News & Infos & Updates

08.02.2023

Vertrauen in Impfungen – Corona war der Gipfel
Die Einführung von Impfmandaten im Rahmen der Corona-Pandemie, schaden dem Vertrauen in Impfungen allgemein und nun kommt eine bereits 2011 publizierte Studie, welche Kritiken mitberücksichtigt hat, mit neuem und selben Ergebnis zurück. Dieses wird die allgemeine Akzeptanz von Impfungen sicher noch weiter absinken lassen.
In der Studie mit dem Titel „Reaffirming a Positive Correlation Between Number of Vaccine Doses and Infant Mortality Rates: A Response to Critics”, welche in der vergangenen Woche im Journal Cureus veröffentlicht wurde, bestätigen die Verfasser nochmals, dass mit höherer Anzahl von Impfungen bei Säuglingen, eine höhere Säuglingssterblichkeit nachweisbar sei.
Zitat:
Im Jahr 2011 haben wir eine Studie veröffentlicht, die eine kontraintuitive, positive Korrelation, r = 0,70 (p < .0001), gefunden hat, die zeigt, dass unter den am höchsten entwickelten Nationen (n = 30) diejenigen, die mehr Impfstoffe für ihre Säuglinge einsetzen, tendenziell höhere Säuglingssterblichkeitsraten (IMRs) haben. Kritiker der Studie behaupteten kürzlich, dass dieses Ergebnis auf einen "unangemessenen Datenausschluss" zurückzuführen sei, d. h. auf das Versäumnis, den "vollständigen Datensatz" aller 185 Länder zu analysieren.
In der vorliegenden Studie untersuchen wir verschiedene Behauptungen dieser Kritiker und die Gültigkeit ihrer wissenschaftlichen Methoden und führen mehrere Untersuchungen durch, um die Zuverlässigkeit unserer ursprünglichen Ergebnisse zu bewerten.
Eine positive Korrelation zwischen der Anzahl der Impfdosen und der IMR ist in den am höchsten entwickelten Ländern nachweisbar, wird aber im Hintergrundrauschen von Ländern mit heterogenen sozioökonomischen Variablen, die zu hohen Raten der Kindersterblichkeit beitragen, wie Unterernährung, Armut und mangelhafte Gesundheitsversorgung, abgeschwächt.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.7759/cureus.34566

07.02.2023

"Thekengespräche"
Am vergangenen Samstag fand der 2. Thekentag in Hannover statt.
Als Gäste konnte Ly den Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Homburg und den Jura-Professor Martin Schwab begrüßen.
Auch diesmal konnte die anvisierte jeweilige Dauer von 35 bis 40 min. nicht eingehalten werden und dennoch waren es sehr kurzweilige Gespräche.
Die Videoaufzeichnungen befinden sich aktuell im Schnitt und werden zeitnah hier auf der Unterseite "Thekengespräche" veröffentlicht.
Die nächsten Aufzeichnungen sind bereits geplant für den 22. Februar und den 09. März diesen Jahres, u.a. mit Prof. Dr. Paul Cullen, Prof. DDr. Martin Haditsch und Dr. Daniele Ganser.
Über Kritiken würden wir uns sehr freuen!

Wissenschaftler fordern Aussetzen der C-Impfungen bei Schwangeren
In einem Artikel mit dem Titel „COVID-19 Vaccines: The Impact on Pregnancy Outcomes and Menstrual Function“, welcher als Preprint online gestellt wurde, fordern die Verfasser ein weltweites Aussetzen der C-Impfungen bei Schwangeren.
Zitat:
Die COVID-19-Impfstoffe sind im Vergleich zu den Influenza-Impfstoffen mit einer signifikanten Zunahme von Nebenwirkungen verbunden, wobei alle proportionalen Meldequotienten >2.0:
Menstruationsanomalien, Fehlgeburt, fetale Chromosomenanomalien, fetale Missbildungen, fetale zystische Hygrome, fetale Herzstörungen, fetale Herzrhythmusstörungen, fetaler Herzstillstand, fetale Gefäßfehlfunktion, fetale Wachstumsanomalien, fetale Überwachungsanomalien, fetale Plazenta-Thrombose, niedrige Fruchtwassermenge, Präeklampsie, Frühgeburt, vorzeitiger Membranbruch, fetaler Tod/Stillgeburt und vorzeitiger Kindstod (alle p-Werte waren viel kleiner als 0.05). Gemessen an der zur Verfügung stehenden Zeit, den verabreichten Dosen oder den empfangenen Personen
überschreiten alle AE des Impfstoffs COVID-19 bei weitem das Sicherheitssignal für alle anerkannten Schwellenwerte.
Schlussfolgerungen: Schwangerschaftskomplikationen und Menstruationsstörungen treten nach COVID-19-Impfungen deutlich häufiger auf als nach Grippeimpfungen.
Es wird ein weltweites Moratorium für die Verwendung von COVID-19-Impfstoffen in der Schwangerschaft empfohlen, bis randomisierte prospektive Studien die Sicherheit in der Schwangerschaft und die langfristige Nachbeobachtung bei den Nachkommen belegen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.20944/preprints202209.0430.v2

06.02.2023

Nebenwirkungen der C-Immunisierungen bei Kindern
Im Journal Jama Paediatrics wurde eine Untersuchung mit dem Titel „Assessment of Efficacy and Safety of mRNA COVID-19 Vaccines in Children Aged 5 to 11 Years A Systematic Review and Meta-analysis” veröffentlicht. In der Meta-Analyse zu den mRNA-Impfstoffen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren, kommen die Verfasser dabei u.a. zur Feststellung, dass bei etwa 8% der geimpften Kindern eine Nebenwirkung auftrat, welche die Teilnahme am normalen Alltag verhinderte. Bei etwa 0,2% der geimpften Kinder führte die Impfung zu einem stationären Krankenhausaufenthalt.
Zitat:
Eingeschlossen wurden zwei randomisierte klinische Studien und 15 Beobachtungsstudien mit 10.935.541 geimpften Kindern (mittleres oder durchschnittliches Alter: 8,0-9,5 Jahre) und 2.635.251 ungeimpften Kindern (mittleres oder durchschnittliches Alter: 7,0-9,5 Jahre). Die mRNA-COVID-19-Impfung mit zwei Dosen war im Vergleich zu keiner Impfung mit einem geringeren Risiko für SARS-CoV-2-Infektionen mit oder ohne Symptome, symptomatische SARS-CoV-2-Infektionen, Krankenhausaufenthalte und das Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern verbunden. Zwei randomisierte klinische Studien und 5 Beobachtungsstudien untersuchten Nebenwirkungen bei geimpften Kindern. Bei den meisten geimpften Kindern trat nach der ersten Injektion (32.494 von 55.959 [86,3 %]) und der zweiten Injektion (28.135 von 46.447 [86,3 %]) mindestens eine lokale AE auf. Die Impfung war im Vergleich zu Placebo mit einem höheren Risiko von Nebenwirkungen verbunden. Die Inzidenz von unerwünschten Wirkungen, die die Ausübung normaler täglicher Aktivitäten verhinderten, lag bei 8,8 % und die Inzidenz von Myokarditis wurde auf 1,8 pro Million nach der zweiten Injektion geschätzt.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1001/jamapediatrics.2022.6243

05.02.2023

Myokarditis nach C-Immunisierung häufiger als nach C-Infektion
Im British Medical Journal Medicine veröffentlichten Untersuchung mit dem Titel „Clinical outcomes of myocarditis after SARS-CoV-2 mRNA vaccination in four Nordic countries: population based cohort study“ kommen die Wissenschaftler u.a. zur Feststellung, dass es 4,8 x häufiger zu Myokarditis nach einer Corona-Impfung kommt, im Vergleich zu Myokarditis nach einer Corona-Infektion und die Zahl von Herzinsuffizienz liegt nach einer Corona-Impfung doppelt so hoch, wie nach einer Corona-Infektion.
Zitat:
Im Zeitraum 2018 bis 2022 wurden 7.292 Patienten mit einer neu aufgetretenen Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert, wobei 530 (7,3 %) als Myokarditis im Zusammenhang mit der SARS-CoV-2-mRNA-Impfung, 109 (1,5 %) als Myokarditis im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung und 6.653 (91,2 %) als konventionelle Myokarditis eingestuft wurden. Bei der 90-tägigen Nachbeobachtung waren in jeder Gruppe (Impf-, Covid-19- bzw. konventionelle Myokarditis-Gruppe) 62, 9 bzw. 988 Patienten erneut ins Krankenhaus eingewiesen worden, was einem relativen Risiko der Wiedereinweisung von 0,79 bzw. 0,55 für die Impf- bzw. Covid-19-Myokarditis-Gruppe im Vergleich zur konventionellen Myokarditis-Gruppe entspricht. Bei der Nachbeobachtung nach 90 Tagen wurde bei 27, 18 bzw. 616 Patienten in der Impfgruppe, der Covid-19-Gruppe und der konventionellen Myokarditisgruppe eine Herzinsuffizienz diagnostiziert oder sie starben. Das relative Risiko, innerhalb von 90 Tagen eine Herzinsuffizienz zu erleiden, betrug 0,56 bzw. 1,48 für die Myokarditis im Zusammenhang mit der Impfung bzw. der Covid-19-Erkrankung im Vergleich zur konventionellen Myokarditis; das relative Sterberisiko betrug 0,48 bzw. 2,35."
Hier der Link zur Publikation: http://dx.doi.org/10.1136/bmjmed-2022-000373

04.02.2023

Mutation durch Corona-Medikament – eine sehr dumme Idee!
Molnupiravir ist ein antivirales Medikament, welches in großem Umfang gegen SARS-CoV-2 eingesetzt wurde. Der Wirkmechanismus dieses Medikaments ist jedoch ein extremes Problem, denn Molnupiravir wirkt, indem es während der Replikation Mutationen im Virusgenom auslöst.
Vor wenigen Tagen ist eine Studie hierzu als Preprint veröffentlicht worden mit dem Titel „Identification of a molnupiravir-associated mutational signature in SARS-CoV-2 sequencing databases
Zitat:
Es hat sich gezeigt, dass die durch Molnupiravir ausgelösten erhöhten Mutationsraten die Viruslast in Tiermodellen verringern. Es ist jedoch möglich, dass einige Patienten, die mit Molnupiravir behandelt werden, SARS-CoV-2-Infektionen nicht vollständig ausheilen, so dass es zu einer Weitergabe von mit Molnupiravir mutierten Viren kommen kann. Wir untersuchten systematisch globale Sequenzierdatenbanken auf eine Signatur der Molnupiravir-Mutagenese. Wir fanden heraus, dass eine bestimmte Klasse von langen phylogenetischen Zweigen fast ausschließlich in Sequenzen aus dem Jahr 2022, nach der Einführung der Molnupiravir-Behandlung und in Ländern und Altersgruppen mit weit verbreitetem Gebrauch des Medikaments auftritt. Wir berechnen ein Mutationsspektrum aus der placebokontrollierten klinischen AGILE-Studie mit Molnupiravir und zeigen, dass dessen Signatur mit erhöhten G-zu-A- und C-zu-T-Raten weitgehend dem Mutationsspektrum in diesen langen Zweigen entspricht. Unsere Daten deuten darauf hin, dass eine Signatur der Molnupiravir-Mutagenese in globalen Sequenzierdatenbanken zu finden ist, in einigen Fällen mit Weitergabe.“
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2023.01.26.23284998

03.02.2023

Zynismus pur! Impfungen gegen respiratorische Viren waren noch nie erfolgreich.
Im Journal Cell Host & Microbe erschien vor wenigen Tagen eine Untersuchung mit dem Titel „Rethinking next-generation vaccines for coronaviruses, influenzaviruses, and other respiratory viruses“, welche u.a. von Anthony Fauci mit verfasst wurde. Im Ergebnis kommen die Verfasser zur Erkenntnis, dass Impfversuche gegen respiratorische Viren bisher noch nie erfolgreich waren.
Tja, es gibt Menschen, denen dieses Wissen bereits vor der Corona-Pandemie bekannt war.
Zitat:
Viren, die sich in der menschlichen Atemwegsschleimhaut vermehren, ohne systemisch zu infizieren, wie Influenza A, SARS-CoV-2, endemische Coronaviren, RSV und viele andere Erkältungsviren, verursachen eine hohe Sterblichkeits- und Krankheitsrate und sind ein wichtiges Problem für die öffentliche Gesundheit. Da diese Viren in der Regel von sich aus keine vollständige und dauerhafte schützende Immunität hervorrufen, konnten sie bisher nicht wirksam durch zugelassene oder experimentelle Impfstoffe bekämpft werden. Dabei wird betont, dass sich alle diese Viren extrem schnell im Oberflächenepithel vermehren und schnell auf andere Wirte übertragen werden, und zwar innerhalb eines engen Zeitfensters, bevor die adaptive Immunreaktion voll zum Tragen kommt.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.chom.2022.11.016

02.02.2023

Die Corona-Realität in Zahlen
Vor wenigen Tagen erschien im JAMA Network (Journal of the American Medical Association) die Publikation mit dem Titel „Assessment of COVID-19 as the Underlying Cause of Death Among Children and Young People Aged 0 to 19 Years in the US”.
Die Wissenschaftler haben sich einmal die realen Zahlen zu Todesfällen in den USA bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 19 Jahren angesehen. Bei der Betrachtung der Ergebnisse möchte ich nur auf die folgenden drei Zahlen hinweisen:
3,4 Todesfälle pro 100.000 infolge Tötungsdelikte/Mord
3,4 Todesfälle pro 100.000 infolge Suizid/Selbstmord
1.0 Todesfälle pro 100.000 infolge Corona
Dieser Vergleich verdeutlicht ein krankes Denken und Agieren der meisten Mitbürger und die Fehleinschätzungen der vielen "Experten" und Politiker.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2022.53590

31.01.2023

Effektivität von Masken erneut bestätigt
Gestern erschien ein neues Cochrane-Review mit dem Titel „Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses”. Das Ergebnis dieser neuen Untersuchung bestätigt meine Vorbringung von 47 wissenschaftlichen Studien zum Nutzen und Schaden durch Masken, welche ich am 22. April 2020 hier auf der Unterseite „Masken“ abgelegt hatte.
Masken, egal ob es sich um „Medizinische Masken“ oder eine „FFP2“ handelt, sind nicht geeignet, respiratorische Viren zu filtern – was physikalisch jedem Normalbürger von Beginn an verständlich hätte sein müsste. Wenn ein Virus selbst mit Wassermolekül behaftet, kleiner ist als die kleinste Öffnung eines Filters, dann ist das so, als wollte man Mücken mit einem Maschendrahtzaun aus dem Garten fernhalten. Wer also mit Überzeugung eine Maske getragen hat oder trägt, leugnet die Grundlagen der Physik und schadet seinem Körper. Wer Maskenpflichten durchgesetzt hat oder durchsetzt, hat von den Grundlagen der Physik keinen Schimmer und nötigt andere Personen zur Körperverletzung.
Ärzte, die bei dieser Corona-Maskenpflicht mitgemacht haben, belegen damit ihre Dummheit, ihre fachliche Inkompetenz und ihren Hang, Menschen unhinterfragt zu schaden. Diese Mediziner sollten wegen Nötigung und Körperverletzung vor Gericht gestellt werden und nicht die Ärzte, welche Maskenbefreiungen ausgestellt haben.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1002/14651858.CD006207.pub6

30.01.2023

Tod durch Corona-Impfstoff
Der Herausgeber einiger der renommiertesten wissenschaftlichen Zeitschriften der Welt, untersucht aktuell eine Studie, die behauptet, dass Covid-Impfstoffe in den USA bis zu 280.000 Menschen getötet haben. Die Studie mit dem Titel „The role of social circle COVID-19 illness and vaccination experiences in COVID-19 vaccination decisions: an online survey of the United States population“, die diese Woche in der Zeitschrift BMC Infectious Diseases veröffentlicht wurde, wurde von einem Wirtschaftswissenschaftler der Michigan State University verfasst.
Professor Mark Skidmore, der in seinem persönlichen Blog eine Reihe von Artikeln veröffentlicht hat, in denen er die Covid-Impfung kritisiert, stützte sich bei seiner Schätzung der durch die Covid-Impfung bedingten Todesfälle in den USA auf eine Online-Umfrage unter 2.840 Personen, die im Dezember 2021 durchgeführt wurde. Finanziert wurde die Umfrage von Catherine Austin Fitts.
Die Teilnehmer der Umfrage wurden gefragt, ob sie jemanden kennen, der eine schwere gesundheitliche Reaktion auf eine Covid-Impfung erlitten hat.
Von den insgesamt 612 Personen (22%), die dies angaben, gaben 57 Personen (2%) an, dass sie jemanden kennen, der an den Folgen der Impfung gestorben ist.
Dazu gehörten Todesfälle durch Herzinfarkte, Schlaganfälle und Blutgerinnsel.
Professor Skidmore verwendete die Daten, um eine Todesrate durch den Impfstoff zu ermitteln, und extrapolierte diese Daten auf die gesamte US-Bevölkerung, die im ersten Jahr der Einführung des Covid-Impfstoffs geimpft wurde.
In der Zeitschrift schrieb Professor Skidmore: "Die Gesamtzahl der Todesfälle aufgrund der Covid-Impfung könnte bei 278.000 liegen".
Er behauptete jedoch, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer nach seinen Berechnungen näher an der 330.000er Marke liegen könnte. Und Professor Skidmore, der von seiner Universität als Experte für Finanzen und die Ökonomie von Naturkatastrophen geführt wird, erklärte, die Zahl sei "nach Abzug der Todesfälle, die unabhängig von der Impfung eingetreten sein könnten".
Die US-Gesundheitsbehörden haben nach eigenen Angaben 18.769 Meldungen über Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Impfung erhalten, das sind etwa 0,0028 Prozent der 667 Millionen verabreichten Dosen.
Professor Skidmore selbst sagte, dass die von den Umfrageteilnehmern gemeldeten Probleme, darunter Herzinfarkte und Schlaganfälle, "mit den Unterlagen von Pfizer über die möglichen Risiken des Covid-Impfstoffs übereinstimmen".
Jüngste offizielle Daten, die Anfang dieser Woche veröffentlicht wurden, zeigen, dass es in den USA seit Beginn der Pandemie fast 300.000 Todesfälle mehr als üblich gegeben hat, die nicht auf Covid zurückgeführt werden können.
Systemtreue Experten gehen jedoch davon aus, dass es sich dabei vor allem um eine Zunahme der Todesfälle durch Krebs, Herzkrankheiten, Drogenüberdosierung und Schusswaffen während der Pandemie handelt. Eine vollständige Analyse durch die CDC wird hierzu wahrscheinlich noch Wochen bis Monate auf sich warten lassen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1186/s12879-023-07998-3

28.01.2023

Fehler und Schäden werden öffentlich
Politische Fehlentscheidungen, durch fachinkompetente Experten unterstützt, kommen mehr und mehr auch über die schändlich bisher agierenden Mainstream-Medien, ans Tageslicht. Ebenso können staatliche Institutionen sich der Realität nicht weiter verweigern.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung brachte heute einen Artikel mit dem Titel „Bei der Corona-Bekämpfung wurden Menschenrechte verletzt“.
Zitat:
In den Heimen wurden die technologischen Möglichkeiten für einen effektiven Schutz zu wenig genutzt. Es wurde in erster Linie auf komplette Isolation gesetzt, obwohl dies für alte Menschen erhebliche zusätzliche Gesundheitsrisiken mit sich bringt. Menschenrechte und Menschenwürde wurden verletzt. Denken Sie etwa an Sterbende, die keinen Besuch mehr empfangen durften. Dabei waren diese Beschränkungen noch nicht einmal besonders effektiv, wie wir im Winter 2020/21 gesehen haben.
In Neuseeland wurde von Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums eine Publikation mit dem Titel „Adverse Events Following the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine (Pfizer-BioNtech) in Aotearoa New Zealand“ als Preprint veröffentlicht.
Zitat:
Obwohl selten, wurde ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen der BNT162b2-Impfung und Myo-/Perikarditis und AKI (akute Nierenschädigung) festgestellt. Während der Zusammenhang zwischen BNT162b2 und Myo-/Perikarditis international bestätigt wurde, sind weitere Untersuchungen erforderlich, um den Zusammenhang mit AKI zu verstehen.
Hier der Link zur Publikation in der FAZ: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/bei-der-corona-bekaempfung-wurden-menschenrechte-verletzt-18634398.html
Hier der Link zur Publikation des Preprint im The Lancet: https://ssrn.com/abstract=4329970
Dies wird sicher bei vielen Menschen zeitnah sehr viel Frust und Wut auslösen, insbesondere bei Eltern, die ihre Kinder haben „immunisieren“ lassen.

27.01.2023

Biowaffe „Corona“
Im Journal Military Medicine wurde bereits vor einem Jahr der Artikel „Analysis of the Virus SARS-CoV-2 as a Potential Bioweapon in Light of International Literature” veröffentlicht. Die Autoren analysierten den “Corona-Ausbruch” und leiteten daraus anhand eines Kataloges das Potential ab, nach dem SARS-CoV-2 eine Biowaffe werden könne.
Zitat:
Unsere Ergebnisse zeigen, dass das Virus in Zukunft ein potenter Biowaffenkandidat werden kann, da es bei den ursprünglichen 12 Kriterien eine Gesamtpunktzahl von 24 von 36 erreicht. SARS-CoV-2 hat bereits bewiesen, dass es das Potenzial hat, eine Pandemie auszulösen, und stellt trotz weltweiter Bemühungen nach wie vor eine unmittelbare Gefahr dar. Um auf die Möglichkeit vorbereitet zu sein, dass das Virus in Zukunft als Biowaffe auftritt, müssen wir vorsichtig bleiben und die notwendigen Gegenmaßnahmen ergreifen.
Wie wir bereits seit Anfang 2020 erleben mussten, handelt es sich auch hierbei wieder um einen Konjunktiv. Jeder krankmachende Erreger hat ein solches Potential, so wie auch jeder Hund das Potential besitzt, einem Menschen in die Wade zu beißen (beispielsweise haben Postboten hierbei sogar ein besonderes Risiko, von Hunden ins Visier genommen zu werden).
Eine viel größere Gefahr für Menschen sind jedoch Politiker, fachinkompetente Experten, kranke Wissenschaftler, evidenzverweigernde Ärzte und verantwortungslose Pädagogen, wie wir sie in den vergangenen 3 Jahren vornehmlich haben erleben müssen. Sie haben Angst und unendliches Leid zu verantworten.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1093/milmed/usac123

26.01.2023

Wissenschaft weiter im Dornröschenschlaf
Nach nun 3 Jahren Pandemie müsste doch auffallen, dass die „Kontrollgruppe Querdenker“, mehrheitlich ohne jegliche Corona-Immunisierung und mit regelmäßigen, maskenfreien und körpernahen Gruppenkontakten, Corona-unbeschadet durch die Pandemie gekommen ist. Sehr viele Personen dieser Kontrollgruppe gehören zudem zu den angeblich „vulnerablen Personenkreisen“. Daneben haben sie viele Diskriminierungen und Hetze ertragen müssen, was negative Einflüsse auf das individuelle Immunsystem ausübte.
Im New England Journal of Medicine wurde eine Korrespondenz mit dem Titel „Neutralization of BA.4–BA.5, BA.4.6, BA.2.75.2, BQ.1.1, and XBB.1 with Bivalent Vaccine” veröffentlicht, der den weiterhin in der Wissenschaft vorhandenen Irrsinn aufzeigt. Mit den Varianten und Untervarianten des Erregers hat man sich völlig verrannt, was jeder verantwortungsvolle Mediziner hätte unmittelbar schon Anfang 2020 erkennen können. Auch SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviridae, ist wie bei der natürlichen Vermehrung von Dackeln, nur ein weiterer „Wurf von Dackelwelpen“. Jeden „neuen Welpen“ nun zu verdächtigen, er würde vielleicht doch zu einem „Kampfdackel mutieren“, ist ein krankhaftes Verhalten.
In dieser publizierten Korrespondenz zeigt sich der Irrsinn dahingehend, dass die Wissenschaftler Vergleiche von Impfkombinationen untereinander und teilweise im Vergleich zu Ungeimpften, anhand von neutralisierenden Titern und „Bandbreiten von Reaktionen gegen einzelne Sublinien“, anstellen.
Zitat:
Unsere Ergebnisse stützen drei Schlussfolgerungen. Erstens löste der bivalente BA.4-BA.5-Impfstoff unabhängig von der SARS-CoV-2-Infektionsgeschichte der Teilnehmer bei der vierten Auffrischungsdosis durchweg höhere neutralisierende Reaktionen gegen die BA.5-Sublinien (BA.4.6, BQ.1.1 und XBB.1) und die BA.2-Sublinie (BA.2.75.2) aus als der ursprüngliche BNT162b2-Impfstoff. Zweitens entwickelten sich nach der vierten Dosis bei Teilnehmern mit einer SARS-CoV-2-Infektion in der Vorgeschichte höhere neutralisierende Titer als bei Teilnehmern ohne Infektionsvorgeschichte. Drittens war für jede getestete Omicron-Sublinie der Unterschied zwischen dem ursprünglichen und dem bivalenten neutralisierenden geometrischen Mittelwert des Faktoranstiegs in den Serumproben von Teilnehmern ohne vorherige Infektion größer als in denen von Teilnehmern mit vorheriger Infektion.
Unter allen Omicron-Sublinien wiesen BA.2.75.2, BQ.1.1 und XBB.1 die niedrigste impfstoffbedingte Neutralisierung auf; allerdings waren die neutralisierenden Titer nach einer bivalenten Auffrischung um ein Vielfaches höher als die nach dem ursprünglichen BNT162b2-Impfstoff. Diese Daten deuten darauf hin, dass der bivalente Impfstoff immunogener ist als der ursprüngliche Impfstoff und eine größere Bandbreite an Reaktionen gegen zirkulierende Omicron-Sublinien aufweist. Diese Ergebnisse unterstützen die Verwendung des aktuellen bivalenten Impfstoffs und unterstreichen die Bedeutung der Überwachung der Wirksamkeit in der Praxis.

Liebe „Wissenschaftler“, lassen sie sich bitte zeitnah wachküssen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1056/NEJMc2214916

24.01.2023

Deutschland im Suizid
Die Lieferung von Panzern an die Ukraine ist ein Beleg für die Suizidabsicht Deutschlands.
Ich kenne Krieg, ich war wiederholt im Krieg und ich wurde im Kriegsgeschehen verletzt. Mir fehlt das Verständnis für die hiesige Kriegstreiberei.
Deutschland ist ein Land ohne Energie, mit einer Bundeswehr ohne geradeausschiessende Waffen und mit Menschen, die vegetarisches Fleisch mit Käfern anreichern.
Da bleibt mir nur noch die Frage nach der Vernunft.
Oder ist es Evolution?
Öffnet man einen menschlichen Bauchraum, dann sieht man dort die Windungen des Darms.
Öffnet man einen menschlichen Schädel, dann sehen wir dort die Windungen des Gehirns.
Vielleicht haben sich diese Windungen ausgetauscht und deshalb sehen wir so viele Menschen die „klug scheißen“ und „Scheiße reden“.

21.01.2023

Hausgrillen aus Vietnam als gesunde Nahrungsbeimischung für Europa?
Welchen Grund gibt es, diese Tiere gefroren, getrocknet und/oder pulverförmig, als zusätzlichen Inhaltsstoff in die Nahrung in Europa einzubringen?
Die Frage nach den potentiellen Gesundheitsgefahren (insbesondere Allergien) muss auch dringend gestellt und beantwortet werden, denn ich kenne sie bei Europäern (bei denen diese Proteine im Organismus unbekannt sind) durch Fälle von Thailandurlaubern, welche auf den Märkten beispielsweise in Bangkok, einmal diese lokalen Spezialitäten ausprobiert haben.
Folgende Produkte "für die allgemeine Bevölkerung" können ab dem 24. Januar 2023 in Europa mit beigemengten Hausgrillen (Acheta domesticus) im Verkauf liegen:
- Mehrkornbrot und -brötchen,
- Cracker und Brotstangen,
- Getreideriegel,
- trockene Vormischungen für Backwaren,
- Kekse,
- trockene gefüllte und ungefüllte Erzeugnissen aus Teigwaren,
- Soßen,
- verarbeitete Kartoffelerzeugnisse,
- Gerichte auf Basis von Leguminosen und Gemüse,
- Pizza,
- Erzeugnisse aus Teigwaren,
- Molkenpulver,
- Fleischanalogen (vegetarische Fleischalternativen),
- Suppen und Suppenkonzentrate oder -pulver,
- Snacks auf Maismehlbasis,
- bierähnliche Getränke,
- Schokoladenerzeugnisse,
- Nüssen und Ölsaaten,
- Snacks (außer Chips),
- Fleischzubereitungen.

Wie auch andere Lebensmittel (Fleisch, Gemüse, Obst,…), werden zudem auch diese „Acheta domesticus“ Produkte per Schiff aus Asien nach Europa transportiert werden müssen.
Es bleiben also die Fragen nach dem „Warum, Wozu und mit welchem Ziel?"
Und weshalb bekommt hier ein einzelner Anbieter ein Liefermonopol zugesprochen für 5 Jahre?
Hier der Link zur Publikation der EU Durchführungsverordnung 2023/5 vom 3. Januar 2023:
https://lexparency.de/eu/32023R0005/PRE/

20.01.2023

Anstieg der Übersterblichkeit
Das ifo-Institut vermeldete heute in einer Pressemitteilung „In den Corona-Jahren starben 180.000 Menschen mehr als unter normalen Umständen erwartet“ und schockiert erst einmal mit der Gesamtzahl aus drei Jahren. Im ersten Pandemiejahr (2020), in dem es noch keine „Impfungen gegen Corona“ gab, verstarben 38.635 Menschen mehr als statistisch erwartet wurden. Im ersten Jahr mit „Corona-Impfung“ (2021) stieg die Zahl auf 68.286 und im zweiten „Corona-Impfjahr“ (2022) sogar weiter auf 73.877. Betrachtet man die „Impfraten“ in den einzelnen Jahren, erschließt sich mir kein positiver Impf-Effekt.
Zitat:
In den Corona-Jahren 2020 bis 2022 sind in Deutschland rund 180.000 Menschen mehr gestorben als zu erwarten gewesen wäre. Das geht aus Berechnungen des ifo Instituts zur Übersterblichkeit hervor. „Besonders schlecht geschützt waren die alten Menschen“, sagt Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der ifo Niederlassung Dresden. In der Altersgruppe 80 plus starben allein 116.000 Menschen mehr als üblich gewesen wäre, in der Altersgruppe 60 bis 79 waren es 51.000. In der großen Altersgruppe 30 bis 59 Jahre gab es dagegen nur es 12.000 zusätzliche Todesfälle, bei den 0 bis 29-jährigen sogar nur rund 900.
Hier der Link zur Publikation: https://www.ifo.de/pressemitteilung/2023-01-20/den-corona-jahren-starben-180000-menschen-mehr

19.01.2023

Corona-Sterblichkeit bei unter-60 Jährigen geringer als bisher selbst von mir angenommen
Meine fachliche Einschätzung zum “neuen Erreger” im Februar 2020, führte ab März/April 2020 zu heftigen Anfeindungen und bösen Beschimpfungen.
Als ich hier am 15. Oktober 2022 auf die Untersuchung „Age-stratified infection fatality rate of COVID-19 in the non-elderly informed from pre-vaccination national seroprevalence studies” aufmerksam machte, bekam ich Rückmeldungen, dass es sich dabei ja “nur um eine noch nicht regulär veröffentlichte Studie“ handeln würde.
Daher verweise ich hiermit nochmals auf diese, nun im Journal Environmental Research veröffentlichte, wissenschaftliche Arbeit und wiederhole hier der Einfachheit halber meinen Text vom
15.10.2022
Wie gefährlich ist „das neue Corona-Virus“ wirklich? Ich hatte im Februar 2020 die vorsichtige Schätzung abgegeben, die Infektionssterblichkeit würde sich – wenn das Virus denn wahrlich so schlimm sein sollte - vielleicht bei 0,3 bis 0,5% einpendeln. In der im Pre-print nun publizierten Untersuchung mit dem Titel „Age-stratified infection fatality rate of COVID-19 in the non-elderly informed from pre-vaccination national seroprevalence studies” kommen die Wissenschaftler nach Sichtung vieler Studien zu einem deutlich geringeren Wert.
Zitat:
Da 94 % der Weltbevölkerung jünger als 70 Jahre und 86 % jünger als 60 Jahre sind, ist es wichtig, die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) von COVID-19 bei nicht älteren Menschen ohne Impfung oder vorherige Infektion genau zu schätzen. Bei einer systematischen Suche in SeroTracker und PubMed (Protokoll: https://osf.io/xvupr) haben wir 40 in Frage kommende nationale Seroprävalenzstudien aus 38 Ländern mit Daten zur Seroprävalenz vor der Impfung ermittelt. Für 29 Länder (24 mit hohem Einkommen, 5 andere) waren öffentlich verfügbare altersgeschichtete COVID-19-Todesdaten und altersgeschichtete Seroprävalenzinformationen verfügbar und wurden in die primäre Analyse einbezogen. Die IFR betrug im Median 0,035 % für die 0-59-jährige Bevölkerung und 0,095 % für die 0-69-jährigen. Der Mittelwert der IFR betrug
0,0003% bei 0-19 Jahren,
0,003% bei 20-29 Jahren,
0,011% bei 30-39 Jahren,
0,035% bei 40-49 Jahren,
0,129% bei 50-59 Jahren und
0,501% bei 60-69 Jahren.
Die Einbeziehung von Daten aus weiteren 9 Ländern mit unterstellter Altersverteilung der COVID-19-Todesfälle ergab eine mittlere IFR von 0,025-0,032 % für 0-59 Jahre und 0,063-0,082 % für 0-69 Jahre. Meta-Regressionsanalysen ergaben auch eine globale IFR von 0,03 % bzw. 0,07 % in diesen Altersgruppen. Die aktuelle Analyse deutet darauf hin, dass die IFR vor der Impfung in nicht-älteren Bevölkerungsgruppen viel niedriger ist als bisher angenommen.“
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.envres.2022.114655

18.01.2023

Prionen-Ersterkrankung mit ungewöhnlich kurzer Lebenserwartung nach C-Immunisierung
Im International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research wurde nun die von Luc Montagnier verfasste Untersuchung mit dem Titel „Emergence of a New Creutzfeldt-Jakob Disease: 26 Cases of the Human Version of Mad-Cow Disease, Days After a COVID-19 Injection” veröffentlicht. Ich habe diesen überaus bemerkenswerten Wissenschaftler, der 2008 den Medizin-Nobelpreis für seine Arbeit im Rahmen der humanen immundefizit Erkrankung erhielt, leider nie persönlich kennengelernt.
In dieser seiner letzten Arbeit werden 26 Fälle von Creuzfeldt-Jacob-Erkrankung vorgebracht, die alle im Jahr 2021 diagnostiziert wurden, wobei die ersten Symptome im Durchschnitt 11,38 Tage nach einer COVID-19-Injektion von Pfizer, Moderna oder AstraZeneca auftraten.
Zitat:
Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, die früher seltene, aber allgemein tödlich verlaufende Prionenerkrankung des Menschen, schreitet normalerweise über mehrere Jahrzehnte fort, bevor sie zum Tod führt. Im Anhang zu diesem Dokument weisen wir auf das Vorhandensein einer Prionregion im Spike-Protein des ursprünglichen SARS-CoV-2 und in allen aus dem Wuhan-Virus hergestellten "Impfstoff"-Varianten hin. Die Prionregion im Spike von SARS-CoV-2 weist eine achtmal höhere Mutationsdichte auf als der Rest des Spike, und seltsamerweise verschwindet diese gesamte Prionregion in der Omicron-Variante vollständig. Im Hauptteil unseres Textes stellen wir 26 Fälle der Creuzfeldt-Jacob-Krankheit vor, die alle im Jahr 2021 diagnostiziert wurden, wobei die ersten Symptome im Durchschnitt 11,38 Tage nach einer COVID-19-Injektion von Pfizer, Moderna oder AstraZeneca auftraten. Da der kausale Verlauf, die Ätiopathogenese, dieser atypischen und neuen Fälle menschlicher Prionenkrankheit - Fälle einer offenbar völlig neuen Form der sich schnell entwickelnden Creuzfeldt-Jacob-Krankheit - im Vordergrund steht, konzentrieren wir uns auf die Chronologie der Symptomentwicklung. Wir betrachten sie aus anamnestischer Sicht, indem wir die typische Entwicklung der Creuzfeldt-Jacob-Krankheit vor der COVID-Krankheit mit der extrem beschleunigten Entwicklung ähnlicher Symptome in den 26 untersuchten Fällen vergleichen. Mit einem solchen Ansatz hoffen wir, die Ätiopathogenese herauszufinden, die für das Verständnis dieser neuen und sich viel schneller entwickelnden menschlichen Prionenerkrankung entscheidend ist. Wenn wir uns den Verlauf der ehemals subakuten und sich langsam entwickelnden Krankheit vergegenwärtigen und ihn mit dieser neuen, extrem akuten, sich schnell entwickelnden Prionenkrankheit vergleichen - die sich unmittelbar an eine oder mehrere COVID-19-Injektionen anschließt -, glauben wir, dass es richtig ist, daraus zu schließen, dass die Injektionen die Krankheit in diesen 26 Fällen verursacht haben. Wenn dies der Fall ist, haben sie wahrscheinlich auch viele andere Fälle verursacht, die aufgrund ihres raschen Fortschreitens bis zum Tod unerkannt blieben. Bis Ende 2021 waren 20 Personen innerhalb von 4,76 Monaten nach der Injektion gestorben. Von diesen starben 8 plötzlich innerhalb von 2,5 Monaten, was das rasche Fortschreiten dieser beschleunigten Form der Creuzfeldt-Jacob-Krankheit bestätigt. Bis Juni 2022 starben 5 weitere Patienten, und zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts ist nur noch einer am Leben.
Hier der Link zur Publikation: https://orcid.org/0000-0001-6446-2042

17.01.2023

Luftverkehrssituation 41 - FAA senkt medizinische Anforderungen an Piloten
Piloten obliegen besonderen Anforderungen an die psychische und physische Gesundheit, was durch regelmäßige Facharztuntersuchungen überprüft wird. Nun aber hat die amerikanische Fachbehörde Federal Aviation Administration FAA die Werte für die Untersuchungen des Herzens geändert.
In der Version des FAA-Leitfadens für flugmedizinische Sachverständige vom Oktober 2022 hat die FAA die EKG-Parameter über den normalen Bereich hinaus erweitert. Sie haben den für flugtauglich zulässigen Bereich damit nicht nur ein wenig ausgeweitet, sie haben ihn um einiges erweitert. Bisher galt ein akzeptabler Wert von bis zu 200ms und jetzt wurde der „tolerierbare Bereich“ gesplittet auf „weniger als 300ms“ und „300ms und mehr“.
Es ist somit davon auszugehen, dass bei den regelmäßigen medizinischen Untersuchungen entsprechende negative Veränderungen an Herzen vieler Piloten aufgefallen sind, welche ja nahezu alle mit den „Corona-Impfstoffen“ behandelt wurden seit Ende 2020.
Hier der Link zur FAA: https://www.faa.gov/ame_guide/app_process/exam_tech/item36/amd/arrhythmias
Weitere Informationen zu Geschehnissen im internationalen Flugverkehr finden Sie bei Interesse auf der Unterseite "Luftfahrt".

16.01.2023

C-Immunisierung bei Kindern - sofort beenden!
Im Journal Circulation der American Heart Association wurde vor wenigen Tagen eine Untersuchung mit dem Titel „Circulating Spike Protein Detected in Post–COVID-19 mRNA Vaccine Myocarditis“ veröffentlicht. Die Wissenschaftler warfen einen Blick auf die pädiatrischen Patienten des Massachusetts General Hospital for Children und des Boston Children’s Hospital bei „Geimpften Kindern ohne nachfolgende Myokarditis“ und „Geimpften Kindern MIT nachfolgender Myokarditis" im Zeitraum von Januar 2021 bis Februar 2022. Sie fanden bei den Kindern, welche nach der C-Immunisierung eine Myokarditis erlitten, knapp 436 Milliarden frei im Körper zirkulierende, impfstoffinduzierte Spike-Proteine.
Zitat:
Umfassende Antikörperprofile und T-Zell-Reaktionen bei den Personen, die nach der Impfung eine Myokarditis entwickelten, unterschieden sich im Wesentlichen nicht von denen der geimpften Kontrollpersonen, obwohl die Zytokinproduktion leicht anstieg. Ein bemerkenswertes Ergebnis war, dass im Plasma von Personen mit Myokarditis nach der Impfung deutlich erhöhte Konzentrationen von Spike-Protein in voller Länge (33,9±22,4 pg/ml), das nicht durch Antikörper gebunden ist, nachgewiesen wurden, während bei asymptomatischen geimpften Kontrollpersonen keine freien Spike-Proteine nachgewiesen wurde (ungepaarter t-Test; P<0,0001).
Die Corona-Immunisierungsversuche müssen insbesondere bei Kindern sofort gestoppt und verboten werden.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1161/CIRCULATIONAHA.122.061025

15.01.2023

BIB sieht Zusammenhang zwischen C-Immunisierung und Geburtenrückgang
Im Arbeitspapier des Deutschen Bundesinstitutes für Bevölkerungsforschung mit dem Titel „Fertility declines near the end of the COVID-19 pandemic: Evidence of the 2022 birth declines in Germany and Sweden“, kommen die Verfasser zu folgender Feststellung:
Nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie sahen sich mehrere Länder in den Jahren 2020 und 2021 mit einem kurzfristigen Geburtenrückgang konfrontiert, eine Entwicklung, die in den skandinavischen und deutschsprachigen Ländern nicht eintrat. Neuere Geburtenstatistiken zeigen jedoch einen steilen Rückgang der Fertilität im Anschluss an die Pandemie im Jahr 2022. Unser Ziel ist es, Daten über den unerwarteten Geburtenrückgang im Jahr 2022 in Deutschland und Schweden bereitzustellen und diese Daten mit pandemiebedingten kontextuellen Entwicklungen in Beziehung zu setzen, die die Fertilitätsentwicklung nach der Pandemie beeinflusst haben könnten. Wir stützen uns auf monatliche Geburtenstatistiken und präsentieren saisonbereinigte monatliche Gesamtfruchtbarkeitsraten (TFR) für Deutschland und Schweden. Wir setzen die um neun Monate verzögerten Fertilitätsraten in Beziehung zu kontextuellen Entwicklungen in Bezug auf COVID-19-Mortalität und -Morbidität, Arbeitslosenquoten und COVID-19-Impfungen.

Die saisonbereinigte monatliche TFR in
Deutschland fiel von 1,5-1,6 im Jahr 2021 auf 1,3-1,4 im Jahr 2022, was einem Rückgang von etwa 14 % entspricht. In Schweden sank die entsprechende TFR von etwa 1,7 im Jahr 2021 auf 1,5-1,6 im Jahr 2022, was einem Rückgang von fast 10 % entspricht. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen den Fertilitätstrends und Veränderungen bei der Arbeitslosigkeit, den Infektionsraten oder den COVID-19-Todesfällen. Es besteht jedoch ein starker Zusammenhang zwischen dem Beginn von Impfprogrammen und dem Rückgang der Fruchtbarkeit neun Monate nach dem Beginn dieser Programme. Der Fertilitätsrückgang in den ersten Monaten des Jahres 2022 in Deutschland und Schweden ist bemerkenswert. Die üblichen Erklärungen für die Veränderung der Fertilität während der Pandemie gelten nicht für die Zeit nach der Pandemie. Der Zusammenhang zwischen dem Beginn der Massenimpfungen und dem anschließenden Fertilitätsrückgang deutet darauf hin, dass die Menschen ihr Verhalten dahingehend anpassten, sich impfen zu lassen, bevor sie schwanger wurden, da sich die Gesellschaften mit den Lebensbedingungen nach der Pandemie öffneten. Unsere Studie liefert neue Informationen über den Rückgang der Fruchtbarkeit in Ländern, die bisher nicht von einem COVID-19-Baby-Bust betroffen waren. Wir liefern eine erste Einschätzung des Zusammenhangs zwischen COVID-19 und Fertilität unmittelbar nach der Pandemie.
Hier der Link zur Publikation, die sonderbarerweise nur in englischer Sprache bereitgestellt wird:
https://www.bib.bund.de/Publikation/2022/Fertility-declines-near-the-end-of-the-COVID-19-pandemic...

14.01.2023

Warum die C-Immunisierung gefährlich ist?
Wenn nachweislich das, was die Corona-Immunisation initiiert, nämlich die Produktion von SARS-CoV-2-Spike-Proteinen, gesundheitsgefährdender als die durch eine natürliche Infektion wäre, sollte man die Immunisierungen sofort stoppen.
Eine aktuell als Preprint veröffentlichte Untersuchung mit dem Titel „The SARS-CoV-2 Spike protein induces long-term transcriptional perturbations of mitochondrial metabolic genes, causes cardiac fibrosis, and reduces myocardial contractile in obese mice“ zeigt, welche Schäden das Spike Protein im Organismus von Mäusen verursacht, insbesondere bei übergewichtigen Mäusen.
Zitat:
Unsere Daten zeigen, dass das Spike-Protein eine langfristige transkriptionelle Unterdrückung von Mitochondrien-Stoffwechselgenen induzieren und eine kardiale Fibrose sowie eine Beeinträchtigung der Myokardkontraktilität hervorrufen kann, was mechanistische Erkenntnisse über die PACS-bedingte Kardiomyopathie liefert.
Während bei einer natürlichen Infektion mit Coronaviren lediglich eine entsprechend der Erkrankungslast bedingte Menge an Spike-Proteinen im Infektionsbereich gebildet werden, führt die Corona-Immunisierung zu einer gewiss höheren Menge und an unbestimmt vielen Orten im Organismus zur Produktion dieser Spike-Proteine, welche durch den gesamten Körper transportiert werden. Bisher hat man derartige Erkenntnisse aus Tierversuche stets zum Schutz der Menschen genutzt.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1101/2023.01.05.522853

13.01.2023

Aufhebung der Maskenpflicht
Die Einführung der Maskentragepflichten resultierte von Beginn an aus Dummheit oder Boshaftigkeit. Jetzt feiert sich die Politik mit weiteren Aufhebungen der Maskenpflicht im Personenverkehr. Schauen wir daher noch mal kurz zurück ins Jahr 2020.
Im Journal EID – Emerging Infectious Diseases erschien bereits im Mai 2020 der Artikel mit dem Titel „Nonpharmaceutical Measures for Pandemic Influenza in Nonhealthcare Settings—Personal Protective and Environmental Measures”.
Zitat:
Im 20. Jahrhundert gab es drei Grippepandemien, im 21. Jahrhundert bisher eine. Lokale, nationale und internationale Gesundheitsbehörden aktualisieren ihre Pläne zur Eindämmung der nächsten Influenzapandemie regelmäßig unter Berücksichtigung der neuesten Erkenntnisse über die Wirksamkeit verschiedener Kontrollmaßnahmen zur Verringerung der Übertragung. Im Folgenden wird die Evidenzbasis zur Wirksamkeit von nicht-pharmazeutischen persönlichen Schutzmaßnahmen und Maßnahmen der Umwelthygiene in Einrichtungen außerhalb des Gesundheitswesens überprüft und ihre mögliche Einbeziehung in Pandemiepläne diskutiert. Obwohl mechanische Studien die potenzielle Wirkung von Handhygiene oder Gesichtsmasken belegen, haben die Ergebnisse von 14 randomisierten kontrollierten Studien zu diesen Maßnahmen keinen wesentlichen Einfluss auf die Übertragung der im Labor bestätigten Influenza gezeigt. Auch für die Wirksamkeit von verbesserter Hygiene und Umgebungsreinigung fanden wir nur begrenzte Belege. Wir haben mehrere große Wissenslücken identifiziert, die weiterer Forschung bedürfen, vor allem eine bessere Charakterisierung der Übertragungswege von Mensch zu Mensch.“
Da Coronaviren mit 120 -160nm nur unwesentlich größer sind als Influenzaviren mit 80 bis 120nm, sind diese Untersuchungsergebnisse auch für Corona nicht anders zu erwarten gewesen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.3201/eid2605.190994

12.01.2023

Keine Evidenz für „Covid-19-Myocarditis“
Eine Entzündung des Herzmuskels oder des Herzbeutels zeigt sich häufig nach Corona-Immunisierungen. „Experten“, Politiker und die Medien brachten daher vor, dass diese Gefahr auch bei Corona-Erkrankungen bestehen würde. Dafür gibt es jedoch keinen wissenschaftlichen Beleg. Die Studienlage dazu ist sogar recht eindeutig und Belegt diese Vorbringungen als Unwahrheiten.
Im Journal Clinical Microbiology and Infection findet sich hierzu beispielsweise die Publikation mit dem Titel „COVID-19–Associated cardiac pathology at the postmortem evaluation: a collaborative systematic review”. In dieser Sichtung von 50 Studien, in denen insgesamt über 500 Herzen von Pathologen untersucht wurden, fand man keinen Beleg dafür, dass eine Coronaerkrankung auslösend gewesen wäre für eine Herzmuskel- und/oder Herzbeutelentzündung.
Zitat:
Diese Überprüfungskohorte umfasste 50 Studien mit 548 Herzen. Das mediane Alter der Verstorbenen betrug 69 Jahre. Die häufigsten akuten kardiovaskulären Befunde waren Myokardnekrosen (Median: 100,0%; IQR, 20%-100%; Anzahl der Studien = 9; Anzahl der Patienten = 64) und Myokardödeme (Median: 55,5%; IQR, 19,5%-92,5%; Anzahl der Studien = 4; Anzahl der Patienten = 46). Die mittlere gemeldete Prävalenz von extensiver, fokaler aktiver und multifokaler Myokarditis betrug jeweils 0,0 %. Die häufigsten chronischen Veränderungen waren Myozytenhypertrophie (Median: 69,0%; IQR, 46,8%-92,1%) und Fibrose (Median: 35,0%; IQR, 35,0%-90,5%). SARS-CoV-2 wurde im Myokard mit einer medianen Prävalenz von 60,8 % (IQR 40,4-95,6 %) nachgewiesen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.cmi.2022.03.021
Auch die im Scandinavian Cardiovascular Journal veröffentlichte Studie mit dem Titel „Morphological changes without histological myocarditis in hearts of COVID-19 deceased patients“ kommt zu demselben Ergebnis.
Zitat:
Insgesamt wiesen die Covid-19-Herzen mehrere histopathologische Veränderungen auf, wie z. B. die Welligkeit der Myozyten, Fibrose, Kontraktilitätsnekrose, Infiltration polymorphkerniger Neutrophiler, Vakuolisierung und Nekrose der Myozyten. Darüber hinaus wurden im Herzgewebe Endothelschäden und eine Aktivierung festgestellt. Eine virale Replikation wurde jedoch mit Hilfe der RNA-in-situ-Hybridisierung nicht nachgewiesen. Auch die Lymphozyteninfiltration, die ein Kennzeichen der Myokarditis ist, wurde in dieser Studie nicht beobachtet. Schlussfolgerung. In keinem unserer Fälle wurde ein histologisches Anzeichen für eine Myokarditis festgestellt; unsere Ergebnisse stimmen daher mit der Hypothese überein, dass ein zirkulierender, das Endothel aktivierender Faktor wie VEGF außerhalb des Herzens, wahrscheinlich aus dem hypoxischen Teil der Covid-19-Lunge, stammt.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1080/14017431.2022.2085320

10.01.2023

1% aller Patienten eines Krankenhauses mit neurologische Erkrankungen nach C-Impfung
Wissenschaftler in Indien führten eine retrospektive Überprüfung der Krankenakten aller im Zeitraum vom 1. Februar 2021 bis zum 30. Juni 2022 aufgenommenen Patienten einer Klinik der Vollversorgung durch. Insgesamt wurden 4.672 Krankenakten geprüft, wobei in 51 Fällen eine neurologische Erkrankung festgestellt wurde, die in zeitlichem Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung stand. Die Untersuchung mit dem Titel „Co-VAN Study: COVID-19 Vaccine Associated Neurological Diseases- An experience from an apex Neurosciences centre and review of the literature” wurde im Journal of Clinical Neuroscience veröffentlicht.
Zitat:
Bei 48 der 51 Fälle war ein Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung wahrscheinlich, bei drei Fällen war ein Zusammenhang möglich. Das neurologische Spektrum umfasste Demyelinisierung des ZNS, Guillain-Barré-Syndrom, Schlaganfall, Enzephalitis und Myositis. Das weibliche Geschlecht hatte eine größere Prädisposition (F:M, 1,13:1). Neurologische Ereignisse traten am häufigsten nach der ersten Dosis auf. Die mittlere Latenzzeit bis zum Auftreten der Symptome betrug 13,2±10,7 Tage nach der letzten Impfdosis. Die Mehrzahl der Fälle mit Demyelinisierung war seronegativ, gefolgt von Anti-Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-assoziierter Demyelinisierung (MOGAD) und Neuromyelitis optica (NMOSD). Von den 6 Schlaganfällen hatten 2 Fälle eine Thrombozytopenie und Koagulopathie. Bei der Entlassung hatten 25/51 (49,0 %) der Fälle eine günstige Prognose. Von sechs Schlaganfallpatienten hatte nur einer einen günstigen Ausgang.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/j.jocn.2022.12.015

Sterbezahlen in Deutschland steigen weiter
Schon bei einem Vergleich der Rohdaten des Statistischen Bundesamtes zu den jährlichen Sterbezahlen in Deutschland, fällt etwas Sonderbares auf.
2016 waren es 910.899
2017 waren es 932.263
2018 waren es 954.874
2019 waren es 939.520
2020 waren es 985.572
2021 waren es 1.023.687 und
2022 waren es 1.058.720
In der heute veröffentlichten Pressemitteilung gibt das Amt einen Anstieg der Todeszahlen im Vergleich zum Vorjahr um 3,4% an.
Die Ursachen für den Anstieg seit 2020 werden sicher vielschichtig sein, jedoch verwundert es, dass die Zahlen seit Impfbeginn und mit Rückgang der Coronatodeszahlen, weiter ansteigen.
Hier der Link zur Publikation: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/01/PD22_012_126.html

09.01.2023

Neue Erkenntnisse belegen bekannte Evidenz zum PCR-Test
Im Journal Nature wurde im vergangenen Monat eine Artikel mit dem Titel „SARS-CoV-2 viral load and shedding kinetics“ veröffentlicht.
Die Wissenschaftler bringen hier eine Erkenntnis vor, für die viele Maßnahmenkritiker denunziert, beleidigt, bedroht und gar sanktioniert wurden. Der Einsatz von PCR-Testungen bei Corona-Viren war und ist Unsinn.
Zitat aus der Zusammenfassung der Studie:
"Zu Beginn des dritten Jahres der Pandemie wurden viele Erkenntnisse über die Viruslast von SARS-CoV-2, die Ausscheidung infektiöser Viren und die Zeitfenster der Infektiosität gewonnen, obwohl neu auftretende SARS-CoV-2-Varianten und eine zunehmende Immunität der Bevölkerung die Situation noch komplexer machen.
Obwohl während der Pandemie große Fortschritte im Bereich der Diagnostik erzielt wurden, gibt es bis heute keine diagnostischen Tests, mit denen das Vorhandensein infektiöser Viren zuverlässig nachgewiesen werden kann."
Hier der Link zur Studie: https://doi.org/10.1038/s41579-022-00822-w

08.01.2023

"Herzschädigungen bei 1%" ist nicht zu tolerieren
Eine im European Journal of Paediatrics veröffentlichte taiwanesische Studie mit dem Titel „Changes of ECG parameters after BNT162b2 vaccine in the senior high school students“ zeigt eine hohe Rate kardialer Nebenwirkungen bei Schülern nach der zweiten Pfizer-Dosis. Es handelt sich bei der untersuchten Personengruppe um Menschen in ihrem „gesündesten Alter“ und zu Beginn ihres individuellen Lebensweges als Erwachsene.
4928 wurden in die Studie aufgenommen. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen betrug 4576/352. Insgesamt hatten 763 Schüler (17,1 %) nach der zweiten Impfstoffdosis mindestens ein kardiales Symptom, meist Brustschmerzen und Herzklopfen.
Bei 51 (1,0 %) der Studenten wurden abnormale EKGs erstellt, wobei bei einem Studenten eine leichte Myokarditis und bei vier weiteren signifikante Herzrhythmusstörungen diagnostiziert wurden.
Zitat:
Was ist bekannt: - Die Inzidenz kardialer Nebenwirkungen nach der zweiten Dosis des Impfstoffs BNT162b2 COVID-19 wurde in der jungen männlichen Bevölkerung auf der Grundlage des Meldesystems mit bis zu 1,5 pro 10 000 Personen angegeben.
Was ist neu? - Durch diese Massen-EKG-Screening-Studie nach der zweiten Dosis des BNT162b2-Impfstoffs fanden wir Folgendes heraus: (1) D
ie Depolarisations- und Repolarisationsparameter (QRS-Dauer und QT-Intervall) verringerten sich nach der Impfung mit zunehmender Herzfrequenz signifikant; (2) die Inzidenz von Myokarditis und signifikanten Arrhythmien nach der Impfung liegt bei 0,02 % und 0,08 %; (3) die serielle EKG-Screening-Methode hat eine hohe Sensitivität und Spezifität für signifikante kardiale Nebenwirkungen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1007/s00431-022-04786-0

07.01.2023

England belegt Corona-Impfunsinn
Auch wenn die Gesundheitsbehörden die Publikation des Impfstatus von Coronaverstorbenen zum 01. April 2022 ausgesetzt haben (warum eigentlich?), zeigt sich bei Betrachtung der Zahlen zur Hospitalisierung auch dort ein deutliches Bild.
Im letzten „COVID-19 vaccine surveillance report - Week 48“ vom 01.12.2022 findet man auf Seite 47 die Tabelle 12. Im Zeitraum 01. September bis 20. November 2022 gab es dementsprechend folgende Hospitalisierungszahlen:
135 von insgesamt 250 der 0 bis 39 jährigen Patienten waren ungeimpft (54%).
17 von insgesamt 85 der 40 bis 49 jährigen Patienten waren ungeimpft (20%).
37 von insgesamt 330 der 50 bis 64 jährigen Patienten waren ungeimpft (11,2%).
27 von insgesamt 464 der 65 bis 74 jährigen Patienten waren ungeimpft (5,8%).
54 von insgesamt 1.581 der 75+ jährigen Patienten waren ungeimpft (3,4%).
Mindestens 79,9% der Menschen in England haben wenigstens eine Corona-Impfung erhalten, dies bedeutet in Zahlen, dass etwa 13,7 Mio. ungeimpfte und 53,8 Mio. geimpfte Einwohner altersbereinigt in Relation gesetzt werden müssen.
Welcher medizinisch positive Nutzen kann entsprechend dieser faktischen Daten für die "Corona-Immunisierungsversuche" abgeleitet werden?
Hier der Link zur Publikation: https://www.gov.uk/government/publications/covid-19-vaccine-weekly-surveillance-reports

06.01.2023

Australien belegt Corona-Impfunsinn
Schaut man sich beispielsweise die behördlichen Zahlen aus New South Wales zu den klinisch relevanten Corona-Erkrankungen an, dann zeigt sich ein Bild gegen Corona-Immunisierungen. Im behördlichen Wochenbericht von New South Wales „NSW respiratory surveillance reports - COVID-19 and influenza“ finden sich aktuell die Zahlen der letzten beiden Wochen des Jahres 2022.
New South Wales hat etwa 8,166 Mio. Einwohner, von denen
87,3% mindestens eine Corona-Impfung,
84,7% zwei Corona-Immunisierungen
und 55,4% mindestens einmal geboostert sind.
In den letzten beiden Wochen des Jahres 2022 verstarben
81 aus der „geimpften Bevölkerung“
und 6 aus der Gruppe der „Ungeimpften“.
Daraus ergibt sich bezogen auf die Einwohner für die „Geimpften“ (7.128.918) eine Sterberate von 0,001134% und bei den „Ungeimpften“ (1.037.082) von 0,000578%.
Zählt man bei den „Ungeimpften“ die Todesfälle mit „unbekanntem Impfstatus“ (7) hinzu, ergibt dies eine Sterberate von 0,001060%.
Wenn die Sterberate bei „Ungeimpften“ (sogar bei Hinzurechnung der Verstorbenen mit unbekannten Impfstatus) geringer ist als bei „Geimpften“ und man hinzu berücksichtigt, dass „Ungeimpfte“ keine physiologische Nebenwirkung durch die Impfstoffe zu erwarten haben, „Geimpfte“ hingegen Nebenwirkungen durch die Impfung haben können, worin begründet man dann die „Corona-Immunisierungsversuche“?
Hier der Link zur Publikation: https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Pages/weekly-reports.aspx

05.01.2023

Luftverkehrssituation 40 – 3 Crewmitglieder plötzlich arbeitsunfähig
Eine Boeing 777-200 der Air Canada, Registrierung C-FNNH, die am 18. Dezember 2022 den Flug AC-51 von Delhi (Indien) nach Montreal, QC (Kanada) mit 263 Personen an Bord durchführte, befand sich auf FL360 über dem Atlantik in Kontakt mit Shanwick, als ein Mitglied der Flugbesatzung, sowie zwei Kabinenbesatzungen plötzlich arbeitsunfähig wurden. Das Flugzeug setzte seinen Flug zum Zielort ohne weitere Zwischenfälle fort.
Wie die kanadische TSB mitteilte, wurde der Pilot durch den Ersatzpiloten ersetzt, die Aufgaben der Kabinenbesatzung wurden neu verteilt und das Flugzeug setzte seinen Flug zum Zielort fort. Der Vorfall wurde als meldepflichtiger Zwischenfall eingestuft, eine Untersuchung wurde sonderbarerweise nicht eingeleitet.
Die Boeing 777-200 mit der Registrierung C-FNNH blieb jedoch nachfolgend etwa 17 Stunden lang in Montreal am Boden, bevor sie wieder in den Flugbetrieb überführt wurde.
Weitere Informationen zu Geschehnissen im internationalen Flugverkehr finden Sie bei Interesse auf der Unterseite "Luftfahrt".

Amyloid β-bezogene Angiitis nach Corona-Immunisierung
Im World Journal of Clinical Cases weist der Case Report mit dem Titel „Amyloid β-related angiitis of the central nervous system occurring after COVID-19 vaccination” auf das Potential einer ABRA-Erkrankung infolge einer Corona-Immunisierung hin.
Die Erkrankung ist selten, jedoch ist die Prognose abhängig vom Wissen um diese Krankheit und das ist in Bezug auf Infektionserkrankungen in Deutschland leider sehr beschränkt.
Zitat:
Verschiedene Arten von Impfstoffen sind mit dem Risiko einer Reihe von schweren neurologischen Komplikationen verbunden. Neurologische Komplikationen nach einer Impfung lassen sich durch verschiedene pathogene Mechanismen erklären, darunter molekulare Mimikry, direkte Neurotoxizität und eine abnorme Immunantwort.
Die Amyloid-β-bedingte Angiitis (ABRA), auch bekannt als Amyloid-β-bedingte Vaskulitis, ist eine seltene neurologische Erkrankung. Obwohl die Ursachen von ABRA nicht eindeutig geklärt sind, deuten mehrere Studien darauf hin, dass ABRA durch eine übermäßige Immunreaktion auf in den Blutgefäßen abgelagertes Amyloid-β verursacht wird.
Den Auslösern von ABRA, wie z. B. Infektionen oder Impfungen, wurde jedoch nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass der COVID-19-Impfstoff ABRA auslöst. Obwohl der kausale Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoffen und ABRA unklar ist, berichten wir über diesen Fall, um die aktuelle Literatur zu ergänzen und ein besseres Verständnis der Ätiologie und Auslöser von ABRA zu ermöglichen.
Wir stellen einen Fall von ABRA vor, der 2 Wochen nach der Impfung gegen das Coronavirus 2019 (COVID-19) auftrat. Bei der Patientin wurde aufgrund einer Hirnbiopsie eine ABRA diagnostiziert. Nach der Verabreichung einer Steroid-Impulstherapie besserten sich die Symptome und die diffusionsgewichteten Magnetresonanztomographie-Anomalien des Patienten. Dank der schnellen Diagnose und Behandlung hatte dieser Fall einen guten Ausgang.
Hier der Link zur Publikation: http://dx.doi.org/10.12998/wjcc.v10.i34.12617

03.01.2023

Nicht selten, nur oft unbekannt: Impfstoffinduziertes MOGAD
Täglich liegen in deutschen Krankenhäusern Patienten mit IAAE/MERS und zeigen neben den typischen Erkrankungssymptomen auch entsprechende Laborwerte und Bildgebungen, die jedoch in nahezu 99,99% von Medizinern in Deutschland nicht erkannt, gedeutet und in der Folge auch nicht evidenzbasiert behandelt werden. Der Mangel an infektologischer Expertise ist in Deutschland extrem und dieses Wissensdefizit beinhaltet auch ein Krankheitsbild, welches nach Infektionen und nach Impfungen auftreten kann, die Anti-Myelin-Oligodendrozyten-Glycoproteine-Antikörper-assoziierte Erkrankung MOGAD.
Wo man sich mit Infektionserkrankungen gut auskennt, hat man derartige Krankheitsbilder auch stets im Fokus und wenn da plötzlich Veränderungen in der Häufigkeit des Auftretens dieser Erkrankungen eintreten, dann bemerkt man dieses unmittelbar.
Leider haben diese „neuen Impfstoffe“ bisher das bewiesen, wovor viele Mediziner und Wissenschaftler bereits bei der Ankündigung der Wirkstoffe warnend und mit Studienbelegen hingewiesen haben. Ein Land mit sehr guter infektologischer Expertise ist Japan und von dort kommt gerade ein Hinweis zur gehäuften MOGAD-Problematik nach Corona-Immunisierungen, welche im Journal der Japanese Society of Internal Medicine mit dem Titel „Relapsing Anti-MOG Antibody-associated Disease Following COVID-19 Vaccination: A Rare Case Report and Review of the Literature“ veröffentlicht wurde.
Zitat:
Die Anti-Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-Antikörper-assoziierte Krankheit (MOGAD) ist eine autoimmune demyelinisierende Erkrankung, die vor allem den Sehnerv und das Rückenmark betrifft. MOGAD wurde bereits bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS), Neuromyelitis optica und bei pädiatrischen Patienten mit akuter disseminierter Enzephalomyelitis (ADEM) festgestellt. MOGAD tritt hauptsächlich nach einer Infektion oder nach einer Impfung auf. Es wurden mehrere Fälle von MOGAD nach Infektionen mit dem schweren akuten respiratorischen Syndrom Coronavirus-2 (SARS-CoV-2) gemeldet, und im Mai 2022 wurden 23 Fälle von MOGAD nach Impfung mit verschiedenen Arten von SARS-CoV-2-Impfstoffen gemeldet.
So wie es in Deutschland für IAAE/MERS keine Abrechnungsziffer gibt, gibt es sicher auch keine für MOGAD und so muss die Frage erlaubt sein, wie viele MOGAD-Fälle in Deutschland unerkannt leiden müssen? Angepasst an die Bevölkerungszahl, wären im Mai 2022 in Deutschland 15 MOGAD-Fälle zu erwarten gewesen.
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.2169/internalmedicine.0504-22

02.01.2023

Gesundheitsschutz wird bestraft – Menschenrechtsverletzung nicht?
Die Vorsitzende des Ethikrates gibt in einem Interview folgende Worte von sich [Zitat]:
„Auf die Frage, ob für diejenigen, die besonders unter der Pandemie gelitten haben, genug getan wurde, sagte Buyx: „Da gab es Defizite. Das haben wir auch klipp und klar gesagt.“ Ein Beispiel sei die Isolation Hochaltriger in den Pflegeheimen in den frühen Lockdowns gewesen. „Das waren teils echte Menschenrechtsverletzungen – und davon hat es nicht viele gegeben in dieser Pandemie.
Ein weiteres Beispiel seien die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die man nicht genügend in den Fokus genommen habe, die aber „wahnsinnig belastet“ waren, „durch die Maßnahmen und durch die krisenhafte Erfahrung als solche.

Während Alena Buyx offen ausspricht, dass durch Unterstützung auch des Ethikrates, die Politik „Menschenrechtsverletzungen, aber nicht viele“ begangen habe, werden Ärzte wegen Ausstellung von Maskenbefreiungsattesten vor Gericht gestellt und verurteilt.
Das Masken keinen Einfluss auf das Corona-Infektionsgeschehen hatten und haben, ist mittlerweile durch viele Studien belegt, was auch aufgrund der Evidenz aus der Vor-Pandemiezeit nicht anders zu erwarten war. Ärzte nun juristisch zu belangen, nur weil sie sich auf die Wissenschaft berufend zum Schutz der Patienten eingesetzt haben, ist eines Rechtsstaates nicht würdig.
Nach diesem „Eingeständnis der Menschenrechtsverletzungen“, hoffe, wünsche und fordere ich, dass alle verantwortlichen Akteure aus Politik, Medizin und Pädagogik, zeitnah zur juristischen Verantwortung gezogen werden.
Hier der Link zur Publikation: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/139955/Ethikratvorsitzende-warnt...

Australien – Kausalitätsnachweis C-Impfung & Übersterblichkeit
In der Studie „Probable causal association between Australia's new regime of high all-cause mortality and its COVID-19 vaccine rollout”, welche vor wenigen Tagen als Preprint veröffentlicht wurde, kommen die Wissenschaftler zu einem Ergebnis, welches sicherlich die weltweite Realität darstellt. Die Corona-Impfstoffe sind gefährlicher als eine Corona-Infektion.
Zitat:
Die wöchentliche Gesamtmortalität in Australien zeigt, dass es 13 Monate nach Ausbruch der Pandemie keine nachweisbare Übersterblichkeit gab, gefolgt von einem schrittweisen Anstieg der Sterblichkeit Mitte April 2021, zeitgleich mit der Einführung des COVID-19-Impfstoffs, der vorrangig älteren Menschen, Behinderten und Ureinwohnern verabreicht wurde. Die Übersterblichkeit im Impfzeitraum (Mitte April 2021 bis August 2022; 14 % höhere Gesamtmortalität als in den jüngsten Zeiträumen vor der Impfung; 62 Millionen verabreichte Impfstoffdosen) betrug 31±1 Tausend Todesfälle, das ist mehr als das Doppelte der Todesfälle, die als durch oder mit COVID-19 registriert wurden. Darüber hinaus ist ein starker Anstieg der Gesamtmortalität (Mitte Januar bis Mitte Februar 2022; 2 600 Todesfälle) zeitgleich mit der raschen Einführung der Auffrischungsimpfung (9,4 Millionen Auffrischungsimpfungen im gleichen Zeitraum) zu verzeichnen und nicht auf eine klimatische Hitzewelle zurückzuführen. Wir führen dreizehn Argumente an, warum wir zu dem Schluss kommen, dass die übermäßige Sterblichkeit in Australien kausal mit dem COVID-19-Impfstoff zusammenhängt.
Hier der Link zur Publikation: http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.10638.43849

01.01.2023

Luftverkehrssituation 39 – 8 Besatzungsmitglieder und 1 Passagier erkrankt
Ein Frontier Airlines Airbus A321-200 mit der Registrierung N702FR, befand sich gestern auf dem Flug F9-111 von San Juan (Puerto Rico) nach Orlando, FL (USA), als der Kapitän auf FL300 etwa 60 nm östlich von Miami, FL (USA) beschloss, nach Miami umzuleiten, da plötzlich acht Besatzungsmitglieder und ein Passagier an Bord erkrankt waren (üblich sind 5 bis 6 Mitglieder als Kabinenbesatzung auf diesem Flugzeugtyp). Das Flugzeug landete etwa 17 Minuten später sicher auf der Landebahn 09 in Miami.
Wie die Feuerwehr von Miami Dade mitteilte, nahmen die Sanitäter 8 Besatzungsmitglieder und einen Passagier in Empfang, welche neurologische Symptome zeigten und brachten diese anschließend in ein Krankenhaus.
Das betroffene Flugzeug befindet sich rund 19 Stunden nach der Landung immer noch am Boden in Miami.
Weitere Informationen zu Geschehnissen im internationalen Flugverkehr finden Sie bei Interesse auf der Unterseite "Luftfahrt".

Die Frage zum Jahresbeginn 2023
Der bereits im Juli 2021 im Lancet Planetary Health veröffentlichte Artikel mit dem Titel „Global, regional, and national burden of mortality associated with non-optimal ambient temperatures from 2000 to 2019: a three-stage modelling study“ befasst sich mit temperaturbedingten Sterbefällen. Dabei kommen die Wissenschaftler bei der Betrachtung des Zeitraums von 2000 bis 2019 zu folgendem Ergebnis:
Global verstarben 4.594.098 durch Kälte, während im Vergleich dazu 489.075 durch Hitze verstarben, das ist ein Verhältnis von 90% zu 10%.
Für
West-Europa lauten die Zahlen 140.271 Todesfälle durch Kälte, im Vergleich zu 32.766 durch Hitze, ein Verhältnis von 81% zu 19%.
Für den
Afrikanischen Kontinent errechneten die Wissenschaftler 1.214.035 temperaturbedingte Todesfälle, von denen 1.188.486 durch Kälte und 25.549 durch Hitze begründet waren, ein Verhältnis von 97,8% zu 2,2%.
Und nun möchte Deutschland den weltweiten Anteil von CO2 derart verändern, dass eine Erwärmung des Klimas verhindert wird. Mal abgesehen davon, dass dieses ein irreales und sinnfreies Unterfangen darstellt, würde es die in der hier vorgebrachten Untersuchung dargelegten klimabedingten Sterbezahlen durch Kälte weiter auf diesem Verhältnisniveau belassen.
Wann beginnen die „Klimaverfechter“ einmal einen realitätsbezogenen und evidenzbasierenden Diskurs, in 2023?
Hier der Link zur Publikation: https://doi.org/10.1016/S2542-5196(21)00081-4

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