. Schweregrad und Dauer der Symptome wurden nach Altersgruppen kategorisiert, und die Infektionsquelle wurde registriert.
Die Studie kommt zu folgendem Ergebnis:
Insgesamt wurden 1.749 Kinder in 3 Infektionswellen mit SARS-CoV-2 infiziert. Alle Wellen wiesen eine ähnliche Krankheitsschwere auf, wobei die Inzidenz in der dritten Welle um das Fünffache höher war (3,5 gegenüber 0,73/1000 Kinder/Monat). Kein Kind hatte schwere Symptome, 81 (4,6 %) hatten mäßige Symptome, 1287 (73,9 %) hatten leichte Symptome und 374 (21,5 %) waren asymptomatisch. Am häufigsten traten Symptome der oberen (n = 839, 48 %) und unteren Atemwege (n = 744, 43 %) auf. Die mittlere Dauer der Symptome betrug 5 Tage, und Jugendliche hatten ein höheres Risiko für eine längere Dauer [OR:1,84 (1,39-2,43)]. Neunzehn (1,1 %) Kinder benötigten ärztliche Hilfe, aber kein Kind wurde ins Krankenhaus eingewiesen. Die Infektionsquelle war in 65 % der Fälle ein Haushaltsmitglied.“
Isländische Kinder sind wie andere europäische Kinder und unter Berücksichtigung der Nebenwirkungsprofile der C-Impfstoffe, ist eine C-Impfempfehlung für Kinder wissenschaftlich bewertet als Kunstfehler einzustufen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1097/INF.0000000000003626

08.07.2022

Weitere Studie belegt "Gesundheitsgefährdung der C-Impfmandate"
In der gestern (als pre-print) veröffentlichten Studie mit dem Titel “Duration of immune protection of SARS-CoV-2 natural infection against reinfection in Qatar” zeigen die Wissenschaftler ihre Untersuchungsergebnisse aus der Betrachtung drei nationaler retrospektiver Kohortenstudien auf.
Zusammenfassend bringen die Verfasser folgende Vorbringung:
Die Zukunft der SARS-CoV-2-Pandemie hängt von der Virusentwicklung und der Dauer des Immunschutzes bei natürlicher Infektion gegen Reinfektion ab. Wir untersuchten die Dauer des Schutzes durch eine natürliche Infektion, die Auswirkung der viralen Immunumgehung auf die Dauer des Schutzes und den Schutz vor einer schweren Reinfektion in Katar zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 5. Juni 2022.
Methode: Es wurden drei nationale, abgeglichene, retrospektive Kohortenstudien durchgeführt, um die Inzidenz von SARS-CoV-2-Infektionen und den Schweregrad von COVID-19 bei ungeimpften Personen mit einer dokumentierten SARS-CoV-2-Primärinfektion mit der Inzidenz bei infektionsneutralen und ungeimpften Personen zu vergleichen. Die Zusammenhänge wurden anhand von Cox-Proportional-Hazard-Regressionsmodellen geschätzt.
Ergebnisse: Die Wirksamkeit einer Prä-Omicron-Primärinfektion gegen eine Prä-Omicron-Reinfektion betrug 85,5 % (95 % CI: 84,8-86,2 %). Die Wirksamkeit erreichte im siebten Monat nach der Primärinfektion einen Spitzenwert von 90,5 % (95 % CI: 88,4-92,3 %), nahm aber bis zum 16. Monat auf ~70 % ab. Die Extrapolation dieses abnehmenden Trends anhand einer Gompertz-Kurve ergab eine Wirksamkeit von 50% im 22. Monat und <10% im 32. Die Wirksamkeit einer Primärinfektion vor Omicron gegen eine Reinfektion mit Omicron betrug 38,1 % (95 % CI: 36,3-39,8 %) und nahm mit der Zeit seit der Primärinfektion ab. Eine Gompertz-Kurve deutet auf eine Wirksamkeit von <10 % bis zum 15. Monat hin. Die Wirksamkeit der Primärinfektion gegen eine schwere, kritische oder tödliche COVID-19-Reinfektion betrug 97,3 % (95 % KI: 94,9-98,6 %), unabhängig von der Variante der Primärinfektion oder der Reinfektion, und es gab keine Hinweise auf einen Rückgang. Ähnliche Ergebnisse ergaben sich in Untergruppenanalysen für Personen im Alter von ≥50 Jahren.
Schlussfolgerung:
Der Schutz einer natürlichen Infektion vor einer Reinfektion lässt nach. Eine virale Immunevasion beschleunigt dieses Nachlassen. Der Schutz vor schweren Reinfektionen bleibt, unabhängig von der Variante, über 14 Monate nach der Primärinfektion sehr stark und ohne Anzeichen für ein Nachlassen.
Eine natürliche Immunität weist einen besseren und längeren Schutz auf, was die “gegenwärtigen Corona-Impfmandate” als gesundheitsgefährdender belegt.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2022.07.06.22277306
Siehe u.a. auch >>HIER<< >>HIER<< >>HIER<< >>HIER<< >>HIER<< >>HIER<< >>HIER<< >>HIER<<

Robuste T-Zell-Immunität auch bei asymptomatischen Infektionen
Eine robuste T-Zell Antwort selbst bei asymptomatischer Infektion, belegt auch eine weitere Untersuchung aus der Beobachtungszeit April 2020 bis April 2021, die gestern (als pre-print) mit dem Titel “The CoNAN long-term study – Persistand immunity after mild SARS-CoV-2 infection” publiziert wurde.
Zitat:
CoNAN war eine longitudinale bevölkerungsbasierte Kohortenstudie, die 1,5 Monate, 6 Monate und 12 Monate nach einem SARS-CoV-2-Ausbruch in einer ländlichen deutschen Gemeinde durchgeführt wurde (April 2020 bis April 2021). Wir führten eine Zeitreihe von fünf verschiedenen IgG-Immunoassays durch, um die SARS-CoV-2-Antikörperreaktionen in Serumproben von Personen zu bestimmen, die nach einem SARS-CoV-2-Ausbruch positiv getestet worden waren, sowie bei Kontrollpersonen, die ein negatives PCR-Ergebnis hatten. Diese Analysen wurden durch die Bestimmung der Spike-Antigen-spezifischen TH-Zell-Reaktionen bei denselben Personen ergänzt.
Alle infizierten Teilnehmer stellten sich als asymptomatische oder leichte Fälle dar. Bei Teilnehmern, die zunächst positiv auf eine SARS-CoV-2-Infektion getestet wurden, entweder mittels PCR, Antikörpertest oder beidem, sanken die Serum-Antikörperspiegel in allen serologischen Tests zunächst rasch ab, zeigten aber eine anhaltende und robuste TH-Zell-Immunität, die durch den Nachweis der SARS-CoV-2-Spezifität von TH-Zellen bis zu einem Jahr nach der Infektion bewertet wurde.
Unsere Daten stützen die Vorstellung einer robusten T-Zell-Immunität in milden und asymptomatischen Fällen von SARS-CoV-2 bis zu einem Jahr nach der Infektion. Wir zeigen, dass die Antikörpertiter im Laufe eines Jahres abnehmen, aber eine vollständige Serokonversion unter Berücksichtigung verschiedener Testergebnisse ist selten.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2022.07.05.22277237

06.07.2022

Warum die C-mRNA-Impfung die Corona-Gefahr erhöht
Gestern wurde in der Oxford Publikation Brain die Autopsiestudie „Neurovascular injury with complement activation and inflammation in COVID-19“ veröffentlicht. Die Wissenschaftler haben Autopsien an Verstorbenen der „ersten Corona-Welle“ (März bis Juli 2020) durchgeführt, bei denen eine Corona-Infektion nachgewiesen werden konnte.
Hier die Zusammenfassung der Untersuchungen:
Die zugrundeliegenden Mechanismen, durch die das schwere akute respiratorische Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) zu akuten und langfristigen neurologischen Manifestationen führt, bleiben unklar. Unser Ziel war es, die neuropathologischen Veränderungen bei Patienten mit Coronavirus-Erkrankung 2019 zu charakterisieren und die zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen zu bestimmen.
In dieser Autopsiestudie des Gehirns haben wir die vaskuläre Pathologie, die neuroinflammatorischen Veränderungen und die zellulären und humoralen Immunreaktionen durch Immunhistochemie charakterisiert.
Alle Patienten starben während der ersten Welle der Pandemie von März bis Juli 2020. Bei allen Patienten handelte es sich um Erwachsene, die nach einer kurzen Dauer der Infektion starben; einige starben plötzlich mit minimaler Beteiligung der Atemwege. Die Infektion mit SARS-CoV-2 wurde durch ante-mortem oder post-mortem Tests bestätigt. Es wurden deskriptive Analysen der pathologischen Veränderungen und quantitative Analysen der Infiltrate und Gefäßveränderungen durchgeführt.
Alle Patienten wiesen multifokale Gefäßschäden auf, die durch das Austreten von Serumproteinen in das Hirnparenchym bestimmt wurden. Dies ging mit einer weit verbreiteten Aktivierung der Endothelzellen einher. An den Endothelzellen entlang der Gefäßlumina wurden Thrombozytenaggregate und Mikrothromben gefunden. Auf den Endothelzellen und Thrombozyten wurden Immunkomplexe mit Aktivierung des klassischen Komplementwegs gefunden. Die perivaskulären Infiltrate bestanden überwiegend aus Makrophagen und einigen CD8+ T-Zellen. Nur wenige CD4+ T-Zellen und CD20+ B-Zellen waren vorhanden. In den perivaskulären Regionen war auch eine Astrogliose zu beobachten. Im Hinterhirn waren mikrogliale Knoten vorherrschend, die mit fokalem Neuronenverlust und Neuronophagie einhergingen.
Antikörpervermittelte Zytotoxizität, die sich gegen die Endothelzellen richtet, ist höchstwahrscheinlich das auslösende Ereignis, das zu Gefäßleckagen, Thrombozytenaggregation, Neuroinflammation und neuronalen Schäden führt. Gegen Immunkomplexe gerichtete therapeutische Maßnahmen sollten in Betracht gezogen werden.“
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1093/brain/awac151

Die mRNA-Impfstoffe forcieren die Bildung dieser Antikörper durch die Verteilung und die Produktion von Spike-Proteinen im gesamten Körper und das auch noch in unbekannter Quantität.
Daher kann lediglich der Schluss gezogen werden, dass diese „Impfung als vorsätzliche Antikörperproduktion mit mehr Gefahren verbunden ist", als bei einer natürlichen Infektion.
Bei einer natürlichen Infektion gelangt das Spike-Protein nicht in die Blutbahn, es bleibt auf die befallenen Schleimhäuten und Zellen beschränkt (mit Ausnahmen einer Virämie und bei besonders schweren Erkrankungsverläufen - so wie es auch schon bei Coronaerkrankungen in der Zeit vor der Pandemie war).

05.07.2022

C-geimpfte Piloten – Ein Risiko in der Luftfahrt?
Die Situation in der kommerziellen Luftfahrt hat sich seit C-Pandemiebeginn drastisch verändert. Neben ausgesetzten Flügen, unsinnigen Auflagen für Passagiere, situations- und gesundheitsgefährdende Maskenmandate und den verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen, zeigten sich mit Beginn der C-Impfungen zwei extreme Besonderheiten in der Luftfahrt. Gemäß der gesetzlichen Regularien müssten allen Piloten mit einer C-Impfung aus Flugsicherheitsgründen die Lizenz entzogen werden. Daneben zeigten sich im operativen Fluggeschehen plötzlich gehäuft gefährliche Situationen.
Was seither geschehen ist, kann hier auf dieser Webseite unter „“Luftfahrt“ in Ausschnitten nachgelesen werden.
Heute, am 5. Juli 2022 findet hierzu um 19:30 Uhr eine Anhörung und Diskussion im Europäischen Parlament statt, welche live im Netz übertragen wird und auf die wir hier hinweisen möchten.
Eine Aufzeichnung der Anhörung finden Sie bei Interesse >>HIER<<

03.07.2022

Masken-Effektivität (eine weitere Studie)
Vor zwei Tagen wurde die Studie „Association between school mask mandates and SARS-CoV-2 student infections: Evidence from a natural experiment of neighboring K-12 districts in North Dakota” veröffentlicht. Es handelt sich um eine quasiexperimentelle Untersuchung mit perfekten Kontrollbedingungen. Die Untersuchung hat noch kein peer review Verfahren durchlaufen.
Die Autoren fassen es wie folgt zusammen:
Es wird immer noch heftig darüber diskutiert, ob Maskengebote in den K-12-Schulen (Bezeichnung für den primären und sekundären Bildungsbereich, also bis zur 12. Klasse) die Übertragung von SARS-CoV-2 bei Kindern, die die Schule besuchen, einschränken. Randomisierte Daten über die Wirksamkeit von Maskengeboten bei Kindern fehlen noch völlig. Unsere Studie nutzte ein einzigartiges natürliches Experiment mit zwei benachbarten K-12-Schulbezirken in Fargo, North Dakota, von denen einer im Herbst des Schuljahres 2021-2022 eine Maskenpflicht hatte und der andere nicht. Im Winter führten beide Bezirke eine Maskenpflicht ein, was ein partielles Crossover-Studiendesign ermöglichte. Es wurde kein signifikanter Unterschied zwischen den Fallzahlen der Schüler beobachtet, während die Distrikte unterschiedliche Maskierungsrichtlinien hatten (IRR 0,99; 95% CI: 0,92 bis 1,07) oder während sie dieselben Maskierungsrichtlinien hatten (IRR 1,04; 95% CI: 0,92 bis 1,16). Auch die IRR in den beiden Zeiträumen war nicht signifikant unterschiedlich (p = 0,40). Unsere Ergebnisse tragen zu einer wachsenden Zahl von Veröffentlichungen bei, die darauf hindeuten, dass schulische Maskierungsvorschriften nur begrenzte oder gar keine Auswirkungen auf die Fallzahlen von COVID-19 bei K-12-Schülern haben.“
Bei auch dieser Feststellung einer realen Sinnlosigkeit dieser Maskenmandate, wird zudem hier, wie sehr oft an anderen Stellen, vergessen, auch auf die vielfältigen, wissenschaftlich belegten potentiell negativen Gesundheitsbeeinträchtigungen durch Masken, hinzuweisen (siehe >>HIER<<).
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-1773983/v1

02.07.2022

mRNA der Impfstoffe zirkulieren mind. 2 Wochen im Blutkreislauf und…
Die am 28.06.2022 im Journal Biomedicines veröffentlichte Studie mit dem Titel „Vaccine mRNA can be detected in blood at 15 days post-vaccination“ zeigt, dass die mRNA des BNT162b2-Impfstoffs mindestens zwei Wochen lang im systemischen Kreislauf geimpfter Personen verbleibt und während dieser Zeit wahrscheinlich ihre Fähigkeit beibehält, die Expression von S-Protein in empfänglichen Zellen und Geweben zu induzieren. Auch fanden sie über das TEM mehrschichtige Strukturen.
Die Biodistribution und Pharmakokinetik der mRNA-haltigen Lipid-Nanopartikel (LNP) in diesen Impfstoffen sind beim Menschen unbekannt. In dieser Studie haben wir die zirkulierende mRNA im Blut zu verschiedenen Zeitpunkten nach der BNT162b2-Impfung in einer kleinen Kohorte gesunder Personen mittels qPCR verfolgt. Wir fanden heraus, dass die mit dem Impfstoff assoziierte synthetische mRNA für mindestens 2 Wochen im Blutkreislauf verbleibt.
Darüber hinaus untersuchten wir mit Hilfe der Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) die Expression des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in menschlichen leukämischen Zellen und in primären mononukleären Blutzellen, die in vitro mit dem Impfstoff BNT162b2 behandelt wurden. Die TEM zeigte morphologische Veränderungen, die auf eine LNP-Aufnahme hindeuten.
Die TEM von impfstoffbehandelten K562- und HL-60-Zellen sowie von primären mononukleären Phagozyten zeigte häufige große Endolysosomen, die
zahlreiche elektronendichte mehrschichtige Strukturen enthielten, was auf akkumulierte LNPs hindeutet."“
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.3390/biomedicines10071538

Andere Länder, andere Symptome?
Und immer wenn man denkt, es geht nicht erschreckender, dann findet man in der medizinischen Publikationswelt neue unsägliche Skurrilitäten.
Das Infektionserreger verschiedene klinische Symptome auslösen, ist völlig normal. Dass ein Erreger in unterschiedlichen Regionen der Erde unterschiedliche symptomatische Erscheinungsformen hervorbringen soll, erachten sicher nicht nur wir als sehr sonderbar.
Vielleicht sollten medizinische Artikel ab sofort eine Kennzeichnung bekommen, aus der abgeleitet werden kann, ob der Verfasser C-ungeimpft, vollständig C-geimpft oder C-geboostert ist.
Hier der Link zu dieser Publikation: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Unterschiedliche-Symptome-bei-Affenpocken...

01.07.2022

Die Evaluationskommission und das Maskendilemma
Heute wurde die „Evaluation der Corona-Maßnahmen“, welche durch die aus vielen Fachbereichen zusammengestellten „Evaluationskommission“ erstellt wurde, veröffentlicht. Hier gehen wir erst mal nur ganz kurz auf das Thema „Masken und Maskenpflicht“ ein.
Bei diesem Thema kamen die Experten nicht zu einem eindeutigen Urteil, was entsprechend zu bewerten ist. Die hier von der Evaluationskommission vorgebrachte Empfehlung zur Literaturrecherche ist auf dieser Webseite bereits seit Anfang 2020 für Jedermann möglich gewesen.
Es ist davon auszugehen, dass man diesen Schritt der Zurückhaltung und dem Verweis auf noch nachzuholende Hausaufgaben, gewählt hat, um Unruhen zu vermeiden. Die internationale Studienlage war und ist zum Thema „Masken“ sehr umfänglich und sehr eindeutig.
Hier daher nochmals der Verweis auf die „Masken-Evidenz

Daneben noch flink am Rande die erschreckende Feststellung, dass sich in diesem Bericht sowohl ein offensichtlicher Mangel an medizinisch-wissenschaftlicher Basiskenntniss belegt, wie auch "schwurblerische und Corona-verharmlosende Vorbringungen" dort nachlesbar sind.
Auf Seite 17 des Evaluationsberichts zum IFSG" finden sich diese beiden aufeinanderfolgenden Sätze zu lesen:
"Der Name rührt daher, dass die Virushülle aus zahlreichen Spike-Protein-Molekülen aufgebaut ist und im Elektronenmikroskop wie eine Sonnencorona erscheint."
"Corona" (lat.) bedeutet "Kranz" und unter dem Elektronenmikroskop stellt sich die Virushülle durch die verankerten Glycoproteine "kranzartig" dar.
"Beim Menschen sind schon lange verschiedene Coronaviren bekannt, die harmlose Erkältungskrankheiten hervorrufen."
Diese Vorbringung ist eine unverzeihliche Verharmlosung, denn die "altbekannten" Coronaviren führen klinisch u.a. zu Bronchitis, Pneumonie, Laryngotracheitis, Peritonitis, ARDS, MODS, Encephalitis und können sehr selten auch tödlich verlaufen.

30.06.2022

„Diese Impfungen waren und sind in dieser Form ein falscher und gefährlicher Weg“
In der Untersuchung mit dem Titel „Increasing SARS-CoV2 cases, hospitalizations and deaths among the vaccinated elderly population“ schauten sich die Autoren die Effektivität der wiederholenden Impfungen in England an und kommen dabei zu dem folgenden Ergebnis:
Die Wirksamkeit des Impfstoffs (VE) für die dritte Dosis war seit dem 20. Dezember 2021 negativ, mit einem signifikant erhöhten Anteil an SARS-CoV2-Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen unter den Geimpften und einem verringerten Anteil an Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen unter den Nichtgeimpften.
Die aus der (noch im peer-review befindlichen) Untersuchung entnommene Grafik zeigt die Sterbefallzahlen im Vergleich.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2022.06.28.22276926

29.06.2022

Der "Masken-Ball" liegt nun bei den Anklägern
Unsere Auffassung (auf 44 Jahre Wissenschaft vor der Pandemie stützend) zu Maskenmandaten setzen wir mal als bekannt voraus.
Wie die Ärztekammern mit Kollegen umgehen, welche entsprechende Befreiungsatteste ausgestellt haben, setzen wir auch mal als bekannt voraus.
Jetzt sind wir in der „glücklichen Lage, vor Gericht zu stehen“, denn ab hier reichen Behauptungen nicht mehr aus und die Ärztekammern müssen wissenschaftliche Belege vorbringen. Sie müssen sowohl beweisen und belegen, gegen welche Leitlinie verstoßen wurde, warum die einem Arzt per Gesetz zustehende Therapiefreiheit plötzlich nicht mehr zulässig sei, wie sie die Verhältnismäßigkeit der Maskenmandate zu den Nebenwirkungen begründet und sie müssen Evidenz vorlegen, welche die vorgebrachten Studien widerlegen.
Das dürfte insgesamt sehr interessant werden, denn wenn die Ärztekammern dieses nicht hinbekommen, hat dies auch Konsequenzen für Mediziner und Pädagogen, welche die Maskenpflichten unterstützt, gefordert oder durchgesetzt haben.

Liebe ärztliche Kollegen, liebe Lehrer und liebes Kindergartenpersonal, auch Sie werden im Rahmen der Aufarbeitung mit dieser Thematik konfrontiert. Niemand wird sich damit herausreden können, er oder sie habe es nicht besser gewusst oder man habe ja nur aufgrund einer Vorgabe so gehandelt.

28.06.2022

Luftverkehrssituation 19
Am 04. Juni diesen Jahres kam es erneut am Flughafen von Barcelona/Spanien beinahe zu einem Zusammenstoß zweier Luftfahrzeuge.

Eine Ryanair Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-GJS, befand sich im Steigflug nach dem Start von Startbahn 24L. An Bord des Fluges FR-6353 von Barcelona nach Milano Bergamo (Italien), befanden sich 187 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder.
Zur gleichen Zeit befand sich eine Airbus A300-600 Frachtmaschine der EAT Leipzig mit der Registrierung D-AEAO, auf einer Platzrunde im Endanflug auf die Bahn 24L. An Bord des Fluges QY-1685 von Leipzig (Deutschland) nach Barcelona befanden sich 5 Besatzungsmitglieder.
Die Maschinen haben sich in geringer Flughöhe bis auf 90m einander angenähert. Die spanische Luftaufsichtsbehörde CIAIAC leitete eine Untersuchung des Vorfalls ein.
Weitere Infos zur Situation in der kommerziellen Passagierfliegerei finden Sie >>HIER<<

27.06.2022

Die sträfliche Unterlassung medizinischer Grundsätze
Wie nahezu jede andere Infektionserkrankung, ist der physiologisch-komplexe Entstehungs- und Entwicklungsverlauf einer Corona-Erkrankung gekoppelt an vorliegenden Begleiterkrankungen und unterschwellig vorliegender Begleitinfektionen. Das ist medizinisches Basiswissen, wurde aber obgleich wiederholter Hinweise von Infektologen in der Corona-Pandemie von nahezu allen Klinikern vornehmlich ausgeblendet. Der Fokus lag alleinig auf das durch irgendeinen vorliegenden Test bestätigte Corona-Virus.
Wenn man die Kollegen auf diesen Punkt hingewiesen hat, kam stets nur ein arrogantes „haben sie denn dafür einen wissenschaftlichen Studiennachweis?“, ohne das sie selbst für ihr unwissenschaftliches und patientengefährdendes Agieren eine Studie hätten vorgebracht oder vorbringen können.
Daher war ich – obgleich ich es als unnötig, weil es bereits auf unterschiedlichster Ebene evidenzbasiert bekannt war – froh, schon im ersten Pandemiejahr hierzu die Studie mit dem Titel „SARS-CoV-2 spike protein binds to bacterial lipopolysaccharide and boosts proinflammatory activity“ im Journal of Molecular Cell Biology gelesen zu haben.
In dieser Studie zeigen die Wissenschaftler die komplexen Mechanismen auf Zellebene dar, die auch spezifisch für SARS-CoV-2 hierin nachgewiesen wurden.
Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere in Deutschland viele Menschenleben dieser Dummheit und Arroganz hiesiger Mediziner zum Opfer gefallen sind. Differentialdiagnosen nicht in Betracht zu ziehen, bzw. schlimmer noch, vorliegende differentialdiagnostische Ergebnisse unberücksichtigt oder verzögert bei der Patientenversorgung zu berücksichtigen, ist nicht zu verzeihen und sollte berufsrechtliche Konsequenzen haben. Die Aufarbeitung dieses Versagens insbesondere auf medizinischer und politischer Ebene, beginnt bereits auch mit dem frühzeitig aufgesetzten Projekt www.protokollmedizin.de
Hier der Link zur angeführten Publikation: https://doi.org/10.1093/jmcb/mjaa067

26.06.2022

Paranoia oder Realität?
Es mag ja sein, dass es nur meine eigene verzerrte Empfindung ist, gegenwärtig ungewöhnlich häufige Rettungseinsätze wahrzunehmen. Ich höre das Martinshorn nahezu stündlich und auch den Rettungshubschrauber sehe ich häufiger als sonst am Tag.
Was ist da los, oder was ist mit mir los?
Als ich letztlich in der Innenstadt hinter dem Bahnhof ein Stück entlang einer 8-spurigen Straße ging, hörte ich plötzlich Martinshörner aus verschiedenen Richtungen und plötzlich kamen an der Verkehrskreuzung drei Fahrzeuge mit blinkendem Blaulicht und Martinshorn in Maximallautstärke aus drei verschiedenen Richtungen angerauscht. Das ist ja erstmal nichts Außergewöhnliches. Sonderbar wurde es erst an der Kreuzung selbst. Es handelte sich um ein Löschfahrzeug der Feuerwehr, einen Bulli der Polizei und einen Rettungswagen.
Die drei mit Sonderzeichen aus drei verschiedenen Richtungen auf die Kreuzung zufahrenden Fahrzeuge, fuhren an der Kreuzung in drei verschiedene Richtungen weiter…
Ich war nicht die einzige Person, die sich hierbei verdutzt umgesehen hat und es verbreitete sich unter uns Passanten ein Gefühl von Verbundenheit, man lächelte sich zu und gestikulierte verschiedenartig zum Erlebten.
Auch ist mir aufgefallen, dass es mehr und mehr gemeinsame Einsätze von Rettungskräften mit der Polizei geworden zu sein scheinen – insbesondere in den Abend- und Nachtstunden. Und es geschieht nicht irgendwo im Ort, vielmehr und sogar wiederholt, in der Nachbarschaft.
Hat die Politik die Menschen in die Verzweiflung und den Wahnsinn getrieben oder sind es unerwünschte Nebenwirkungen der C-Impfungen? Es wird vermutlich eine Mischung von beidem sein und es ist offensichtlich keine verzerrte Wahrnehmung meinerseits. Oder?

25.06.2022

Immunschutz zu Omicronzeiten
In der Studie „Effects of Previous Infection and Vaccination on Symptomatic Omicron Infections” untersuchten Wissenschaftler die Daten von über 100.000 Omicron-Infizierten und Nicht-Infizierten in Katar im Zeitraum von Dezember 2021 bis Februar 2022. Die Studie wurde im New England Journal of Medicine veröffentlicht.
Zusammengefasst kommen die Wissenschaftler zu folgendem Ergebnis:
Die Wirksamkeit einer früheren Infektion allein gegen eine symptomatische BA.2-Infektion betrug 46,1 %. Die Wirksamkeit einer Impfung mit zwei Dosen BNT162b2 ohne vorherige Infektion war vernachlässigbar (-1,1 %; 95 % CI, -7,1 bis 4,6), aber fast alle Personen hatten ihre zweite Dosis mehr als sechs Monate zuvor erhalten. Die Wirksamkeit von drei Dosen BNT162b2 und keiner vorangegangenen Infektion lag bei 52,2 % (95 % CI, 48,1 bis 55,9). Die Wirksamkeit einer früheren Infektion und zwei Dosen BNT162b2 betrug 55,1 %, und die Wirksamkeit einer früheren Infektion und drei Dosen BNT162b2 betrug 77,3 %.
Die vorherige Infektion allein, die BNT162b2-Impfung allein und die hybride Immunität zeigten alle eine starke Wirksamkeit (>70 %) gegen schwere, kritische oder tödliche Covid-19 aufgrund einer BA.2-Infektion. Ähnliche Ergebnisse wurden bei der Analyse der Wirksamkeit gegen BA.1-Infektionen und bei der Impfung mit mRNA-1273 beobachtet
.“
Oder um es mit anderen Worten vorzubringen:
- Personen, die mit zwei Impfungen von Moderna oder Pfizer „vollständig geimpft“ wurden, erkranken mit größerer Wahrscheinlichkeit an Covid-19 als Personen, die überhaupt nicht geimpft wurden.
- Auffrischungsimpfungen bieten einen Schutz, der in etwa der natürlichen Immunität entspricht, aber der Nutzen lässt nach 2-5 Monaten nach.
- Die natürliche Immunität hält mindestens 300 Tage lang an, wahrscheinlich aber hält sie noch länger.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1056/NEJMoa2203965

24.06.2022

Demyelinisierung nach C-Impfung
Die teilweise heftigen und zahlenmäßig nicht zu verleugnenden Nebenwirkungen der Corona-Impfungen, wurden auch in der Wissenschaft nur sehr zurückhaltend publiziert. Umso erfreulicher ist es, dass sich der Wortlaut der faktischen Realität mehr und mehr anpasst, wie in dieser Fallbeschreibung einer demyelinisierenden Erkrankung belegt wird.
In dem Case Report „Acute Disseminated Encephalomyelitis (ADEM) After Consecutive Exposures to Mycoplasma and COVID Vaccine” kommen die Verfasser abschliessend zu folgender Aussage:
Die akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) ist eine autoimmune demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die häufig durch Virusinfektionen oder nach Impfungen ausgelöst wird. ADEM tritt bei Erwachsenen nur selten auf. Das gesamte Spektrum der Komplikationen ist bei neuartigen mRNA-Impfstoffen gegen das schwere akute respiratorische Syndrom, Coronavirus 2 (SARS-CoV-2), unbekannt.
Eine zuvor gesunde 44-jährige Frau stellte sich in der Notaufnahme mit akutem Kribbeln, Taubheitsgefühl und Schwäche in beiden unteren Extremitäten, Harnverhalt, verschwommenem Sehen auf dem rechten Auge und Schmerzen im unteren Rückenbereich vor. Die körperliche Untersuchung ergab eine beidseitige Schwäche der unteren Extremitäten von 1/5, fehlende Reflexe und eine verminderte Empfindung. Sechs Tage vor ihrer Einlieferung in die Notaufnahme erhielt sie die erste Dosis des SARS-CoV-2-Impfstoffs. Die Bildgebung ihrer Lendenwirbelsäule und ihres Kopfes ergab eine aktive demyelinisierende Plaque, die auf eine demyelinisierende Erkrankung, entweder Multiple Sklerose (MS) oder ADEM, hinweist. Die Patientin wurde fünf Tage lang mit SoluMedrol 500 mg IV zweimal täglich behandelt. Die serologische Untersuchung und die Analyse des Liquors waren unauffällig, mit Ausnahme von Mycoplasma pneumonia IgM, erhöhtem basischem Myelinprotein und positivem IgG, IgA und IgM. Der Patient erholte sich allmählich und wurde in die Rehabilitation verlegt. Eine erneute MRT-Untersuchung des Gehirns und der Wirbelsäule zeigte eine Verbesserung der früheren Läsionen. Allerdings verschlimmerten sich die Symptome am linken Auge, so dass sie zur Plasmapherese in eine andere Einrichtung verlegt wurde. Der Plasmaaustausch wurde für fünf Behandlungen gegen ADEM durchgeführt. Die Patientin bemerkte eine Verbesserung ihres Sehvermögens und wurde mit einem Steroid-Taper entlassen.
Wir berichten über einen Fall eines möglichen
Zusammenhangs zwischen ADEM und dem SARS-CoV-2-mRNA-Impfstoff. In jedem Fall, der auf eine akute Demyelinisierung nach einer COVID-19-Impfung hindeutet, sollte dies bei der Differenzialdiagnose berücksichtigt werden.“
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.7759/cureus.26258

23.06.2022

Luftverkehrssituation 18
Zwischenlandung wegen 2 medizinischer Notfälle
Eine Boeing 737-86J der TUIFly, Registrierung D-ABKN, befand sich am 21.06.2022 auf dem Flug X32-312/TUI312 von Düsseldorf nach Palma de Mallorca. Kurz nach dem Start erkrankten plötzlich zwei Passagiere lebensbedrohlich, weshalb die Maschine nach Genf umgeleitet wurde, wo sie 1 Stunde und 8 Minuten nach dem Start landete und die Patienten von einem Rettungsteam übernommen wurden. Knapp zwei Stunden später startete die Maschine wieder und führte den Flug nach Mallorca ohne weitere Zwischenfälle durch. Der geplante Rückflug von Mallorca wurde gecancelt, aufgrund der hohen psychischen Belastung der Crew infolge des Vorfalls. Dieses ist eine übliche Vorgehensweise nach derartig kritischen Gesundheitsnotfällen während eines Fluges.
Über den Gesundheitszustand der beiden erkrankten Passagiere liegen keine Kenntnisse vor.
Weitere Infos zur Situation in der kommerziellen Passagierfliegerei finden Sie >>HIER<<

Impfung vs. Placebo - dann lieber Placebo
Die Verfasser der im pre-print befindlichen Studie „Serious adverse events of special interest following mRNA vaccination in randomized trials“ untersuchten die SAE’s (serious adverse events/schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen) der Corona-Impfstoffe im Vergleich zu Placebos. Die Ergebnisse unterteilten sie in zwei Rubriken:
SAE (schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen) – hierzu zählten medizinisch bedeutsame Vorfälle wie u.a. Hospitalisierung, lebensbedrohliche Zustände, dauerhafte Gesundheitsbeeinträchtigung, Tod.
SAE of Special Interest – hierzu zählten u.a. Myocarditis, Gerinnungsstörungen, Abszesse.
Im Ergebnis kommen die Wissenschaftler zu folgender Feststellung:
"Das übermäßige Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse übertraf die Risikoreduktion für COVID-19-Krankenhausaufenthalte im Vergleich zur Placebogruppe."
Die SAE der Impfgruppe lagen 18 (Pfizer) bzw. 6 (Moderna) je 10.000 Teilnehmer über der Placebogruppe.
Bei den SAE of Special Interest 10 bzw. 15 je 10.000 Teilnehmer darüber.
Sie betrugen etwa das 5- bzw. 3-fache der Covid19-Hospitalisierungen, die in der Placebogruppe festgestellt wurden. Laut dieser Studie "verschlechtert die Impfung" die Situation
Einer der Verfasser, Peter Doshi, ist Mitherausgeber des British Medical Journal.
Hier der Link zur Publikation: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4125239

22.06.2022

Zufälliger Rückgang der Lebendgeburten?
Vor drei Tagen publizierten wir hier eine Studie, welche die Auswirkung der „Corona-Impfungen“ auf Spermien untersuchte. Das dort vorgetragene Ergebnis verleitete zu einer weiteren Recherche, ob sich dieses auch an der Geburtenrate seit Beginn der Impfungen belegen mag oder ob eine Auswirkung überhaupt erkennbar sei. Natürlich können es auch unterschiedlichste Gründe letztendlich sein wie u.a. „Social Distancing“.
Eine Abfrage der statistischen Daten zeigt jedoch genau einen Schwangerschaftszyklus nach Beginn der Impfungen junger Menschen das hier grafisch abgelegte Ergebnis.
Die Anzahl der Lebendgeburten geht drastisch zurück.
Das Ergebnis kann jeder selbst auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes abfragen via:
https://www-genesis.destatis.de/genesis/online
Nachtrag 24.06.2022: Ein gutes Video zu diesem Thema finden Sie bei Interesse >>HIER<<

21.06.2022

Sommersonnenwende – der Sommer beginnt
Was jahreszeitlich als nächstes kommt, ist somit die kältere Jahreszeit. Wer seine Wohnung im Winter warm haben möchte, macht sich daher schon heute Gedanken darüber, wie es wohl bald mit der Energie in Deutschland aussehen wird.
Wer heute noch eine Ölheizung hat, muss je nach Berechnung im Jahresdurchschnitt pro Quadratmeter Wohnfläche mit 13 bis 15 Liter Heizöl oder als 4-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von etwa 3.000 Litern rechnen. Den tagesaktuellen Preis können Sie dem Bild entnehmen und sicher fällt dabei auf, dass unser Staat an den hohen Energiepreisen heftig mitverdient. Die 19% MWSt. fallen schliesslich auf den Literpreis an.
Gleichsam ist es mit den Speiseölpreisen in Deutschland, denn in unseren Nachbarländern herrscht weder ein Mangel, noch sind dort die Preise für Speiseöle derart angestiegen wie in Deutschland.
Es erscheint immer offensichtlicher, dass die Politik in Deutschland krank geworden ist.
Während die Ölheizungsbesitzer nur ein wenig Strom benötigen werden, um ihre Wohnungen heizen zu können im kommenden Winter, sieht das für Menschen mit einer Gasheizung viel schlechter aus, denn während auch sie ein wenig Strom zum Betrieb der Gasheizung benötigen, können sie kein Gas im Keller auf Vorrat lagern und wenn die Zufuhr gestoppt wird, sitzen sie in kalten Wohnungen.
Wir Ölheizungsbesitzer mit vollem Tank sollten uns daher für die kommende Wintersaison auf viel Besuch einstellen, sofern die Politik nicht wieder unsinnige „Social Distancing Maßnahmen“ verordnet – aber vielleicht gründen wir „Ölis“ dann einfach vorsorglich WG’s mit unseren „Gas-Nachbarn“.
Und wir sollten alle gemeinsam dafür eintreten, dass die Politik wieder zur Vernunft und Wissenschaft zurückgeführt wird.

20.06.2022

C-Impfung schwächt Gesundheitsversorgungssystem
Ein Drittel der Beschäftigten im Gesundheitswesen ließ sich nach der Impfung gegen COVID-19 krankschreiben. Dies geht aus einer deutschen Studie hervor, die auf dem diesjährigen European Congress of Clinical Microbiology & Infectious Diseases (ECCMID) in Lissabon, Portugal, (23.-26. April) vorgestellt wurde.
Ein gesundes Gesundheitspersonal ist entscheidend für die Bewältigung von COVID-19 und der weiteren Auswirkungen der Pandemie auf die öffentliche Gesundheit. Daher haben viele Länder der Impfung des Gesundheitspersonals Vorrang eingeräumt.
Es liegen jedoch nur wenige Informationen über das Auftreten von Nebenwirkungen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen vor. Dies ist wichtig, denn wenn dies dazu führt, dass sie sich freistellen lassen müssen, könnte dies die bereits unter Druck stehenden Gesundheitssysteme zusätzlich belasten.
588 Beschäftigte im Gesundheitswesen (32,72 %) ließen sich insgesamt 1.777 Tage krankschreiben.
Am häufigsten ließen sich die Arbeitnehmer nach der dritten Impfstoffdosis krankschreiben. Während sich nur 5,65 % der Teilnehmer nach der ersten Verabreichung krankschreiben ließen (meist nach der Verabreichung eines Vektorimpfstoffs), waren es 20,66 % nach der zweiten und 27,31 % nach der dritten Dosis. Die Dauer der Krankschreibung betrug bis zu 47 Tage.
Die Mitverfasserin Reusch sagt: "Eine beträchtliche Anzahl von Beschäftigten im Gesundheitswesen nahm nach der Impfung Krankheitstage in Anspruch. Der Zeitpunkt des Auftretens der Nebenwirkungen variierte je nach dem verwendeten Impfstoff. Bei denjenigen, die mit viralen Vektorimpfstoffen geimpft wurden, war die Wahrscheinlichkeit, dass sie nach der ersten Dosis krankgeschrieben wurden, am größten, und nach der dritten Dosis des Moderna-Impfstoffs war der Krankenstand höher als bei dem BioNTech-Impfstoff.
Die Zahl der Nebenwirkungen und der daraus resultierenden Fehlzeiten nach der COVID-19-Impfung von Beschäftigten im Gesundheitswesen ist nicht zu vernachlässigen und sollte weiter untersucht werden
".
Die 1.797 Teilnehmer waren Mitglieder der CoVacSer-Studie, in der der Verlauf der COVID-19-Antikörper, die Lebensqualität und die Arbeitsfähigkeit im Laufe der Zeit untersucht werden.
Hier der Link zum Bericht: https://www.eurekalert.org/news-releases/950542

19.06.2022

Negative Auswirkung der „BNT162b2-Impfung“ auf Spermienqualität
In der Studie „Covid-19 vaccination BNT162b2 temporarily impairs semen concentration and total motile count among semen donors” welche im Journal Andrology akzeptiert wurde, kommen die Verfasser zur Feststellung, dass der Impfstoff BNT162b2 bei den untersuchten Männern zu einer deutlichen Reduktion der Qualität ihrer Spermien führte. Zitat:
"Wiederholte Messungen ergaben eine Abnahme der Spermienkonzentration um -15,4 % bei T2 (CI -25,5 %-3,9 %, p = 0,01), was zu einer Verringerung der Gesamtzahl der beweglichen Spermien um 22,1 % (CI -35 % - -6,6 %, p = 0,007) im Vergleich zu T0 führte. In ähnlicher Weise ergab die Analyse nur der ersten Samenprobe und des Mittelwerts der Proben pro Spender eine Verringerung der Konzentration und der TMC bei T2 im Vergleich zu T0 - medianer Rückgang von 12 Millionen/ml bzw. 31 Millionen beweglicher Spermien (p = 0,02 bzw. 0,002) bei der Auswertung der ersten Probe und medianer Rückgang von 9,5×106 bzw. 27,3 Millionen beweglicher Spermien (p = 0,004 bzw. 0,003) bei der Untersuchung des Mittelwerts der Proben. Die T3-Auswertung zeigte eine allgemeine Erholung.
Die systemische Immunreaktion nach der BNT162b2-Impfung ist eine plausible Ursache für den vorübergehenden Rückgang der Spermienkonzentration und des TMC. Die Langzeitprognose bleibt gut.“
Die von den Verfassern vorgebrachte „Erholung“ lässt sich aus den Daten nicht eindeutig ableiten, ebenso ist die „Langzeitprognose“ auch eher als „Glaskugel-Blick und diplomatischem Ergebnisrelativierungsbestreben“ zu bewerten. Es liegt aber natürlich im Bereich des Möglichen, denn wir kennen derartige, zeitlich begrenzte Beeinträchtigungen der Spermienqualität auch bei anderen Impfstoffen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1111/andr.13209

Luftverkehrssituation 17
Beinahe Zusammenstoß auf der Start- und Landebahn am Flughafen Barcelona am 29. April 2022

Ein Airbus A320-200 der Vueling Airlines, Registrierung EC-KLT, auf dem Flug VY-8307 von Amsterdam (Niederlande) nach Barcelona (Spanien), befand sich im Endanflug auf die Piste 02 in Barcelona.
Eine Ryanair Boeing 737-800, Registrierung EI-EPA, auf dem Flug FR-7808 von Barcelona,SP (Spanien) nach London Luton (Großbritannien), erhielt die Startfreigabe für die Piste 06R in Barcelona, überquerte die verlängerte Mittellinie der Piste 02 und begann mit dem Start.
Zu diesem Zeitpunkt wies der Fluglotse die sich nähernde Vueling an, zu wenden. Die Besatzung leitete den Wendevorgang aus sehr niedriger Höhe (unter 250 Fuß AGL) ein, der Transponder des Flugzeuges zeigte 12 Sekunden lang 0 Fuß MSL an (QNH 1022 hPa, der Transponder arbeitet mit Standarddruck 1013hPa und zeigt 260 Fuß weniger als die tatsächliche Höhe an), bevor das Flugzeug wieder in den Steigflug überging, gerade als die B738 die verlängerte Mittellinie der Landebahn mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 Knoten überquerte. Die A320 stieg wieder auf 4000 Fuß, setzte zu einem weiteren Anflug auf die Landebahn 02 an und landete 18 Minuten später sicher. Die Ryanair setzte den Start fort und landete etwa 2 Stunden später sicher auf dem Flughafen Luton.
Am 17. Juni 2022 meldete die spanische Luftfahrtaufsichtsbehörde CIAIAC, dass der Flughafen zu dem Zeitpunkt in einer Cross-Runway-Konfiguration mit Starts von der Piste 06R und Landungen auf der Piste 02 betrieben wurde. Es gab keine Verletzten und keine Schäden. Der Vorfall wird derzeit untersucht.

18.06.2022

Maskenbefreiungsatteste und der Staat
Ärzte, welche hilfeersuchenden Personen in der Corona-Pandemie eine Maskenbefreiung attestiert haben, sehen sich wiederholt im Visier der Staatsanwaltschaften.
Warum eigentlich?
Die wissenschaftlichen Daten zum Sinn und Unsinn, bzw. zum Schutz und zur gesundheitlichen Gefahr, gab es schon vor der Pandemie und auch die Arbeitsschutzverordnungen, wie auch die Verordnungen zur Luft in Räumen, waren allseits bekannt.
Betrachtet man die alte und die neue Evidenz zu Maskenmandaten in Bezug auf Viren, müssten die Staatsanwaltschaften dann nicht eigentlich die Haus- und Praxisdurchsuchungen bei den "Maskenfordernden" durchführen?
Hier mal ein Blick auf die "Masken-Evidenz"

16.06.2022

"Was haben Ärzte und Hexen gemeinsam?"
Gestern gab es erneut eine polizeiliche Hausdurchsuchung beim Gründer der Stiftung Ärzte für Aufklärung. Hier nachfolgend spricht Rolf Kron mit Dr. Walter Weber über diesen wiederholten "Hausbesuch" und warum wissenschaftlich agierende Ärzte weiterhin standhaft bleiben.

15.06.2022

Luftverkehrssituation 16
Am 08. Juni 2022 befand sich eine Jazz Embraer ERJ-175, Registrierung C-FRQW, auf dem Flug QK-8944 von Montreal, QC (Kanada) nach Newark, NJ (USA). An Bord befanden sich 44 Personen. Während des Steigfluges aus Montreal heraus in einer Höhe von bereits über 16000 Fuß, hatte einer der Piloten das Gefühl einer Hypoxie. Als Vorsichtsmaßnahme zogen die Piloten ihre Sauerstoffmasken an, senkten das Flugzeug auf 9000 Fuß ab und kehrten nach Montreal zurück. Das Flugzeug landete dann etwa 15 Minuten später sicher auf Landebahn 24L.
Die kanadische TSB berichtete, dass die Besatzung weder einen Notruf abgesetzt noch um Vorrang gebeten hatte. Bei der nachfolgend Überprüfung der Maschine konnten die Mechaniker keinen technischen Fehler oder Defekt entdecken, der den Vorfall erklären könnte.
Weitere Ereignisse in der Luftfahrt seit C-Impfbeginn finden Sie bei Interesse >>HIER<<

13.06.2022

Die „C-Impfung“ birgt Nachteile bei einer „C-Infektion“
In der (noch im pre-print-befindlichen) Studie „Clinical outcomes associated with SARS-CoV-2 Omicron (B.1.1.529) variant and BA.1/BA.1.1 or BA.2 subvariant infection in southern California” zeigt sich im Vergleich der “Geimpften” zu den “Ungeimpften“, dass die Gefährdung bei einer Infektion mit der Omicron-Variante für „Ungeimpfte“ in allen Bereichen geringer ausgefallen ist.
Die Autoren der Studie kommen zu folgender Einschätzung:
Hier zeigen wir, dass Infektionen mit der Omicron-Variante im Vergleich zu zeitlich abgestimmten Infektionen mit der Delta-Variante (B.1.617.2) innerhalb eines großen, integrierten Gesundheitssystems in Südkalifornien mit einem wesentlich geringeren Risiko für das Fortschreiten schwerer klinischer Folgen verbunden waren. Die bereinigten Hazard Ratios (aHRs) für jegliche Krankenhauseinweisung, symptomatische Krankenhauseinweisung, Einweisung in die Intensivstation, mechanische Beatmung und Tod im Vergleich zwischen Fällen mit Omicron- und Delta-Variante betrugen 0,59 (95 % Konfidenzintervall: 0,51-0,69), 0,59 (0,51-0,68), 0,50 (0,29-0,87), 0,36 (0,18-0,72) bzw. 0,21 (0,10-0,44). Dieser geringere Schweregrad konnte nicht durch eine unterschiedliche Vorgeschichte der Infektion bei den Omicron- oder Delta-Varianten erklärt werden und war bei den nicht gegen COVID-19 geimpften Fällen am stärksten ausgeprägt (aHR=0,40 [0,33-0,49] für eine Krankenhauseinweisung und 0,14 [0,07-0,28] für den Tod). Infektionen mit der Subvariante Omicron BA.2 waren im Vergleich zu Infektionen mit der Subvariante BA.1/BA.1.1 nicht mit einem unterschiedlichen Risiko für schwerwiegende Folgen verbunden. Das geringere Risiko schwerer klinischer Folgen bei Fällen mit einer Infektion mit der Omicron-Variante sollte als Grundlage für die Reaktion der öffentlichen Gesundheit dienen, da sich die Omicron-Variante als die weltweit dominierende SARS-CoV-2-Linie etabliert hat.“
Hier der Link zur Publikation: https://www.nature.com/articles/s41591-022-01887-z

12.06.2022

Luftverkehrssituation 15
Ein Airbus A320-200 von Easyjet mit dem Kennzeichen G-EZTK befand sich in der vergangenen Nacht (11./12. Juni 2022) auf dem Flug U2-6938 von Heraklion (Griechenland) nach Edinburgh, SC (Großbritannien). Kurz vor dem Anflug auf Edinburgh verließ der Kapitän das Cockpit um auf die Toilette zu gehen. Er kehrte jedoch nicht zurück ins Cockpit. Während des Sinkflugs auf Höhe FL160 erklärte der erste Offizier den Notfall und landete die Maschine sicher auf der Landebahn 24.
Die Fluggesellschaft teilte mit, dass der erste Offizier aufgrund des schlechten Gesundheitszustands des Kapitäns während des Anflugs auf Edinburgh, um eine sofortige Landung bat. Sanitäter kümmerten sich nach der Landung um den erkrankten Flugkapitän.
Weitere Ereignisse in der Luftfahrt seit C-Impfbeginn finden Sie bei Interesse >>HIER<<

Riskieren Piloten mit einer C-Impfung ihre Fluglizenz?
In der aktuellen Ausgabe 2022/02 der deutschen ZLW Zeitschrift für Luft- und Weltraumrecht vom 02.06.2022, wurde der Aufsatz mit dem Titel "Zur Impfpflicht für Piloten im Spannungsverhältnis zwischen Flugsicherheit und operationellen Bedürfnissen der Fluggesellschaften" publiziert.
Die Vorbringung darin ist deutlich, denn demnach ist es gar fraglich, ob Piloten nicht ihre Fluglizenz gefährden, wenn sie die Corona-Impfung verabreicht bekommen haben.
"Tauglichkeit eines Piloten (...)
Deren Bestehen kann nur bei einer Nicht-Impfung als sicher angenommen werden. (…)
Wenn die Hersteller BioNTech und Moderna in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur und dem Paul-Ehrlich-Institut die Auffassung vertreten, dass der Nutzen einer Impfung die Risiken überwiegt, dann ist in dieser Einschätzung die Feststellung enthalten, dass es nach wie vor (unerforschte) Risiken gibt.
Einen geimpften Piloten in dieser Situation ohne weiteres als flugtauglich anzusehen, wäre deshalb ein nicht akzeptables Level der Flugsicherheit (…)
Dies muss jedenfalls solange gelten, wie die völlige Neutralität der Impfstoffe hinsichtlich der Flugtauglichkeit nicht positiv belegt ist.

Jetzt werden die Fluggesellschaften hiermit zu Stellungnahmen sich genötigt sehen und es wird sicher zeitnah öffentlich thematisiert.
Link zur ZLW – Zeitschrift für Luft- und Weltraumrecht: ZLW

11.06.2022

Die Aufarbeitung schreitet voran
Mittlerweile liegen alle notwendigen Daten, inklusive wissenschaftlicher Studien, auf dem Tisch und es wird erschreckend sein, was in einigen Jahren in den Geschichtsbüchern zu lesen sein wird über diese „Corona-Pandemie“.
Politik, Wissenschaft, Medizin, Pädagogen, … haben vollständig versagt!
Im Biomedical Journal The Gazette of Medical Science gibt es eine sehr lesenswerte 3-teilige Abhandlung, auf die wir hier verweisen möchten:

COVID-19 and the Unraveling of Experimental Medicine - Teil 1
Zwei Jahre nach Ausbruch der Pandemie, mit weltweit über fünf Millionen Toten und einer zunehmenden Zahl von impfstoffresistenten Varianten, befinden sich die Wissenschaftler inmitten des gefährlichsten und schlechtesten Experiments in der Geschichte der Medizin. Indem sie ihre Hoffnungen auf den Erfolg neuer mRNA-basierter Impfstoffe setzen, die alle konventionellen Vorstellungen von einem Impfstoff sprengen und in aller Eile ohne angemessene Wirksamkeits- und Sicherheitsstudien auf den Markt gebracht wurden, versuchen sie, einer ausgewachsenen Pandemie den Wind aus den Segeln zu nehmen, ohne vollständig zu verstehen, wie Individuen eine Resistenz gegen das Coronavirus entwickeln oder wie eine Herdenimmunität erreicht wird.

COVID-19 and the Unraveling of Experimental Medicine - Teil 2
Im zweiten Teil unserer Trilogie untersuchen wir zunächst die sozialpolitischen Maßnahmen, die von der Wissenschaft gefordert und von politischen Entscheidungsträgern ergriffen wurden, um die Dynamik der COVID-19-Pandemie einzudämmen. Eindämmungs-/Minderungsstrategien wie Abriegelungen waren mit hohen sozialen und wirtschaftlichen Kosten verbunden, konnten jedoch die Ausbreitung und Entwicklung des SARS-CoV-2-Virus nicht entscheidend beeinflussen. Es gibt Hinweise darauf, dass allein die sozialen Auswirkungen dieser Strategien die negativen Folgen der Pandemie selbst übertrafen. Anschließend untersuchen wir die Logik der einzigen Strategie, die von der Wissenschaft vorgeschlagen wurde, nämlich die Impfung, um SARS-CoV-2 zu neutralisieren und eine Herdenimmunität zu erzeugen. Die überwältigenden Beweise weisen nur in eine Richtung: Die mRNA-Impfstoffe waren ein völliger Fehlschlag. Sie haben weder die Ausbreitung des Virus gestoppt noch eine Herdenimmunität geschaffen und in ihrer Folge eine lange Liste von Nebenwirkungen hervorgerufen. Wir verweisen auf eine 40-fache Zunahme der Berichte über unerwünschte Ereignisse im Vergleich zu trivalenten Grippeimpfstoffen in den Jahren vor der Pandemie. Die medizinische Wissenschaft muss sich nun mit der Möglichkeit eines weiteren Massensterbens auseinandersetzen, das aller Wahrscheinlichkeit nach alle pharmakologisch bedingten Katastrophen des 20. Jahrhunderts übertreffen wird.

COVID-19 and the Unraveling of Experimental Medicine - Teil 3
Im dritten Teil untersuchen wir den Weg, der nicht eingeschlagen wurde: eine Handvoll billiger, weithin verfügbarer Therapien für den Hausgebrauch - Ozonpräkonditionierung, Hydroxychloroquin und Licht-/Vitaminbehandlung -, die, wenn sie frühzeitig während der Pandemie eingesetzt worden wären, die Morbidität und Mortalität um 80 % oder mehr hätten senken können. Wir schätzen, dass diese Maßnahmen etwa 4,8 Millionen Todesfälle weltweit und 768.000 in den USA hätten verhindern und damit der Pandemie ein frühes Ende setzen können. Im Gegensatz zu den Behauptungen von COVID-19-Zar Anthony Fauci gibt es in der medizinischen Fachliteratur eine Fülle von Belegen für genau die Behandlungen, die er schlichtweg ablehnt. Außerdem lagen diese Beweise schon lange vor der Pandemie vor, wurden aber von den medizinischen Wissenschaftlern ignoriert. Abschließend erörtern wir die Auswirkungen des betrügerischen mRNA-Impfplans und das dunkle Netz von Manipulationen und Desinformationen, das von den Förderern dieses gefährlichen und schlecht durchdachten Experiments verbreitet wurde. Die Pandemie ist ein Weckruf, der eine umfassende Reform des Gesundheitssystems, des medizinisch-industriellen Komplexes und ihrer inzestuösen Beziehung zu staatlichen und akademischen Aufsichtsgremien erfordert.
Hier der Link zu den Publikationen auf "The Gazette of Medical Science": https://www.thegms.co/

10.06.2022

Spike-Protein schädigt Hirngewebe
Das Corona-Infektionen auch das menschliche Gehirn befallen kann, ist seit vielen Jahren wissenschaftlich belegt, ebenso wie belegt ist, das Infektionen des Hirngewebes mit erheblichen und sehr vielschichtigen, oft irreparablen Schädigungen und Folgen einhergehen.
Eine soeben publizierte Studie mit dem Titel "SARS-CoV-2 spike protein induces long-term TLR4-mediated synapse and cognitive loss recapitulating Post-COVID syndrome" untersuchte die Auswirkungen der C-Spikes auf das Gehirn von Mäusen. Das Ergebnis lautet:
"Hier konnten wir zeigen, dass die Exposition des Gehirns gegenüber dem SARS-CoV-2-Spike (S)-Protein durch Infusion in den lateralen Ventrikel erwachsener Mäuse eine späte kognitive Beeinträchtigung, einen Synapsenverlust im Hippocampus und eine mikrogliale Verschlingung präsynaptischer Endigungen auslöste."
Nachdem nun bereits auch belegt wurde, dass die Corona-Impfstoffe die Blut-Hirn-Schranke bei Menschen überwinden können, besteht hierin ein besonderes Gefährdungspotential, denn während das menschliche Immunsystem eine natürliche Infektion mit Corona-Viren angemessen – vornehmlich symptomfrei – als „Oberflächeninfektion“ und damit nicht systemisch im Körper sich ausbreitende Infektion bekämpfen kann, stellt die Impfung in den meisten Fällen vorgehensbedingt/iatrogen eine systemische „Infektion“ dar.
Insbesondere bei Kindern stellt eine C-Impfung daher längerfristig für die sich noch ausbildenden Organe eine besondere Entwicklungsgefährdung dar.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2022.06.07.495149

09.06.2022

Alle Parameter belegen ein Versagen der hiesigen Politik
Eine jüngst veröffentlichte Studie untersuchte die Entwicklung der durchschnittlichen Lebenserwartung in den USA seit Beginn der C-Pandemie. In der Studie mit dem Titel „Changes in live expectancy between 2019 and 2021 in the United States and 21 peer countries” kommen die Autoren zu folgendem Ergebnis:
Die Lebenserwartung in den USA sank von 78,85 Jahren im Jahr 2019 auf 76,98 Jahre im Jahr 2020 und 76,44 Jahre im Jahr 2021, was einem Nettoverlust von 2,41 Jahren entspricht. Im Gegensatz dazu sank die Lebenserwartung in den Vergleichsländern zwischen 2019 und 2020 im Durchschnitt weniger stark (0,55 Jahre) und stieg zwischen 2020 und 2021 um 0,26 Jahre an, wodurch sich der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen den Vereinigten Staaten und den Vergleichsländern auf mehr als fünf Jahre vergrößerte.“
Besonders interessant jedoch ist die Betrachtung der Ergebnisse in den Ländern mit erheblichen Maßnahmen und Beschränkungen im Vergleich zu lockerer agierenden Ländern.
Im maßnahmenverrückten Deutschland sank die durchschnittliche Lebenserwartung von 2019 bis 2021 um 0,49 Jahre, während wir in Schweden in diesem Zeitraum eine Verlängerung der durchschnittlichen Lebenserwartung um 0,16 Jahre feststellen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2022.04.05.22273393

08.06.2022

Der „Maskenfehler“
Die Studienlage entwickelt sich weiter im Sinne der Wissenschaft und Evidenz. Aktuell wird im Journal Environmental Research die Studie mit dem Titel „Carbon dioxide rises beyond acceptable safety levels in children under nose and mouth covering: Results of an experimental measurement study in healthy children” publiziert. Die Wissenschaftler kommen zu folgender Feststellung:
"Zusammenfassend haben wir experimentelle Daten vorgelegt, die zeigen, dass der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft im Durchschnitt auf 13.000 bis 13.750 ppm ansteigt, unabhängig davon, ob die Kinder eine chirurgische oder eine FFP2-Maske tragen. Dies liegt weit über dem Wert von 2.000 ppm, der als Grenze des Akzeptablen gilt, und über den 1.000 ppm, die für die Luft in geschlossenen Räumen normal sind. Diese Schätzung ist eher niedrig angesetzt, da wir diesen Wert erst nach einer kurzen Zeit ohne körperliche Anstrengung gemessen haben. Entscheidungsträger und Gerichte sollten dies bei der Festlegung von Vorschriften und Leitlinien zur Bekämpfung von Infektionen berücksichtigen."
Wie schon zuvor in der Studie „Revisiting pediatric COVID-19 cases in counties with and without mask requirements – United States, July 1 – October 20 2021” belegt, dass die Masken keinen Schutz vor Infektionen bieten (mit einem Maschendrahtzaun lassen sich ja auch keine Mücken aufhalten) und die Studie „Inhaled CO2 concetration while wearing face masks: a pilot study using capnography“ aufzeigte, welch gesundheitsschädlich hohen Werte von CO2 beim Tragen von Masken entstehen, wird die Politik und werden die Schul- und Kindergartenleitungen zeitnah zur Verantwortung herangezogen werden müssen.
Nicht wir mit Evidenz vortragenden Kritiker haben geschwurbelt, sie haben psychische und physische Gewalt ausgeübt mit der Durchsetzung der sinnfreien und gesundheitsschädigenden Maskenmandate.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.envres.2022.113564

07.06.2022

Borna-Virus mal wieder in den Medien…
Infektionen mit dem Borna Virus sind keineswegs eine neue oder unbekannte Erkenntnis. Die erste nachvollziehbare Beschreibung einer tödlichen Erkrankung mit Lähmungen und anderen neurologischen Symptomen stammt aus dem Jahr 1885 in Borna, Sachsen/DE.
Kleines Detail am Rande: Bei den "Betroffenen" handelte es sich um Kavalleriepferde.
Später wurden Infektionen z.B. auch bei Vögeln ("proventricular dilation disease"), Einhufern, Nagetieren, Rindern, Katzen und Hunden beschrieben. Hingegen gibt es bisher keinen eindeutigen Beweis für eine Erkrankung beim Menschen.
Das Robert Koch Institut hat im Jahre 2005 seine Bornavirus-Forschung eingestellt, da die entsprechende Arbeitsgruppe "trotz jahrelanger Bemühungen keinen schlüssigen Hinweis auf eine Gefährdung des Menschen durch das Virus der Borna'schen Krankheit (Borna Virus)" liefern konnte und bezweifelt "ob die urprünglich als Indizien gewerteten Befunde überhaupt ausreichen, einen solchen Verdacht zu begründen".
Auch für eine mitunter postulierte Assoziation zu psychiatrischen Erkrankungen liegen keine schlüssigen Beweise vor.
Nichtsdestotrotz findet sich das Borna Virus auch wiederholt wieder im Bulletin des RKI vom 08.03.2018.
"Hinweis des Robert Koch-Instituts:
Um die Bedeutung von Bornaviren als Auslöser schwerer Enzephalitiden genauer bewerten zu können, sollten diagnostizierte Fälle von Erkrankungen durch klassisches Bornavirus systematisch erfasst werden. Daher weist das RKI auf die Arzt-Meldepflicht gemäß IfSG § 6 Abs. 1 Nr. 5 und die Labor-Meldepflicht gemäß § 7.2 hin. Ärzte und Labore werden gebeten, dem zuständigen Gesundheitsamt mitzuteilen, wenn Bornavirus in Zusammenhang mit einer Erkrankung nachgewiesen wurde."
Leider fehlen bei der hierfür zugrundegelegten Begründung wichtige Fakten (u.a. der Hinweis, ob die Index-Person nachgewiesen mit dem Borna Virus infiziert war und/oder ob bei den erkrankten Empfängern andere Encephalitis-auslösende Erreger ausgeschlossen wurden) - Stichwort "Virulenz"
Hinweis:
In der HIDcore-Datenbank wird das Borna Virus (wie u.a. auch das Bourbon Virus, Rouxiella chamberiensis,...) auch weiterhin nicht gelistet. Unsere Experten beobachten die wissenschaftlichen Entwicklungen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu derartigen Themen angemessen aufmerksam und passen ggf. die Daten und Publikationen an.
Hier der Link zur gegenwärtigen Meldung: https://www.n-tv.de/der_tag/Infektion-mit-Borna-Virus-in-Bayern-article23382807.html

Rückblick "PHEIC Zika"
Am 01. Februar 2016 rief die WHO den PHEIC (Public Health Emergency of International Concern) aus, da die Welt angeblich wegen des Zika-Virus in Gefahr sei.
Waren die zuvor nun nachweislich unsinnig durchgeführten Dengue-Virus-Warnungen zur Fußball WM 2014 in Brasilien, wie auch der PHEIC wegen des Ebola-Ausbruches in West-Afrika im August 2014 Planspiele? Oder war es wirklich nur fachliche Inkompetenz, Dummheit und Machtgier?
Rückblickend betrachten wir mal das, was denn da mit der Zika-Panik medizinisch wirklich geschehen und am Ende herausgekommen ist.
Hier der Link zur Publikation (aus dem Jahr 2016)

06.06.2022

Tödliche Gesundheitspolitik? Beispiel: Ivermectin in Peru
Es gibt viele Infektionserkrankungen bei Menschen, welche mit Ivermectin effektiv behandelt werden können und auch regulär damit behandelt werden.
Beispiele sind u.a. die Intestinale-/Hepatische-Capillariasis, Trichuriasis, Ascariasis, Baylisascariasis, Lagochilascariasis, Enterobiasis, Dioctophymiasis, Ancylostomoasis, Angiostrongyliasis, Necatoriasis, Strongyloidiasis, Trichostrongyliasis, Lymphatische Filariasis, Thelaziasis, Mansonelliasis, Loiasis, Onchocerciasis, Dilofiariasis, Acanthocephaliasis, Scabies, Demodicosis, Tungiasis, Myiasis, Pthiriasis,…
Es sind somit nicht, wie in den Medien oft vorgebracht, nur seltene Fälle, bei denen Ivermectin bei Menschen therapeutisch zum Einsatz kommt. Liegt bei einem Corona-Patienten eine der hier zuvor angeführten Infektionserkrankungen begleitend vor, ist der Krankheitsverlauf als erheblich schwerwiegender zu erwarten.
Aus diesem Grunde war beispielsweise die Entscheidung wie u.a. in Peru, Ivermectin in der breiten Bevölkerung zum Einsatz zu bringen, nicht falsch, wie die in einer Studie abgelegten Daten auch belegen.
In dem im Journal New Microbes and New Infections publizierten Review mit dem Titel „Ivermectin: a multifaceted drug of Nobel prize-honoured distinction with indicated efficacy against a new global scourge, COVID-19” aus August 2021, kommen die Verfasser zu einer entsprechenden Feststellung.
Zitat: „Wir sind der Ansicht, dass die bisherigen Erkenntnisse für eine weltweite Ausweitung der Ivermectin-Behandlung von COVID-19 sprechen, ergänzend zu den Impfungen. Der angegebene biologische Mechanismus von Ivermectin, die kompetitive Bindung an das SARS-CoV-2-Spike-Protein, ist wahrscheinlich nicht epitopspezifisch und ermöglicht möglicherweise eine volle Wirksamkeit gegen neu auftretende virale Mutantenstämme. Ivermectin wird seit 1987 in 3,7 Milliarden Dosen sicher eingesetzt, ist selbst bei weit höheren als den Standarddosen gut verträglich und wurde in den drei Hochdosisstudien zur COVID-19-Behandlung, ohne schwerwiegende Nebenwirkungen eingesetzt. In der aktuellen internationalen COVID-19-Notlage, in der mutierte Virusstämme, Impfablehnung und eine möglicherweise über Monate hinweg nachlassende Immunität neue Herausforderungen darstellen, kann Ivermectin ein wirksamer Bestandteil des Therapiemixes gegen diese Pandemie eingesetzt werden.
Schaut man sich die in der Publikation vorgebrachten Daten aus Peru an, kann man die durch die dortige Regierung mit dem Verbot des Einsatzes von Ivermectin ab dem 17. November einhergehenden Folgen erkennen – es war eine tödliche Entscheidung der Politik!
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.nmni.2021.100924

Rückblick "PHEIC Ebola"
Seit Beginn der Corona-Pandemie werden die Menschen stets mit Horrorzahlen aus Berechnungsmodellen in Panik versetzt. Es werden irgendwelche wirren Inzidenzberechungen vorgenommen und die Todeszahlen werden stetig aufaddiert.
Das aber ist weder vernünftig, noch richtig oder zielführend.
Auch der stetige Vergleich mit anderen Infektionserkrankungen ist weder wissenschftlich noch sinnbehaftet.
Aber da die Experten und die Politik dieses Spiel so sehr mögen - was nicht neu ist - haben wir hier mal einen "alten Artikel zur Ebolapanik 2015" herausgekramt, in dem Thomas Ly das Zahlenspiel und den Vergleich mit anderen Infektionserkrankungen schon mal angestellt hatte.
Hier der Artikel "Ebola - mal nachgerechnet: Die Magie der Zahlen"

05.06.2022

Vom Verschwörungstheoretiker zum Klugscheißer
Wer schon frühzeitig bei den C-Impfstoffen auf spezifische, durch frühe Untersuchungen belegte Gefahrenpunkte wie Thrombosen, Myokarditis, ..., hingewiesen hatte, wurde gleich als „Verschwörungstheoretiker“ tituliert.
Erst kürzlich sprach mich ein Freund hierauf an und sagte: „Sieht so aus, als würdest Du im Ranking nun herabgewürdigt, denn jetzt bist Du kein Verschwörungstheoretiker mehr, sondern nur noch ein Klugscheißer, der es schon vorher wusste!“.
Die Deutsche Herzstiftung hat das Thema „Impfnebenwirkung Thrombose“ nun auch publik gemacht und gleich noch ein Forschungsprojekt über zwei Jahre finanziert.
Hier der Link zur Publikation: https://www.herzstiftung.de/herzstiftung-und-forschung/forschung-und-foerderung/forschungsprojekt/impfnebenwirkung-thrombose

04.06.2022

Ist ein Diskurs noch realisierbar?
Wenn zwei Meinungen aufeinander treffen, dann ist es immer schwierig. In der Wissenschaft treffen oft sogar mehr als zwei Meinungen aufeinander und damit erschwert sich für viele Menschen der Diskurs.
In einem aktuellen Gespräch sehr unterschiedlicher Meinungen, belegt sich die Option eines Diskurses auch unter unterschiedlichen Ansichten, wie hier im Gespräch zwischen Ulrike Guérot und Matthias Burchardt.
Hier der Link zum Gespräch: https://www.youtube.com/watch?v=fl7KFGpN4DY

Programmtipp für Mittwoch, 08.06.2022

Nachfolgend in der Mediathek von Servus TV zu finden - siehe:
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa8ku0lfwtsnl2c90vc1/

02.06.2022

Nein, „Ungeimpfte“ haben kein höheres Herzerkrankungsrisiko
Eine aktuell im Journal of Clinical Medicine publizierte Untersuchung mit dem Titel „The Incidence of Myocarditis and Pericarditis in Post COVID-19 Unvaccinated Patients—A Large Population-Based Study” kommt zu einer widerlegenden Aussage zur medialen Vorbringung, „Ungeimpfte hätten nach einer COVID-19 Erkrankung ein höheres Risiko für eine Herzmuskel- und/oder Herzbeutelentzündung“.
Zitat:
Myokarditis und Perikarditis sind potenzielle postakute kardiale Folgeerscheinungen einer COVID-19-Infektion, die durch adaptive Immunreaktionen entstehen. Unser Ziel war es, die Inzidenz der postakuten COVID-19-Myokarditis und -Perikarditis zu untersuchen. Dies ist eine retrospektive Kohortenstudie an 196.992 Erwachsenen nach einer COVID-19-Infektion bei Mitgliedern des Clalit Health Services in Israel zwischen März 2020 und Januar 2021. Stationäre Myokarditis- und Perikarditis-Diagnosen wurden ab Tag 10 nach positiver PCR erhoben. Die Nachbeobachtung wurde am 28. Februar 2021 beendet, mit einer Mindestbeobachtungszeit von 18 Tagen. Die Kontrollkohorte von 590.976 Erwachsenen mit mindestens einer negativen PCR und keiner positiven PCR war alters- und geschlechtsspezifisch angepasst. Da das israelische Impfprogramm am 20. Dezember 2020 eingeleitet wurde, wurde das zeitliche Matching der Kontrollkohorte rückwärts vom 15. Dezember 2020 berechnet. Neun Post-COVID-19-Patienten entwickelten eine Myokarditis (0,0046 %), und bei elf Patienten wurde eine Perikarditis diagnostiziert (0,0056 %). In der Kontrollkohorte hatten 27 Patienten eine Myokarditis (0,0046 %) und 52 eine Perikarditis (0,0088 %).
Bei erwachsenen Patienten, die sich von einer COVID-19-Infektion erholen, wurde weder eine erhöhte Inzidenz von Perikarditis noch von Myokarditis beobachtet.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.3390/jcm11082219

Die Wissenschaft kehrt langsam zurück!
Ein aktueller Cochrane Review zeigt auf, wie dünn die Datenbasis der Maßnahmen und Verordnungen in Bezug auf den Infektionsschutz am Arbeitsplatz war.
Zitat:
Die Ergebnisse des Reviews zeigen erneut, dass es in zwei Jahren Pandemie nicht gelungen ist, die in vielen Ländern eingesetzten Maßnahmen der Pandemiebekämpfung auf Ebene der öffentlichen Gesundheit durch methodisch gut gemachte Studien auf eine sichere Evidenzbasis zu stellen“, sagt Jörg Meerpohl, Direktor von Cochrane Deutschland. „Dies ist sehr ernüchternd und stellt ein Versagen der internationalen Forschungsgemeinschaft auf diesem wichtigen Gebiet dar. Wir müssen die Gründe hierfür sorgfältig analysieren, um für künftige Gesundheitsnotlagen besser aufgestellt zu sein.
Personen, die schon zu Beginn dieses Problem thematisiert haben, wurden diffamiert und diskreditiert, während die unwissenschaftlich vortragenden „Panik-Experten“ als die einzig wahren Heilsbringer in Dauerschleife in den Medien präsentiert und beklatscht wurden.
Hier der Link zur Publikation: https://www.cochrane.de/news/cochrane-review-findet-...

01.06.2022

Lockdown, der Fehler
Wissenschaftler der Johns Hopkins Universität haben sich mit den verhängten Lockdowns befasst und kommen in der Studie „A Literature Review and Meta-Analysis of the Effects of Lockdowns on COVID-19 Mortality – II“ zu einem klaren Ergebnis.
Zitat:
Die Ergebnisse unserer Meta-Analyse stützen die Schlussfolgerung, dass die Abriegelungen im Frühjahr 2020 wenig bis gar keine Auswirkungen auf die COVID-19-Mortalität hatten. Dieses Ergebnis steht im Einklang mit der Ansicht, dass freiwillige Verhaltensänderungen, wie z. B. soziale Distanzierung, eine wichtige Rolle bei der Eindämmung der Pandemie gespielt haben.
Allerdings hatten die Abriegelungen in der Anfangsphase der COVID-19-Pandemie verheerende Auswirkungen.
Sie haben dazu beigetragen, die Wirtschaftstätigkeit einzuschränken, die Arbeitslosigkeit zu erhöhen, die Schulbildung einzuschränken, politische Unruhen zu verursachen, zu häuslicher Gewalt beizutragen, die Lebensqualität zu beeinträchtigen und die liberale Demokratie zu untergraben. Diese Kosten für die Gesellschaft müssen mit den Vorteilen von Abriegelungen verglichen werden, die, wie unsere Meta-Analyse gezeigt hat, gering bis gar nicht vorhanden sind.
Eine solche Standard-Nutzen-Kosten-Rechnung führt zu einer eindeutigen Schlussfolgerung: Solange künftige Forschungen auf der Grundlage glaubwürdiger empirischer Belege nicht nachweisen können, dass Lockdowns die Sterblichkeit in großem Umfang und signifikant senken, sollten Lockdowns als pandemiepolitisches Instrument von vornherein abgelehnt werden."
Link zur Publikation: https://sites.krieger.jhu.edu/iae/files/2022/05/A-Systematic-...

31.05.2022

„Falscher Glaube“ und Wissenschaft
Angst und Panik waren noch nie gute Berater, ebenso wie selbstgefällige und arrogante „Experten“. Aber eben diese lenken unser Leben seit Februar 2020. Alles, was nun rückblickende Studien an Ergebnissen hervorbringen, ist auch vor der Pandemie bereits evidenzbasiert bekannt gewesen.
Eine Studie unter Universitätsstudenten und -mitarbeitern hat das klägliche Versagen pandemiepolitischer Maßnahmen wie Impfung, Masken, Massentests und Quarantäne bei der Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 nun aufgezeigt.
Als die Cornell University in den USA im August 2021 ihren Lehrbetrieb wieder aufnahm, führte sie in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Gesundheitsamt ein umfangreiches Test-, Kontaktverfolgungs- und Quarantäneprogramm durch. Die Impfung war für alle Studenten vorgeschrieben und wurde für Angestellte empfohlen. Auf dem Campus waren Masken vorgeschrieben, und innerhalb von Stunden nach einem positiven Ergebnis wurden Isolierungsmaßnahmen angeordnet und Kontaktpersonen aufgespürt.
Die Universität ist daher ein hervorragendes Live-Experiment, um zu sehen, ob Impfung, Masken, Massentests und Quarantäne - Instrumente, die zur Eindämmung von Covid-Ausbrüchen auf der ganzen Welt eingesetzt werden - erfolgreich sein könnten.
Die Forscher kamen in der Studie „Routine Surveillance and Vaccination on a University Campus During the Spread of the SARS-CoV-2 Omicron Variant“ zu dem Schluss, dass "die herkömmlichen Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens Omicron nicht gewachsen waren". Insbesondere die Impfung reichte "nicht aus, um eine rasche Ausbreitung zu verhindern, selbst wenn sie mit anderen Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens kombiniert wurde, einschließlich weitreichender Überwachungstests" - und in der Tat mit einem Maskenmandat.
Weltweit wurden Massenimpfprogramme, Impfvorschriften und Impfpässe in dem Glauben durchgeführt, dass eine Impfung die Ausbreitung von COVID-19 verhindern würde. Doch diese Studie ist die jüngste von vielen, die zeigt, dass diese Annahme falsch ist: Impfungen verhindern weder eine Infektion noch eine Übertragung oder Ausbrüche. Genauso wenig wie Gesichtsmasken, Kontaktverfolgung und Quarantäne.
Alle Impfvorschriften sollten sofort aufgehoben werden, alle Impfpassregelungen müssen gestrichen werden, und Massenimpfprogramme für Personen, die nicht durch das Virus gefährdet sind, müssen beendet werden. Die Maskenpflicht muss aufgehoben werden; Programme zur Ermittlung von Kontaktpersonen und Quarantäne müssen abgeschafft werden. Nichts von alledem darf noch einmal versucht werden. Das ist die einzig vernünftige Antwort auf die Ergebnisse dieser und anderer Studien, die immer wieder das Gleiche zeigen. Diese Interventionen funktionieren nicht und schaden der psychischen und physischen Gesundheit.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2022.12906

30.05.2022

BMJ – Wissenschaftliche Analyse der Pandemie-Maßnahme Impfen
Eine Gruppe von Wissenschaftlern analysierte die bisherige Maßnahme Impfen zur Pandemiebekämpfung. Die Analyse mit dem Titel “The unintended consequences of COVID-19 vaccine policy: why mandates, passports and restrictions may cause more harm than good” wurde vor wenigen Tagen im Britisch Medical Journal Global Health publiziert und die Autoren kommen zu sehr deutlichen Feststellungen.
Zitat:
Obligatorische COVID-19-Impfungen wurden während der COVID-19-Pandemie weltweit eingesetzt, um die Impfraten zu erhöhen. Diese Maßnahmen haben jedoch erheblichen sozialen und politischen Widerstand hervorgerufen, was darauf hindeutet, dass sie unbeabsichtigte schädliche Folgen haben und möglicherweise weder ethisch noch wissenschaftlich gerechtfertigt und wirksam sind.
Wir stellen eine umfassende Reihe von Hypothesen auf, warum sich die
derzeitige COVID-19-Impfpolitik als kontraproduktiv und schädlich für die öffentliche Gesundheit erweisen könnte. Unser Rahmen fasst Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie (Reaktanz, kognitive Dissonanz, Stigmatisierung und Misstrauen), aus Politik und Recht (Auswirkungen auf bürgerliche Freiheiten, Polarisierung und Global Governance), aus der Sozioökonomie (Auswirkungen auf Ungleichheit, die Kapazität des Gesundheitssystems und das soziale Wohlergehen) und aus der Integrität der Wissenschaft und des öffentlichen Gesundheitswesens (Aushöhlung der Ethik im öffentlichen Gesundheitswesen und der behördlichen Aufsicht) zusammen.
Unsere Analyse deutet stark darauf hin, dass die verpflichtende COVID-19-Impfung schädliche Auswirkungen auf das öffentliche Vertrauen, das Vertrauen in Impfstoffe, die politische Polarisierung, die Menschenrechte, die Ungleichheit und das soziale Wohlergehen hat.
Wir stellen die Wirksamkeit und die Folgen von Zwangsimpfungen bei der Pandemiebekämpfung in Frage und fordern die Forschungsgemeinschaft und die politischen Entscheidungsträger auf, zu nicht diskriminierenden, vertrauensbasierten Ansätzen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zurückzukehren.
Hier der Link zur Publikation: http://dx.doi.org/10.1136/bmjgh-2022-008684

29.05.2022

Psoriasis coxsackium
Das Coxsackie-Virus gehört zur Familie der Picornaviridae (Genus Enterovirus) und kann unterschiedlichste symptomatische Krankheitsbilder auslösen, vornehmlich sehen wir es als Hand-Mund-Fuß-Krankheit u.a. auch regelmäßig in Kinderbetreuungseinrichtungen in ganz Deutschland.
Auch typische Krankheitsbilder sind:
- Herpangina: Vesikuläre Pharyngitis, typisch mit abruptem Einsetzen einer Pharyngitis, mit z.B. Vesikeln der Mundschleimhaut, Myalgie, Fieber, Übelkeit. Erreger ist oft Coxsackievirus A.
- Epidemische Pleurodynie (Myalgia epidemica, Bornholm-Krankheit): Typisch mit Entzündung der Pleura und / oder Spasmen der Atemmuskulatur, sowie paroxysmale Episoden von stechendem Brustschmerz („devil’s grip“). Erreger sind vornehmlich Coxsackieviren (oft B1-5) oder Echoviren (oft 6, 9).
- Akute Atemwegserkrankungen mit oft mildem Verlauf, selten bis hin zu Pneumonie und ARDS. Auftreten vermehrt bei Kindern bis etwa 7a, sowie erhöhtes Erkrankungsrisiko bei Personen mit Komorbiditäten wie z.B. Asthma bronchiale, Bronchiolitis, Herzerkrankungen, Diabetes.
- Akute haemorrhagische Konjunktivitis z.B. durch Coxsackievirus A24 oder Enterovirus 70 („Hemorrhagic conjunctivitis virus“), typisch mit Augenschmerz, Photophobie, Ödem, Keratitis.
- Encephalopathie durch verschiedene Enteroviren (z.B. EV71, D68), Echoviren (z.B. 2, 5, 6, 7, 9) und Coxsackieviren. Auftreten vermehrt bei Kindern und jungen Erwachsenen beschrieben.
- Dilatative Kardiomyopathie / Pericarditis / Myocarditis, insb. durch Coxsackieviren (z.B. A4, A9, A16; B1-5), Echoviren (z.B. 6, 9, 11, 22).
Bei vorbestehender Psoriasis zeigt sich eine Coxsackie-Virusinfektion auch als sogenannte „Psoriasis coxsackium“, welche sich symptomatisch derart darstellen kann, wie hier auf den Bildern zu sehen ist.
Die Bilder entstammen einer aktuellen Fallbeschreibung (Case Report) aus den USA und wir verweisen hier darauf, um dieser unsäglichen und unwissenschaftlichen Pocken-Panik entgegen zu wirken.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.jdcr.2022.05.004

28.05.2022

Wo sind die Pockenfälle? Wo bleiben die Differentialdiagnosen?
Überall auf der Welt entdeckt "man" laut Medien und Politik Affenpocken-Erkrankungsfälle, jedoch sind bisher noch keine Case-Reports erschienen. Ein Case-Report ist eine detaillierte Beschreibung der beobachteten medizinischen Symptome, der Diagnostik und Differentialdiagnostik, sowie der durchgeführten Maßnahmen.
Während die Medien bei ihrer Berichterstattung bisher auf uralte Bilder aus Afrika zurückgegriffen haben, fehlen bisher auch in der wissenschaftlichen Publikationswelt aktuelle Bilder der Erkrankungsfälle.
Schlimmer noch aber ist die Feststellung, dass die internationalen Medien nun bereits auf "täuschende" Bilder zurückgreifen, wie hier auf dem beigefügten Screenshot hier rechts zu sehen ist >>
Hier werden Kinderhände gezeigt, welche ganz gewiss keine symptomatische Affenpocken-Infektion darstellen.
Während der zuständige Minister für Gesundheit in Thailand bereits beruhigend auf die Bevölkerung zugeht (LINK1, LINK2), wird hier und anderswo weiter mit Angst agiert, ohne Fakten vorzulegen.
Die Hände auf dem Screenshot lassen einen Pädiater unmittelbar auf eine symptomatische Coxsackie-Virusinfektion schliessen (Hand-Mund-Fuß-Krankheit). Ein tropenmedizinisch erfahrener Mediziner dürfte sich zudem bei der bisherigen Darstellung der "neuen Affenpocken-Fälle" über noch so manch andere Vorbringung wundern...
Das Thema "Affenpocken" hatten wir hier schon einmal am 21.05.2022.

27.05.2022

Maskenpflicht an Schulen – Effektiver Schutz vor Corona-Infektion?
Vor zwei Tagen erschien die Studie „Revisiting Pediatric COVID-19 Cases in Counties With and Without School Mask Requirements—United States, July 1—October 20 2021“, deren Ergebnis keine Verringerung der Corona-Fallzahlen durch Maskenpflicht an Schulen feststellen konnte.
Zitat:
Während der Covid-19-Pandemie gab es in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern erhebliche Diskussionen über die Maskenpflicht in Schulen. Bislang gibt es keine randomisierten, kontrollierten Studien zur Maskenpflicht für Kinder. Alle Analysen zur Wirksamkeit der Maskenpflicht in Schulen stützen sich auf Beobachtungsstudien. Die Centers for Disease Control in den USA haben mehrere Beobachtungsstudien veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass die Maskenpflicht an Schulen die Fallzahlen deutlich reduziert. Es gibt jedoch auch zahlreiche weitere US-amerikanische und internationale Beobachtungsstudien, die keine signifikante Auswirkung der Schulmaskenpflicht auf die pädiatrischen Fälle feststellen.
Unsere Studie repliziert eine viel zitierte CDC-Studie, die einen negativen Zusammenhang zwischen schulischen Maskengeboten und pädiatrischen SARS-CoV-2-Fällen zeigt. Anschließend erweitern wir die Studie mit einer größeren Stichprobe von Bezirken und einem längeren Zeitintervall, wobei wir fast sechsmal so viele Daten wie in der ursprünglichen Studie verwenden. Wir untersuchen den Zusammenhang zwischen Maskenpflicht und pädiatrischen Pro-Kopf-Fällen, wobei wir eine multiple Regression verwenden, um die Unterschiede zwischen den Schulbezirken zu berücksichtigen.
Die Replikation der CDC-Studie zeigt ähnliche Ergebnisse; die Einbeziehung einer größeren Stichprobe und eines längeren Zeitraums ergab jedoch keinen signifikanten Zusammenhang zwischen Maskenpflicht und Fallzahlen. Diese Ergebnisse blieben auch bestehen, wenn Regressionsmethoden zur Kontrolle der Unterschiede zwischen den Bezirken eingesetzt wurden.
Schulbezirke, die sich dafür entscheiden, Masken vorzuschreiben, unterscheiden sich wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht systematisch von denjenigen, die dies nicht tun, und zwar häufig auf unbeobachtete Weise.
Es ist uns nicht gelungen, mit denselben Methoden, aber einer größeren, landesweit diversifizierten Population über einen längeren Zeitraum einen Zusammenhang zwischen Schulmaskierung und pädiatrischen Fällen herzustellen. Unsere Studie zeigt, dass Beobachtungsstudien zu Interventionen mit kleinen bis mäßigen Effektstärken anfällig für Verzerrungen sind, die durch Auswahl und ausgelassene Variablen verursacht werden. Randomisierte Studien können zuverlässigere Informationen für die öffentliche Gesundheitspolitik liefern.“
Hier der Link zur Publikation: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4118566

Ist die Wissenschaft auf dem Weg zurück zur Seriosität?
Endlich kommen die klaren Statements auch von Fachgesellschaften, wie hier von der Infectious Disease Society of America:
"Die Infectious Diseases Society of America und die HIV Medicine Association schließen sich der von UNAIDS geäußerten Besorgnis über die Verwendung rassistischer und homophober Ausdrücke im Zusammenhang mit dem aktuellen Ausbruch der Affenpocken an. Wie wir bei HIV, Drogenkonsumstörungen, COVID-19 und anderen Krankheiten immer wieder erfahren haben, untergräbt eine stigmatisierende Sprache, die bestimmten Gemeinschaften die Schuld zuschiebt, die Reaktion auf die Krankheit und hält diejenigen, die eine Behandlung benötigen, davon ab, diese in Anspruch zu nehmen.
Bei jeder Krankheitsuntersuchung müssen sich die Experten
auf die Wissenschaft konzentrieren und ihr folgen. Weltweit sind weniger als 100 Fälle von Affenpocken in Ländern gemeldet worden, in denen Affenpocken normalerweise nicht vorkommen. In den Vereinigten Staaten gibt es derzeit neun bestätigte Fälle von Affenpocken. Es handelt sich nicht um eine neue Krankheit - Fälle von Affenpocken werden seit 1970 gemeldet. Die Symptome ähneln denen der Pocken, sind aber milder, und der in den USA entdeckte Stamm ist selten tödlich.
Affenpocken werden durch engen Körperkontakt verbreitet, und keine Gemeinschaft ist biologisch stärker gefährdet als eine andere.
Viren kennen keine globalen Grenzen oder sozialen Netzwerke. Stigmatisierung hat in der Medizin und im öffentlichen Gesundheitswesen nichts zu suchen."
Hier der Link zur Publikation: Stigma Has No Place in Public Health

26.05.2022

„Frohen Vatertag!“
Gestern wurde in der renommierten Zeitschrift Nature die Studie mit dem Titel "Long COVID after breakthrough SARS-CoV-2 infection“ veröffentlicht, deren Ergebnis insbesondere für die Stiko und für Eltern, welche ihre Kinder in Bezug auf Corona „impfen“ haben lassen, wie ein Schlag ins Gesicht sein dürfte.
Die Autoren untersuchten die "Corona-Impfung" in Bezug auf Durchbruchinfektionen und Long-COVID bei über 13 Mio. Menschen. Bei Betrachtung der vorgebrachten Daten und Übertragung dieser auf die Infektionsverlaufsformen bei Kindern und Jugendlichen, ist festzustellen, dass in dieser Personengruppe die Folgen einer Corona-Erkrankung bei „Geimpften“ ungünstiger als bei „Ungeimpften“ sind und dabei sind die potentiellen Langzeitfolgen durch die Wirkstoffe auf das Immunsystem und die Organe noch nicht mitberücksichtigt, ebenso wie die potentiellen Impfnebenwirkungen/Impfschäden.
Hier die Zusammenfassung:
Die postakuten Folgen einer Infektion mit dem schweren akuten respiratorischen Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) - auch als Long COVID bezeichnet - sind beschrieben worden, aber es ist nicht klar, ob eine SARS-CoV-2-Durchbruchsinfektion (BTI) bei geimpften Personen zu postakuten Folgeerkrankungen führt. In dieser Studie haben wir die nationalen Gesundheitsdatenbanken des US Department of Veterans Affairs genutzt, um eine Kohorte von 33.940 Personen mit BTI und mehrere Kontrollpersonen ohne Anzeichen einer SARS-CoV-2-Infektion zu erstellen, darunter aktuelle (n = 4.983.491), historische - also Daten aus der Zeit vor der Corona-Pandemie - (n = 5.785.273) und geimpfte (n = 2.566.369) Kontrollpersonen. Sechs Monate nach der Infektion zeigen wir, dass Menschen mit BTI im Vergleich über die ersten 30 Krankheitstage hinaus ein höheres Sterberisiko (Hazard Ratio (HR) = 1,75, 95 % Konfidenzintervall (CI): 1,59, 1,93) und ein höheres Risiko für akute Folgeerkrankungen (HR = 1,50, 95 % CI: 1,46, 1,54) aufweisen, einschließlich kardiovaskulärer, gerinnungs- und hämatologischer, gastrointestinaler, nierenbedingter, psychischer, metabolischer, muskuloskelettaler und neurologischer Störungen. Die Ergebnisse waren im Vergleich zu den historischen und geimpften Kontrollen konsistent. Im Vergleich zu Personen mit einer SARS-CoV-2-Infektion, die zuvor nicht geimpft worden waren (n = 113 474), wiesen Personen mit einer BTI ein geringeres Sterberisiko (HR = 0,66, 95% CI: 0,58, 0,74) und ein geringeres Risiko für das Auftreten postakuter Folgeerkrankungen (HR = 0,85, 95% CI: 0,82, 0,89) auf. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Impfung vor der Infektion nur einen teilweisen Schutz in der postakuten Phase der Krankheit bietet; daher ist es möglich, dass die Impfung als einzige Strategie zur Eindämmung der langfristigen gesundheitlichen Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion nicht optimal ist. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Optimierung der Strategien zur Primärprävention von BTI und zur Entwicklung von postakuten Behandlungsoptionen für Menschen mit BTI ."
Hier der Link zur Publikation: https://www.nature.com/articles/s41591-022-01840-0
Anmerkung: Die bereits am 05. April 2022 publizierte Studie "Randomized Clinical Trials of COVID-19 Vaccines" ist noch immer im pre-print und peer-review. In dieser Studie wurde ermittelt, dass die mRNA-Impfstoffe nicht mit einer geringeren Gesamtsterblichkeit einhergehen im Vergleich zu Ungeimpften.
Diese Studie finden Sie hier mit Datum 13.04.2022

1.) Die "C-Impfung" schützt nicht vor einer C-Erkrankung.
2.) Die "C-Impfung" reduziert das Auftreten eines "Long-COVID" gegenüber "Ungeimpften" um lediglich etwa 15%.
3.) Die "C-Impfung" reduziert die Sterblichkeit bei Durchbruchsinfektionen gegenüber "Ungeimpften" um lediglich 34%.
4.) Die "Ungeimpften" sind gegenüber den "C-Geimpften" zu 100% vor den potentiellen Impfnebenwirkungen & Impfkomplikationen geschützt.

Dr. Mobeen´s Zusammenfassung der Studie:

25.05.2022

Glukose-Analogon 2-deoxy-D-glucose Wirksam gegen SARS-CoV-2
Die antivirale Eigenschaft von 2-deoxy-D-glucose ist wissenschaftlich hinlänglich belegt und bekannt. Eine gestern veröffentlichte Studie mit dem Titel Host-directed therapy with 2-Deoxy-D-glucose inhibits rhinoviruses, endemic coronaviruses, and SARS-CoV-2, belegt eine antivirale Eigenschaft und Wirksamkeit dieses Analogon von Glukose nun auch beim „neuen“ Corona Virus SARS-CoV-2. Zitat:
Rhinoviren (RV) und Coronaviren (CoV) regulieren die Stoffwechselwege der Wirtszellen (einschließlich der Glykolyse) hoch, um ihre bioenergetischen Anforderungen für eine schnelle Vermehrung zu erfüllen. Mit Hilfe des Glykolyse-Inhibitors 2-desoxy-D-glukose (2-DG) bestätigen wir die dosisabhängige Hemmung der RV-Replikation der Minor- und Major-Rezeptorgruppe. Wir zeigen, dass 2-DG sowohl die virale Positiv- als auch die Negativstrang-RNA-Synthese unterdrückt, was zu einer geringeren Menge an Progeny-Viren und zum RV-vermittelten Zelltod führt. In Gewebekulturen mit physiologischem Glukosespiegel hat 2-DG eine ausgeprägte antivirale Wirkung. Die Untersuchung der intrazellulären Kinetik von 2-DG ergab, dass das aktive Zwischenprodukt, 2-DG6P, mehrere Stunden lang intrazellulär gespeichert wird. Unsere gleichzeitige Studie zur Wirkung von 2-DG auf pandemische SARS-CoV-2- und endemische HCoV-Viren zeigte eine signifikante Verringerung der Viruslast. Insgesamt deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass 2-DG ein Breitspektrum-Antivirus ist."
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2022.05.24.493068

24.05.2022

COVID Update: What is the truth?
In einem offenen Artikel im SNI Surgical Neurology International findet der im Ruhestand befindliche Neurochirurg Russel L. Blaylock klare Worte dafür, was während der "Pandemie" schief gelaufen ist: Misshandlungen von Patienten, offizielle Lügen, Zerstörung von Arztkarrieren, Manipulation der Medien durch reiche Laien usw.
Die COVID-19-Pandemie ist eine der am stärksten manipulierten Infektionskrankheitsgeschehen in der Geschichte, gekennzeichnet durch offizielle Lügen in einem nicht enden wollenden Strom, angeführt von Regierungsbürokratien, medizinischen Verbänden, medizinischen Gremien, den Medien und internationalen Agenturen. Wir wurden Zeuge einer langen Liste beispielloser Eingriffe in die medizinische Praxis, einschließlich Angriffen auf medizinische Experten, der Zerstörung medizinischer Karrieren von Ärzten, die sich weigern, sich an der Tötung ihrer Patienten zu beteiligen, und einer massiven Reglementierung des Gesundheitswesens, angeführt von unqualifizierten Personen mit enormem Reichtum, Macht und Einfluss.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.25259/SNI_150_2022 (als deutschsprachige Version >HIER<)

Filmtipp!
Es ist gut zu sehen, dass mehr und mehr Mediziner an die Öffentlichkeit gehen. Der Kollege Dr. Ellis Huber bringt es in dem Film "Eine andere Zukunft" auf den Punkt:
"Die Kinder brauchen ja vor dem Corona-Virus gar keine Angst zu haben. In den 20 Monaten konkreter Erfahrung der Corona-Pandemie sind 16 Kinder zwischen 0 und 9 Jahren zu Tode gekommen, und 14 Kinder zwischen 10 und 19 Jahren, also 30 Kinder. Im gleichen Zeitraum haben wir über 500 Kinder durch Selbstmord verloren, im gleichen Zeitraum haben wir über 250 Kinder durch Mord und Totschlag verloren und wir haben an die 70 Kinder durch Verkehrsunfälle getötet bekommen, und genau so viele wie durch das Corona-Virus verstorben sind, sind Kinder in Badeseen und Schwimmbädern umgekommen."
Hier der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=VziaKfZ_OhY

23.05.2022

mRNA-Impfstoff erhöhte in 130 Ländern die Anzahl von Hirnvenenthrombosen
Eine in der Fachzeitschrift "Vaccines" veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die mRNA-Impfstoffe signifikant mit dem Anstieg von Hirnvenenthrombosen in Zusammenhang stehen. Die Wissenschaftler der Untersuchung mit dem Titel „Association of Cerebral Venous Thrombosis with mRNA COVID-19 Vaccines: A Disproportionality Analysis of the World Health Organization Pharmacovigilance Database” analysierten 1.154.023 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus mehr als 130 Ländern.
Sie konnten das Phänomen somit in 130 Ländern beobachten.
Die Rate der Erhöhung von Fällen akuter Hirnvenenthrombosen lag zwischen 1.5 bis 3.5 bezogen auf die üblich zu erwartenden Fallraten.
Sie stellten zudem fest, dass es in 90% der Fälle zu schwerwiegenden, in 33% sogar zu tödlichen Verlaufsformen kam.
Beim deutschen Paul-Ehrlich-Institut wurden nach C-Impfungsbeginn auch 1,38 mal mehr Fälle von Hirnvenenthrombosen gemeldet, als von der Inzidenz in der Allgemeinbevölkerung zu erwarten gewesen wäre.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.3390/vaccines10050799

Missbrauch der Wissenschaft
Corona, Wuhan, Affenpocken, PCR... Was gerade in der Welt geschieht kann man nur noch als Missbrauch oder Dummheit bezeichnen.
Anders läßt es sich nicht erklären, was da gerade auf der ganzen Welt geschieht. Erst kommt "ein neues Corona-Virus", dann baut man sich einen PCR-Test passend und hat unmittelbar eine heilsbringende "Impfung" zur Hand.
Nun aktuell entwickeln "Wissenschaftler" einen PCR-Test für die Affenpocken, wo doch in einem der Corona-Impfstoffe Chimpansen-Adenoviren-Anteile enthalten sind. Aber lesen Sie selbst...
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22.05.2022

„Seltene“ Impfnebenwirkungen durch Arroganz und Unwissenheit
Die Verfasser der Publikation mit dem Titel „Reactivation of Herpes Zoster Virus After COVID-19 Vaccination: Is There Any Association?“ führen sehr bedeutsame Fehler im Gesundheitsversorgungssystem der Gegenwart an.
Während Ärzte immer weniger Basiskenntnisse der Medizin besitzen und vornehmlich fokussiert auf ganz spezifische Teilbereiche zum Selbstschutz arroganter durch ihr Berufsleben schreiten, geht das eminente Fachwissen der Pflege- und Betreuungskräfte verloren. Dies zum Schaden aller Beteiligten.
Die Verfasser führen dabei zwei sehr wichtige Zusatzaspekte „beiläufig“ an. Während sie auf der einen Seite die Feststellung vorbringen, dass Infektionserkrankungen immer multisystemische Auswirkungen haben, bringen sie auch den Aspekt vor, dass die Medizin die „peripheren Fachkräfte“ mehr mit einbinden sollte.
Zitat:
"Zur Bekämpfung der aktuellen COVID-19-Pandemie wurde eine Reihe von Impfstoffen hergestellt, und nach der Impfung wurde eine Vielzahl von Nebenwirkungen festgestellt. Es gibt jedoch nur wenige Daten über die negativen Auswirkungen einer immunologischen Reaktivierung nach der Impfung. Wir berichten über 10 Fälle von Herpes-Zoster-Reaktivierung innerhalb von 7-21 Tagen nach der COVID-19-Impfung. Eine vorübergehende Immunmodulation nach der Impfung, ähnlich wie bei der COVID-19-Erkrankung, könnte eine Erklärung für diese Reaktivierung sein. Diese Fälle zeigen, wie wichtig es ist, die Impfstoffsicherheit während der laufenden Massenimpfkampagne gegen die COVID-19-Pandemie weiter zu untersuchen. Wir unterstreichen auch, wie wichtig es ist, dass Angehörige der Gesundheitsberufe an der Peripherie bei der Behandlung und Meldung von Impfnebenwirkungen mit einbezogen werden."
Hier der Link zur Publikation: https://www.cureus.com/articles/94568-reactivation-of-herpes-zoster-virus-after-covid-19-vaccination-is-there-any-association

21.05.2022

„Affenpocken-Geschmäckle“
Warum viele „Fachberater und Experten der Politik“ jeglichen Diskurs mit fachkompetenten Maßnahmenkritikern wiederholt verweigerten und nicht selten „diese Kollegen“ diffamierten, wird zu einem bedeutsamen Teil an deren fachlichen Inkompetenz gelegen haben, zu einem großen Anteil auch an Arroganz.
Dies hat der Glaubwürdigkeit der Politik weltweit großen Schaden zugefügt.
Seit wenigen Tagen nun verbreiten die Medien Berichte über die „Affenpocken“ und schauen wir mal auf Seite 10 des im November 2021 erschienen NTI Papers mit dem Titel "Strengthening Global Systems to Prevent and Respond to High-Consequence Biological Threats" - das Ergebnis eines Planspiels in Zusammenarbeit mit der Münchner Sicherheitskonferenz – dann ist das schon sehr sonderbar, was hier pünktlich „vorhergeplanspielt“ wurde.
Im März 2021 simulierte das NTI in Zusammenarbeit mit der Münchner Sicherheitskonferenz die Freisetzung eines im Labor hergestellten Affenpockenvirus.
>> Start des Szenarios: 15.05.2022 <<
Das Übungsszenario stellte eine tödliche, globale Pandemie durch einen ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus dar, der in der fiktiven Nation Brinia auftrat und welcher sich innerhalb von 18 Monaten weltweit ausbreitete. Letztendlich zeigte das Übungsszenario, dass der ursprüngliche Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde, bei dem ein Erreger verwendet wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheitsvorkehrungen und unzureichender Aufsicht hergestellt wurde.
Am Ende der Übung führte die fiktive Pandemie zu mehr als drei Milliarden Krankheitsfällen und 270 Millionen Todesopfern weltweit.
Hier der Link zur Publikation: https://www.nti.org/wp-content/uploads/2021/11/NTI_Paper_BIO-TTX_Final.pdf

20.05.2022

Grippeimpfstoff zeigt 88,9% Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2
Es wird immer paradoxer.
Laut Angaben des US CDC war der Influenza-Impfstoff in der letzten Grippesaison lediglich zu 14 % wirksam gegen Influenza. Dies müsste dann mit einem Anstieg an Influenzaerkrankungsfällen und Influenzabedingten Todesfällen einhergehen – was ausgeblieben ist (siehe Grafik rechts).
Hier der Link zur Publikation: http://cdc.gov/flu/vaccines-work/effectiveness-studies.htm

Eine aktuelle Studie mit dem Titel "Effectiveness of influenza vaccination against SARS-CoV-2 infection among healthcare workers in Qatar" hingegen belegt eine 88,9% Effektivität des Influenza-Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 Infektionen und COVID-19 Erkrankungen (siehe Grafik unten).
Hier der Link zur Publikation: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.05.09.22274802v1

West-Nil-Virus - keine Panikmache, vielmehr Unwissenheit
Erst begannen Sie die "Affenpocken" zu thematisieren (was auch in den vergangenen Jahren nicht unüblich war) und nun berichtet die Presse über das West-Nil-Virus.
Hier der Link zur Publikation: https://www.merkur.de/bayern/schwere-verlaeufe-news-west-nil-virus-hotspot-bayern-osten-deutschland-rki-tod-91540010.html
Dieses durch Mücken üblicherweise übertragene Virus führt in etwa 80% der Infektionsfälle zu einem asymptomatischen Erkrankungsverlauf und zeigt sich ansonsten klinisch mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, Kopfschmerz, Muskelschmerzen für etwa 3 bis 6 Tage. Ansonsten ist es so wie mit dem Autofahren...
Hier die evidenzbasierenden Daten zum West-Nil-Virus:

19.05.2022

„RKI sensibilisiert Ärzte“ in Bezug auf Affenpocken
Schon alleine der Bezug zu Afrika, Affen und Pocken ist derart primitiv, dass wir diese Meldungen hier unmittelbar aufgreifen müssen.
Es gibt gerade eine Meldung über einen Fall von "Affenpocken" in den USA bei einem erwachsenen Reiserückkehrer aus Kanada, bei dem die Diagnose gestern laborbestätigt wurde und in England bringt man die aktuellen lokalen Fälle unmittelbar in Verbindung mit homosexuellen Männern...
Um Panik oder Ängste zu schüren, gibt es weitaus besser nutzbare Infektionserkrankungen, aber glücklicherweise fehlt den wissenschaftlichen und politischen Initiatoren hier das angemessen notwendige Fachwissen.
Daher legen wir hier einfach mal alle entsprechend wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema „Affenpocken“ kurz zusammengefasst ab, damit hier keine Panik geschürt werden kann durch diese „Medienarbeit“.
Hintergrundlink: https://www.tagesschau.de/ausland/affenpocken-rki-spanien-portugal-grossbritannien-101.html

18.05.2022

Nebenwirkungsprofil der C-Impfstoffe immer umfangreicher
In den medizinischen Fachzeitschriften werden täglich neue wissenschaftliche Belege für Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe publiziert. Hier ein paar Beispiele aus dem Journal of the American Academy of Dermatology JAAD:

Generalized Granuloma Annulare after COVID-19 vaccination
Eine sich am gesamten Körper darstellende nicht-infektiöse granulomatöse Erkrankung der Haut.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.jdcr.2022.05.003

Alopecia areata after SARS-CoV-2 vaccination
Hierbei handelt es sich um lokal begrenzen Haarausfall.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.jdcr.2022.04.022

Reactive arthritis following COVID-19 vaccination with BNT162b2
Dies ist eine entzündlich-rheumatische Erkrankung.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.jdcr.2022.04.026

Hidradenitis suppurativa flares following COVID-19 vaccination: A case series
Es handelt sich hierbei um eine entzündliche Erkrankung der Haarfolikel.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.jdcr.2022.05.005

15.05.2022

Geimpft/Geboostert vs. Ungeimpft
Walgreens (die zweitgrößte Apothekenkette in den USA) testet jede Woche Populationsgrößen, die ähnlich groß sind wie die Pfizer/BioNTech-Studie, die zur Erteilung der Notfallzulassung verwendet wurde. Unter Verwendung derselben Berechnung der relativen Risikoreduktion wie bei der EUA, zeigen die realen Daten von Walgreens, dass die vollständig geimpften/geboosterten Personen eine negative Wirksamkeitsrate von 37-42 % im Vergleich zu den ungeimpften Personen aufweisen.
Der Walgreens COVID-19-Index ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Apotheken und Laboratorien, die darauf abzielt, Gemeinden, Gesundheitsexperten und die Medien über die COVID-19-Überwachung zu informieren. Während der gesamten Pandemie war die Auswertung von Daten über die Positivrate von Diagnosetests und die geografische Ausbreitung von Virusvarianten von besonderer Bedeutung für das Verständnis der Virusübertragung.
Walgreens und Aegis Sciences Corporation haben zusammengearbeitet, um COVID-19 PCR-Tests an mehr als 5.000 Walgreens Standorten in den Vereinigten Staaten und Puerto Rico anzubieten. Dieser Index wird durch die Kombination der national repräsentativen PCR-Tests von Wallgreens mit den entsprechenden PCR/NGS-Labortestergebnissen von Aegis Services erstellt.
Hier der Link zum Walgreens Index: https://www.walgreens.com/businesssolutions/covid-19-index.jsp

14.05.2022

Herzerkrankungen stiegen mit Impfraten
Eine retrospektive und bevölkerungsbezogene Studie, in der Anrufdaten des israelischen Rettungsdienstes IEMS (National Emergency Medical Services) analysiert wurden, ergab einen Anstieg der Anrufe wegen Herzstillstand und akutem Koronarsyndrom bei den 16- bis 39-Jährigen um mehr als 25 % in den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 im Vergleich zu den Jahren 2019-2020. Während Herzerkrankungen durch COVID-19 verursacht werden können und auch als Nebenwirkungen der Impfstoffe gemeldet werden, ergab die in Scientific Reports veröffentlichte, von Experten begutachtete Studie, dass die Notrufe "signifikant" mit den Raten der ersten und zweiten Impfstoffdosis, die dieser Altersgruppe verabreicht wurde, verbunden waren, nicht aber mit den COVID-19-Infektionsraten. Alle in Israel verabreichten Impfstoffe wurden von Pfizer hergestellt.
Die Autoren der Studie mit dem Titel „Increased emergency cardiovascular events among under-40 population in Israel during vaccine rollout and third COVID-19 wave“ sagen, die Ergebnisse "unterstreichen den bereits nachgewiesenen kausalen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Myokarditis, einer häufigen Ursache für unerwarteten Herzstillstand bei jungen Menschen".
Hier der Link zur Publikation: https://www.nature.com/articles/s41598-022-10928-z

12.05.2022

Masken und CO2-Rückatmung
Es ist schon lange bekannt und auch wissenschaftlich erwiesen, dass Atmen durch FFP- und OP-Masken zu einer CO2-Rückatmung führt. Im Arbeitsschutz sind hierfür auch strikte Regeln erarbeitet worden und auch in Schulen gibt es Vorgaben in Bezug auf die Konzentrationen von CO2 in der Luft.
In der Pandemie wurden diese Erkenntnisse und Regularien weggeleugnet.
Jetzt ist eine neue Studie zu diesem Thema veröffentlicht worden, welche auch Messungen bei Kindern mit in den Fokus genommen hat. Die (im pre-print befindliche) Studie mit dem Titel „Inhaled CO2 concentration while wearing face masks: a pilot study using capnography” kommt zu einem klaren Ergebnis.
Zitat:
Kurz nach dem Tragen von chirurgischen Masken näherte sich der CO2-Gehalt der eingeatmeten Luft dem höchsten für Arbeitnehmer empfohlenen Grenzwert, während beim Tragen von FFP2-Masken bei praktisch allen Personen besorgniserregend hohe Konzentrationen gemessen wurden. Die CO2-Konzentration war bei Minderjährigen und Personen mit hoher Atemfrequenz deutlich höher.
Die ermittelten Werte kann man beispielsweise mal mit den zulässigen Werten in Schulen Niedersachsens vergleichen (Link: https://www.arbeitsschutz-schulen-nds.de/?id=269).
Hier der Link zur Publikation: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.05.10.22274813v1

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